Borussia Dortmund war im diesjährigen Sommer auf dem Transfermarkt äußerst umtriebig. Sportdirektor Ole Book und Co. arbeiteten beim BVB mit Hochdruck am Umbruch. Dieser ist jedoch noch längst nicht abgeschlossen und so hat man schon jetzt weiterhin die Fühler nach Verstärkungen ausgestreckt.
Eine dieser Verstärkungen könnte der polnische Nationalspieler Marcel Regula sein. Der 19-Jährige stand bereits im Sommer auf dem Zettel der Borussen. Zuletzt hatte unter anderem die "Bild" berichtet, dass der BVB weiterhin starkes Interesse an Regula haben soll.
"Sky Sport" stützt diese Berichte nun und wird sogar konkreter. Demnach soll Zaglebie Lubin, der polnische Klub des Offensivspielers, eine Ablöse von rund sieben Millionen Euro fordern. Eine Summe, die der BVB möglicherweise schon im Winter zahlen könnte, vor allem wenn auf der Abgangsseite noch etwas passiert. So könnte beispielsweise Luca Reggiani ob seiner geringen Spielzeit die Flucht aus Dortmund vorantreiben und für frische Einnahmen sorgen.
Denn genau diese fehlten dem BVB im Sommer für eine mögliche Regula-Verpflichtung. Man schied sich deshalb nur mit der Leihe von Ethan Nwaneri auf die Verletzung von Giannis Konstantelias zu reagieren.
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Der Kontakt zwischen den Schwarzgelben und Regula soll aber nicht abgerissen sein, man stehe weiterhin im Austausch, erklärte "Sky Sport".
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Präsident muss wegen Regula seinen Hut nehmen
Während beim BVB auch ohne die Sommer-Verpflichtung von Regula alles in vernünftigen Bahnen läuft, war dies bei seinem polnischen Klub Zagłębie Lubin nicht der Fall. Der gescheiterte Wechsel kostete Lubin-Präsident Pawel Jez laut polnischen Medien sogar seinen Job.
Zuvor hatte Jez getönt: "Borussia Dortmund plant für die Zukunft mit Marcel Regula. Wir werden sehen, ob es im Winter oder erst im kommenden Sommer so weit sein wird." Wie die jüngsten Berichte vermuten lassen, hatte er dabei sogar Recht.



























