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Last-Minute-Schock - Schweden bezwingt Frankreich!

Schweden stößt Frankreich vom ersten Platz in der Quali-Gruppe A
Schweden stößt Frankreich vom ersten Platz in der Quali-Gruppe A
Foto: © getty, Nils Petter Nilsson/Ombrello
09. Juni 2017, 22:51
sport.de
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Ola Toivonen hat Schwedens Nationalmannschaft mit einem Traumtor von der Mittellinie in letzter Sekunde (90.+3) den Sieg gegen Frankreich und damit wichtige Punkte auf dem Weg zur WM 2018 beschert.

Nach dem 2:1 (1:1) in Solna steht Schweden nun punktgleich vor der Équipe Tricolore an der Spitze der Qualifikations-Gruppe A. Beim Siegtreffer der Skandinavier machte Frankreichs Keeper Hugo Lloris eine mehr als unglückliche Figur, als er relativ unbedrängt mit dem Ball aus seinem Sechzehner lief und das Leder ohne Not genau in die Füße des im Mittelkreis postierten Toivonen spielte, der nicht lange fackelte und den Ball aus 45 Metern einnetzte.

Arsenal-Stürmer Olivier Giroud hatte per Volleytreffer (37.) zur französischen Führung getroffen. Schwedens Jimmy Durmaz (43.) sorgte noch vor dem Seitenwechsel für den Ausgleich.

"Das 1:1 hätten wir auch genommen, aber dann haben wir noch ein Tor geschenkt bekommen. Jetzt genießen wir erst mal den Moment", sagte der Leipziger Bundesligaprofi Emil Forsberg bei "RTL Nitro".

Holland löst Pflichtaufgabe

Parallel lösten die Niederlande beim Debüt des neuen Bondscoach Dick Advocaat ihre Pflichtaufgabe gegen Luxemburg souverän mit 5:0 (2:0). Bayern Münchens Arjen Robben (21.) sorgte für die Führung und zog mit nun 33 Länderspiel-Toren mit Fußball-Idol Johan Cruyff gleich. Wesley Sneijder erhöhte auf 2:0 (34.) und avancierte nebenbei an seinem 33. Geburtstag mit seinem 131. Länderspiel für Oranje zum alleinigen Rekordnationalspieler. Georginio Wijnaldum (62.), Quincy Promes (70.) und Vincent Janssen (84.) erzielten die weiteren Tore.

Die Niederlande müssen als Tabellendritter mit drei Punkten Rückstand auf Frankreich weiterhin um die Teilnahme an der Endrunde bangen. Die acht besten Gruppenzweiten erreichen die Playoffs um vier weitere WM-Plätze. Die EM 2016 in Frankreich hatte der Europameister von 1988 bereits verpasst.

In der dritten Partie der Gruppe A setzte sich Weißrussland gegen Bulgarien 2:0 (1:0) durch.

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