Der FC Schalke 04 bastelt dieser Tage weiterhin fleißig am Kader für die Comeback-Saison in der Bundesliga. Nach Robin Gosens könnte nun ein weiterer Spieler aus der Serie A den Weg zurück in die Bundesliga und nach Gelsenkirchen finden.
Die Rede ist von Jesper Lindström. Der frühere Frankfurter steht seit drei Jahren bei der SSC Neapel unter Vertrag, wo der Offensivmann sich allerdings nicht nachhaltig durchsetzen konnte. Aus diesem Grund ist die Tür offen für den FC Schalke 04, der schon seit einiger Zeit um Lindström buhlt.
Wie die "WAZ" nun berichtet, gibt es sowohl in den Verhandlungen mit Lindström selbst als auch mit Napoli klare Fortschritte. Es besteht sogar noch die leise Hoffnung, dass der Transfer während des Trainingslagers durchgehen könnte.
Die Knappen waren am Sonntag in Österreich eingetrudelt und werden sich bis zum 26. Juli im Stubaital weiter auf die neue Saison vorbereiten.
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Ähnliches Transfer-Modell wie bei Gosens?
So oder so: Lindström soll ein Königsblauer werden und Frank Baumanns Versprechen wahr werden. Dieser kündigte bei einer Mitgliederversammlung auf Nachfrage weitere Transfers an.
Um Lindström (Vertrag in Napoli bis 2028) zu bekommen, könnten sich die Knappen auf dasselbe Transfermodell einigen, das bereits bei der Verpflichtung von Robin Gosens angewandt wurde.
Die Schalker würden Lindström zunächst ausleihen und eine Kaufoption oder gar -pflicht unterschreiben, sollte man in der kommenden Saison die Klasse halten. Alleine durch die TV-Gelder würde den Gelsenkirchenern dann nämlich deutlich mehr Geld zur Verfügung stehen als noch in diesem Jahr.
Neben dem angesprochenen Gosens holten die Knappen bisher Satoshi Tanaka von Fortuna Düsseldorf und Junior Adamu vom SC Freiburg. Zudem hat der zuvor geliehene Keeper Kevin Müller (1. FC Heidenheim) fest unterschrieben.


























