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Wolf: "Kein Grund, sich feiern zu lassen!"

Hannes Wolf will in Dresden nachlegen
Hannes Wolf will in Dresden nachlegen
Foto: © imago sportfotodienst
13. Oktober 2016, 09:11
sport.de
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Hannes Wolf ist als neuer Cheftrainer beim VfB Stuttgart der perfekte Einstand in die 2. Bundesliga gelungen. Nach dem 4:0-Knallersieg zum Heimdebüt gegen die SpVgg Greuther Fürth ist im Ländle eine neue Begeisterung entfacht.

Der derzeit dritte Tabellenplatz hinter Spitzenreiter Eintracht Braunschweig und Hannover 96 soll nur eine Momentaufnahme bleiben. Der frisch gebackene Profitrainer Hannes Wolf übt sich hingegen schonmal mit Tritten auf die Euphoriebremse. Nach einem starken Auftritt in der heimischen Mercedes Benz Arena will der 35-Jährige noch nichts von einer wiedererstarkten Fußballkultur bei den Schwaben wissen: "Wir sind uns bewusst, dass es keinen Grund gibt, sich feiern zu lassen", so der gebürtige Bochumer im "kicker".

Wolf wusste von Beginn seines Engagement, welch große Erwartungshaltung in der Region auf ihm und dem Klub lastet, will dieser bei seiner ersten Bundesliga-Cheftrainerstation möglichst schnell gerecht werden: "Die Erwartungen rund um den Verein sind teilweise gigantisch. Wir beschäftigen uns nur mit den Dingen, die uns auch in den Spielen helfen."

Dresden-Spiel wird "Heavy Metal"

Auch seinen persönlichen Einfluss auf den Spielstil des VfB erachtet der Fußballlehrer, der von der zweiten Mannschaft Borussia Dortmunds verpflichtet wurde, noch als überschaubar: "Den Wolf-Fußball gibt es nicht. Es gibt keine Blaupause, die man anlegen kann", so der Neu-Coach im "kicker". Er hat sich Flexibilität und Handlungsschnelligkeit in den kommenden Monaten auf die Fahnen geschrieben: "Ich bin auf keinen Fall dogmanitsch, sondern offen für die jeweilige Situation und für das, was hilft."

Die nächste Aufgabe mit seinem VfB Stuttgart, die Auswärtshürde bei Dynamo Dresden (am Freitag ab 18:30 Uhr), reizt Hannes Wolf besonders. Er rechnet mit offensivem Fußball beider Teams und einer heißen Atmosphäre: "Da geht es mehr in Richtung Heavy Metal. Dresden wird mit mehr Spielern vorne anlaufen. Ich erwarte viele Zweikämpfe, eine aggressive Spielweise, es wird hitzig, es wird laut."

34. Spieltag
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Dynamo Dresden
Dynamo Dresden
Dresden
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Holstein Kiel
Holstein Kiel
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Karlsruher SC
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VfL Bochum
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So, 17.05.
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SV Darmstadt 98
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Darmstadt
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SC Paderborn 07
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So, 17.05.
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SpVgg Greuther Fürth
SpVgg Greuther Fürth
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Fortuna Düsseldorf
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So, 17.05.
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1. FC Magdeburg
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So, 17.05.
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Hannover 96
Hannover 96
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1. FC Nürnberg
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So, 17.05.
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Bielefeld
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Hertha BSC
Hertha BSC
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SV 07 Elversberg
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FC Schalke 04
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1FC Schalke 04FC Schalke 04Schalke 0434217650:311970
2SV 07 ElversbergSV 07 ElversbergElversberg34188864:392562
3SC Paderborn 07SC Paderborn 07Paderborn34188859:451462
4Hannover 96Hannover 96Hannover 96341612660:441660
5SV Darmstadt 98SV Darmstadt 98Darmstadt341313857:451252
61. FC Kaiserslautern1. FC KaiserslauternK'lautern341641452:47552
7Hertha BSCHertha BSCHertha BSC341491147:44351
81. FC Nürnberg1. FC NürnbergNürnberg3412101247:45246
9VfL BochumVfL BochumBochum3411111249:47244
10Karlsruher SCKarlsruher SCKarlsruhe341281453:64-1144
11Dynamo DresdenDynamo DresdenDresden341181554:53141
12Holstein KielHolstein KielHolstein Kiel341181544:48-441
13Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeld341091553:51239
141. FC Magdeburg1. FC MagdeburgMagdeburg341231952:58-639
15Eintracht BraunschweigEintracht BraunschweigBraunschweig341071736:54-1837
16SpVgg Greuther FürthSpVgg Greuther FürthGr. Fürth341071749:68-1937
17Fortuna DüsseldorfFortuna DüsseldorfDüsseldorf341141933:53-2037
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1SpVgg Greuther FürthNoel Futkeu419
2SV Darmstadt 98Isac Lidberg017
1. FC MagdeburgMateusz Żukowski317
4SC Paderborn 07Filip Bilbija415
Fortuna DüsseldorfCedric Itten015