Das Wettrennen um Juves Paul Pogba nimmt Fahrt auf: Neben dem verbrieften Interesse von Real Madrid rechnet sich nun auch Manchester City große Chancen auf seine Verpflichtung aus. Pep Guardiola sei Dank.
Sollte der 23-Jährige die Turiner in diesem Sommer verlassen, könnte Pep Guardiola bei der Suche nach einem neuen Verein das Zünglein an der Waage sein. Erst vor rund einem Monat schwärmte der französische Mittelfeldspieler in den höchsten Tönen vom Noch-Bayern-Trainer und meinte: "Man kann ihn nur bewundern und versuchen, etwas von ihm zu lernen."
Guardiola sei ein Trainer, der es schafft, "alle Spieler besser zu machen." Für die Zukunft, so Pogba, sehe er durchaus die Möglichkeit, mit dem künftigen ManCity-Trainer zusammenzuarbeiten. Bereits in der kommenden Saison könnte es so weit sein.
Entscheidung noch vor der EM?
Wie spanische Medien berichten, will Manchester City seine Bemühungen um Pogba in den kommenden Monaten intensivieren und damit unter anderem Real Madrid ausstechen. Mit einer Ablösesumme von mehr als 95 Millionen Euro und einem Jahresgehalt von rund 20 Millionen Euro soll dies gelingen. Damit würde Paul Pogba nicht nur zu einem der teuersten Spieler aller Zeiten, sondern auch zu einem der bestbehaltesten Kicker überhaupt aufsteigen. Bereits im letzten Sommer bot der Scheichklub an die 100 Millionen Euro für den 23-Jährigen, holte sich damals aber eine Abfuhr ab.
Die Entscheidung im Poker um den Mittelfeldspieler soll - geht es nach Manchester City - noch vor der Europameisterschaft fallen. Die Vereinsbosse befürchten, dass Pogba seinen Marktwert während des Turniers nochmals steigern könnte und wollen den Deal so schnell es geht unter Dach und Fach bringen.





























