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Gladbach gibt Kampf um Christensen auf

Andreas Christensen will sich bei Chelsea durchsetzen
Andreas Christensen will sich bei Chelsea durchsetzen
Foto: © getty, Maja Hitij
18. Mai 2017, 14:20

Borussia Mönchengladbach hat die Hoffnungen auf eine Weiterverpflichtung von Leihgabe Andreas Christensen aufgegeben.

Der dänische Innenverteidiger kehrt im Sommer zum englischen Meister FC Chelsea zurück. Dies bestätigte Borussia-Sportdirektor Max Eberl am Donnerstag.

"Christensen muss nach Chelsea zurück. Er möchte dort Stammspieler werden. Ob das eintrifft, müssen wir abwarten", so Eberl, der die Entscheidung zur Beendigung der Bemühungen begründete: "Es gibt bei Andreas viele Unwägbarkeiten. Deshalb können wir nicht ewig warten, das Risiko ist zu groß und die Chance zu gering."

Christensen und Mahmoud Dahoud, der zu Borussia Dortmund wechseln wird, werden am Wochenende offiziell verabschiedet. Álvaro Domínguez habe "leider abgesagt", wie Eberl erklärte. Der Spanier hatte nach seinem verletzungsbedingten Karriereende im Alter von 27 Jahren Vorwürfe gegen die medizinische Abteilung der Borussia erhoben.

Unterdessen will Eberl den Fohlen-Kader "im Sommer ein wenig verkleinern. Das heißt, dass uns vielleicht der eine oder andere noch verlässt. Wir haben die Verträge mit unserem Gerüst verlängert und sind jetzt auf der Suche nach Ersatz für Christensen und Dahoud."

"Normal, dass wir mal nicht in Europa spielen"

Theoretisch hat Gladbach noch die Chance, in die Europa League einzuziehen. Sollte Borussia Dortmund den DFB-Pokal gewinnen, reicht der siebte Platz für das internationale Geschäft.

"Die Chance, Europa noch zu erreichen, müssen wir uns erstmal selbst erarbeiten. Wir müssen die Voraussetzungen schaffen", lautet die Devise von Trainer Dieter Hecking.

Sollten die Fohlen das internationale Geschäft letztlich verpassen, wäre das für Eberl auch kein Weltuntergang. "Es ist bei unserer Entwicklung normal, dass wir mal nicht in Europa spielen. Unsere Aufgabe ist, die Qualität wieder aufzubauen."

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