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Werder-Star Bartels: Comeback ein "Wellenbad der Gefühle"

Werder Bremens Fin Bartels verletzte sich beim Spiel gegen den BVB im Dezember
Werder Bremens Fin Bartels verletzte sich beim Spiel gegen den BVB im Dezember
Foto: © getty, Stuart Franklin
02. Juli 2018, 10:42
sport.de
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Nach seinem Achillessehnenriss Anfang Dezember befindet sich Fin Bartels vom Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen weiter auf dem Weg der Genesung. Der Saisonstart am 25. August gegen Hannover 96 dürfte für ihn jedoch noch zu früh kommen.

"Einen Fahrplan, bis wann ich fit bin, gibt es nicht. Die Chance, am ersten Spieltag in der Startelf zu stehen, ist jedenfalls sehr gering ...", räumte der 31-Jährige Offensivspieler im Interview mit der "Bild" ein. Dennoch sei dies kein Grund zur Besorgnis: "Beim Achillessehnenriss geht es oft Richtung acht und neun Monate Pause. Von daher bin ich im Plan."

Bartels hatte sich die schwerwiegende Verletzung an der Ferse am 9. Dezember im Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund nach einem Zweikampf mit dem Ex-Bremer Sokratis zugezogen. Seither fällt der temporeiche Angreifer aus.

Die Rückkehr von einer solchen Verletzung sei eine große Herausforderung: "Es ist ein Wellenbad der Gefühle. Ich würde lügen, zu behaupten, dass es für mich leicht wäre", sagte der 154-fache Bundesligaspieler. Es gelte, stets Geduld zu beweisen und auch Rückschritte zu akzeptieren: "Ich muss die Belastungen ständig anpassen. Werden die Schmerzen stärker, fahre ich das Pensum runter. Es hängt immer davon ab, wie der Bereich rund um die Sehne reagiert", so Bartels.

Trotz seiner langen Auszeit glaubt der Rechtsfuß fest an eine Rückkehr in die Stammformation der Bremer. Dass mit Yuya Osako und Martin Harnik gleich zwei Neuzugänge mit ihm um einen Stammplatz kämpfen werden, stresst Bartels keineswegs: "Als ich aus der 2. Liga kam, hatten wir auch große Konkurrenz und ich bin dennoch auf meine Einsätze gekommen." Ein breiter Kader sei schließlich auch eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Saison.

Die Chancen für eine solche schätz der ehemalige St.-Paulianer unter Trainer Florian Kohlfeldt als hervorragend ein: "Man konnte bereits sehen, dass bei uns etwas heranwächst. Eine fußballerische Entwicklung mit Stabilität, nicht nur durch Euphorie getragen."

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