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HSV-Boss kennt ominöse Gisdol-Mail nicht

Heribert Bruchhagen ist seit rund einem Jahr Vorstandsvorsitzender der HSV Fußball AG
Heribert Bruchhagen ist seit rund einem Jahr Vorstandsvorsitzender der HSV Fußball AG
Foto: © getty, Lukas Schulze
20. Dezember 2017, 08:51
sport.de
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Es sind wieder einmal harte Zeiten beim Hamburger SV. Nach Abschluss der Hinrunde stehen die Hanseaten mit Platz 17 erneut auf einem Abstiegsplatz. Nun hat sich HSV-Boss Heribert Bruchhagen zur Lage an der Elbe geäußert und den Fans im Bezug auf hochkarätige Transfers wenig Hoffnung gemacht.

Ob zum neuen Jahr frische Spieler kommen, konnte der 69-Jährige der "Sport Bild" im Interview nicht beantworten. Der Markt gebe "relativ wenig" her. "Aber wir wissen natürlich: Wenn man im Winter beispielsweise einen zentralen Mittelfeldspieler holen möchte, der wirklich eine Verstärkung darstellt, kommt man bei der Ablöse in eine doch für uns schwierige Größenordnung", warnte Bruchhagen.

Dass Markus Gisdol bereits zu Saisonbeginn einen Mann für die Zentrale gefordert und diesen Wunsch sogar in einer Email an HSV-Investor Klaus-Michael Kühne kundgetan hatte, war Bruchhagen nicht bekannt. "Das weiß ich nicht", betonte der 69-Jährige. 

Auf Nachfrage, ob ihn die besagte Mail des Trainers aus dem August mit der prägnanten Betreffzeile "Das Haus brennt lichterloh" nicht erreicht habe, sagte der Vorstandsvorsitzende des Klubs nur: "Gefordert hat der Trainer gar nichts."

"Nicht alles machbar, was wünschenswert ist"

Ob Gisdol seine kolportierte Forderung erfüllt bekommt, scheint jedenfalls in den Sternen zu stehen. "Wir besprechen gemeinsam, was notwendig ist. Aber es ist nicht alles machbar, was wünschenswert ist", stapelte Bruchhagen tief. 

Ganz allgemein möchte der HSV-Boss seinen angekündigten Sparkurs gern weiter beibehalten, betont aber, dass es mit Blick auf die sportlichen Ziele kurzzeitig anders laufen könnte. Man müsse "abwägen zwischen dem wirtschaftlichen Ziel und der sportlichen Notwendigkeit. Der Klassenerhalt steht über allem."

Unabhängig von Personalentscheidungen ist der 69-Jährige voller Hoffnung, dass der Hamburger SV in der Liga bleibt. "Ich halte uns für stabil. Das Trainerteam und die Mannschaft gehen vernünftig und gut miteinander um. Ich versuche, die Harmonie zu schützen", sagte Bruchhagen und fügte an: "Und für die Zukunft haben wir die Hoffnung, dass unsere sehr gute Nachwuchsarbeit greift."

Bruchhagen verlängert bis 2019

Von dieser könnte Bruchhagen dann auch noch profitieren. Wie der Verein am Mittwochvormittag mitteilte, bleibt er bis 2019 Vorstandschef beim Hamburger SV.

"Wir setzen auf Kontinuität und vertrauen Heribert Bruchhagen, dass er die anstehenden Aufgaben genauso angehen und erfolgreich bewältigen wird wie schon die Herausforderungen bei seinem Amtsantritt", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Andreas C. Peters auf der vereinseigenen Homepage.

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