Borussia Dortmund und der FC Bayern duellieren sich am Samstagabend im Franz-Beckenbauer-Supercup um den ersten Titel der Saison. Bei beiden Mannschaften könnten neue Gesichter zum Zug kommen. Münchens Sportvorstand Max Eberl sieht einen veränderten BVB.
Borussia Dortmund hat in der laufenden Transferperiode mit Giannis Konstantelias, Joey Veerman, Konstantinos Karetsas, Joane Gadou, Kaua Prates und Justin Lerma bereits sechs Neuzugänge präsentiert. Mit Julian Brandt, Karim Adeyemi, Niklas Süle oder Yan Couto haben den BVB auf der anderen Seite mehrere prominente Namen verlassen.
Die Schwarz-Gelben können sich am Samstagabend (20:30 Uhr) im Franz-Beckenbauer-Supercup gegen den FC Bayern eine Standortbestimmung abholen.
"Es ist ja auch die erste Transferperiode von Nils-Ole Book, der als neuer Sportdirektor da ist, der zusammen mit Lars Ricken und Niko Kovac den Kader gerade zusammenstellt. Natürlich haben sie sich verändert", kommentierte Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl bei "ran.de" den BVB-Umbruch.
Eberl warnt FC Bayern vor dem BVB
"Trotzdem darf man nicht vergessen, dass sie letzte Saison eine sehr stabile, sehr ordentliche, gute Saison gespielt haben. Natürlich hätten sie uns auch gerne noch mehr gefährdet, aber das beginnt eben jetzt wieder ein Stück weit bei null. Wir haben die neue Saison. Man könnte ein Ausrufezeichen setzen. Wir wollen das setzen, aber der BVB will es auch setzen", ordnete Münchens Kaderplaner ein.
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Der BVB sei "einfach über Jahre hinweg mit Bayer Leverkusen, mit RB Leipzig, mit dem VfB Stuttgart in den letzten Jahren einer der Vereine, die uns immer wieder das Leben schwer machen", mahnte Eberl seinen FC Bayern.
Der deutsche Rekordmeister hat sich in diesem Sommer ebenfalls personell verändert. Mit Linksverteidiger Nathaniel Brown und Ismael Saibari wurden zwei prominente Neuzugänge geholt.









