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Nürnbergs Aufstiegstrainer stellt Verbleib infrage

Noch ist unklar, ob Köllner den FCN weiter trainiert
Noch ist unklar, ob Köllner den FCN weiter trainiert
Foto: © PIXATHLON/PIXATHLON/SID/
07. Mai 2018, 18:11

Trainer Michael Köllner hat seinen Verbleib beim 1. FC Nürnberg trotz des vorzeitigen Aufstiegs in die Fußball-Bundesliga infrage gestellt. "Sich wegjagen zu lassen ist eine unschöne Erfahrung, die ich auf keinen Fall machen will", sagte der 48-Jährige im Interview mit Sky Sport News HD.

Auf die Perspektiven bei den Franken angesprochen, äußerte sich der Trainer durchaus skeptisch: "Wenn ich schon vor der kommenden Saison deutlich erkenne, dass es wahrscheinlich keine super Zeit werden wird, dann werde ich in meinem Leben sicherlich einen anderen Weg einschlagen."

Köllner sagte weiter: "Beim Misserfolg können emotionale Ausschläge schnell nach unten gehen, leider in harten Auseinandersetzungen, die am Ende auf eine Person gemünzt werden. Damit setze ich mich auseinander, und das ist denke ich legitim." Einige Freunde hätten ihm bereits gesagt, er müsse eigentlich jetzt aufhören, führte Köllner aus: "Weil die werden dich dann irgendwann schneller vom Hof jagen als dir lieb ist."

Zweitliga-Finale gegen Düsseldorf am Sonntag

FCN-Sportvorstand Andreas Bornemann wollte den Aussagen des Trainers nicht zu viel Bedeutung beimessen. "Nach dem Erreichen deines großen Ziels ist es völlig normal, die Saison noch einmal Revue passieren zu lassen. Da kann es durchaus sein, dass er ein bisschen seine Gedanken geäußert hat", sagte Bornemann bei "Sky Sport News HD": "Das ist für mich völlig in Ordnung und nichts, was mir große Sorgen bereitet. Es ist nichts, was so interpretiert werden müsste, dass er nächste Saison hier nicht mehr Trainer ist."

Zuletzt hatte Köllner, der im März 2017 die Verantwortung beim Club übernommen hatte, seinen Kontrakt im vergangenen Mai verlängert. Die Nürnberger hatten am vergangenen Spieltag durch ein 2:0 (1:0) beim SV Sandhausen nach vier Jahren die Rückkehr ins Oberhaus perfekt gemacht. Der aktuelle Tabellenführer spielt am Sonntag (15:30 Uhr) gegen Mitaufsteiger Fortuna Düsseldorf um die Zweitliga-Meisterschaft.

7. Spieltag
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  • Tabelle
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
Heidenheim
0
0
1. FC Kaiserslautern
1. FC Kaiserslautern
K'lautern
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18:30
Beendet
Eintracht Braunschweig
Eintracht Braunschweig
Braunschweig
1
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Holstein Kiel
Holstein Kiel
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Beendet
#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Hertha BSCHertha BSCHertha BSC770019:81121
21. FC Nürnberg1. FC NürnbergNürnberg752020:101017
31. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim742114:12214
41. FC Magdeburg1. FC MagdeburgMagdeburg741214:9513
5VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg733119:12712
61. FC Kaiserslautern1. FC KaiserslauternK'lautern73316:4212
7FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli724110:8210
8Energie CottbusEnergie CottbusCottbus722315:16-18
9Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeld722311:12-18
10VfL OsnabrückVfL OsnabrückOsnabrück722310:13-38
11Eintracht BraunschweigEintracht BraunschweigBraunschweig721413:1307
12VfL BochumVfL BochumBochum72145:7-27
13Hannover 96Hannover 96Hannover 9672147:12-57
14SV Darmstadt 98SV Darmstadt 98Darmstadt72148:14-67
15SpVgg Greuther FürthSpVgg Greuther FürthGr. Fürth713310:13-36
16Dynamo DresdenDynamo DresdenDresden71249:15-65
17Karlsruher SCKarlsruher SCKarlsruhe71246:14-85
18Holstein KielHolstein KielHolstein Kiel70437:11-44
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#Spieler11mTore
11. FC NürnbergMohamed Alì Zoma07
2Arminia BielefeldJoel Grodowski15
1. FC MagdeburgEmmanuel Iyoha05
SpVgg Greuther FürthFelix Klaus25
1. FC NürnbergPiet Scobel05