Im Juli schossen Gerüchte ins Kraut, Borussia Dortmund stehe vor einer Verpflichtung von Fisnik Asllani von der TSG 1899 Hoffenheim. Letztlich machte jedoch RB Leipzig das Rennen um den Angreifer - dann folgten "medizinische Bedenken" der Sachsen und ein auf der Zielgeraden geplatzter Deal. Der 24-Jährige, so teilte sein Verein mit, werde im Kraichgau bleiben, der BVB soll ihn aber noch nicht aus dem Blick verloren haben.
Fisnik Asllani von der TSG 1899 Hoffenheim spielt in den Überlegungen des BVB weiterhin eine Rolle. Das berichtet die "Bild".
Demnach haben die Schwarzgelben den kosovarischen Nationalspieler (16 Einsätze/4 Tore) weiterhin auf dem Schirm. Bis zur Schließung des Sommertransferfensters am 1. September um 20 Uhr könnte das Thema noch einmal Fahrt aufnehmen.
Antriebsfeder des vermeintlichen Dortmunder Interesses soll Sportdirektor Ole Book sein, der Asllani noch aus gemeinsamer Zeit bei der SV Elversberg kennt und ein "Bewunderer" des gebürtigen Berliners sein soll. Außerdem soll die Führung der Borussen Asllani geschlossen zutrauen, auf Sicht Serhou Guirassy im Sturmzentrum des BVB zu beerben und ein hohes Wertsteigerungspotenzial zu besitzen.
Dann könnte ein Asllani-Wechsel zum BVB Fahrt aufnehmen
Auch ein konkretes Szenario schüttelt die "Bild" aus dem Ärmel: Möglich ist angeblich, dass der BVB Asllani mit Kaufpflicht ausleiht und das Gros der Kosten so in das nächste Geschäftsjahr trägt. Asllani selbst soll durchaus sehr offen sein, ins Ruhrgebiet zu wechseln.
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Zusätzliche Brisanz könnte die Personalie erhalten, sollte Fabio Silva Dortmund noch verlassen. Der Portugiese soll vor allem in Spanien Interesse wecken. Sollte es noch zu einem Abschied kommen, wäre Ersatz zwingend notwendig, da man in diesem Fall mit Guirassy nur über eine echte Sturmspitze im Kader verfügen würde.
Ausgeschlossen ist laut der "Bild" zudem nicht völlig, dass für Guirassy im letzten Moment noch ein verlockendes Angebot aus Saudi-Arabien eintrudelt.




























