Die Saison 2025/26 dürfte bei Montrell Culbreath von Bayer Leverkusen noch lange warme Erinnerungen hervorrufen. Der 18-jährige Offensivspieler feierte im Dezember 2025 sein Profidebüt, erzielte auf Anhieb einen Treffer und absolvierte bis Saisonende insgesamt 16 Einsätze für die A-Auswahl der Werkself. Ein Start in die Karriere, der angeblich beim VfB Stuttgart und RB Leipzig Begehrlichkeiten wecken soll.
Der VfB Stuttgart und RB Leipzig zählen zu den Klubs, die ein Auge auf Montrell Culbreath von Bayer Leverkusen geworfen haben sollen. Das berichtet "fussballdaten.de".
Die Sachsen sind demnach vor allem vom Tempo und der Athletik des deutschen U19-Nationalspielers begeistert. Außerdem soll man sich am Cottaweg sicher sein, dass man den Youngster weiterentwickeln und seinen Marktwert signifikant steigern kann, so das Portal.
Im Ländle wiederum soll man in Culbreath die perfekte Ergänzung für die Offensive ausgemacht haben, da der Rechtsfuß sowohl auf dem rechten Flügel wirbeln als auch mit Tempoläufen Richtung Strafraum für Gefahr sorgen kann.
Bayer Leverkusen wird angeblich nur bei Megaablöse schwach
Von nicht näher genannten Quellen will "fussballdaten.de" erfahren haben, dass beide vermeintlich interessierten Bundesligisten bereits "informelle Kontakte mit Vertretern des Spielers" geknüpft haben. Im Raum steht demnach eine Leihe mit Kaufoption. Bei Bayer soll allerdings noch kein Vorstoß eingegangen sein.
Mehr dazu:
Glaubt man dem Bericht, ist eine offizielle Offerte jedoch ohnehin vergebene Liebesmüh. Leverkusen soll eindeutig beschlossen haben, dass das Talent nicht zum Verkauf steht. Ins Wanken würde diese Einstellung angeblich nur geraten, wenn ein Klub mindestens 35 bis 40 Millionen Euro in den Ring wirft. Eine Summe, die der VfB und die Leipziger nicht berappen dürften.
Ein Verbleib von Culbreath in Leverkusen dürfte damit mehr als wahrscheinlich sein. Zumal ein Vertrag bis Ende Juni 2031 Bayer in eine hervorragende Verhandlungsposition versetzt.


























