Der Vertrag von Niko Kovac bei Vizemeister Borussia Dortmund läuft in weniger als einem Jahr aus. Intern hat sich der 54-Jährige offenbar abgestimmt, wann über eine Vertragsverlängerung beim BVB gesprochen wird.
Wie "Sport Bild" berichtet, wird die Vertragsverlängerung von Niko Kovac bei Borussia Dortmund hinten angestellt. Er habe sich mit Sport-Geschäftsführer Lars Ricken darauf verständigt, die Gespräche erst dann aufzunehmen, wenn auch die Zukunft des BVB-Bosses geklärt ist.
Rickens Arbeitspapier bei Schwarz-Gelb ist ebenfalls nur noch bis Juni 2027 gültig. Sein Verbleib gilt aber als Formsache. Möglich, dass man am Rheinlanddamm den Saisonstart abwartet und dann im Herbst in die Verhandlungen geht.
Kovac war im Februar 2025 zum BVB gekommen, um die eigentlich schon verkorkste Saison noch zu retten. Am Ende führte er den Klub in die Champions League. In der vergangenen Saison etablierte sich Schwarz-Gelb unter der Leitung des Kroaten wieder als Nummer zwei in Deutschland.
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Dortmunds Sport-Geschäftsführer Ricken hatte kürzlich bereits bei den "Ruhr Nachrichten" erklärt, dass man mit der Arbeit des Cheftrainers äußerst zufrieden ist. Einen genauen Zeitplan zu den Vertragsverhandlungen wollte er aber nicht verraten.
"Wir haben gesagt, dass wir Gespräche führen werden - und genauso sind wir auch im vergangenen Jahr vorgegangen. Damals haben wir ebenfalls keine Wasserstandsmeldungen abgegeben. Das liegt vor allem daran, dass wir uns in dieser Konstellation sehr vertrauen. Zwischen Niko und mir hat das von Anfang an gepasst, und dieses Vertrauen ist im Laufe der Zeit weiter gewachsen", so der Ex-Profi.
Geschäftsführer-Kollege Carsten Cramer sagte im "kicker", man wolle zunächst die Vorbereitung erfolgreich bestreiten, um dann "genau wie im letzten Jahr rechtzeitig die Gespräche aufnehmen". Seinen derzeitigen Vertrag bis 2027 hatte Kovac im letzten Jahr Ende August unterzeichnet.



























