Seit dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft wurde viel über Joshua Kimmich und seine Zukunft im DFB-Dress geredet. Nun äußerte sich der Star des FC Bayern selbst zum Umbruch unter Jürgen Klopp.
Im Gespräch mit dem südkoreanischen Ableger des Fußballmagazins "FourFourTwo" erklärte Kimmich, dass er bisher "noch nicht mit Klopp gesprochen" habe.
Dass er unter dem neuen Bundestrainer ebenfalls gesetzt sein wird, setzt Kimmich allerdings nicht voraus. Zumindest hält sich der bisherige DFB-Kapitän in seinen Aussagen an den Konjunktiv: "Sollte ich die Gelegenheit haben, mit ihm zusammenzuarbeiten, möchte ich Ergebnisse erzielen, auf die die deutschen Fußballfans stolz sein können", erklärte Kimmich.
Klar ist nach diesen Aussagen aber auch: An einen Rücktritt denkt der 31-Jährige keinesfalls. Diesen hatte unter anderem Dietmar Hamann nach dem erneuten WM-Debakel gefordert. Kimmich selbst hatte schon unmittelbar nach dem WM-Aus angekündigt, weiter für Deutschland spielen zu wollen - seine neuesten Aussagen unterstreichen dies.
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Auf welcher Position ist dabei aber völlig offen. Angesprochen auf Kimmich wollte sich Neu-Coach Jürgen Klopp auf seiner Antritts-PK zwar nicht in die Karten schauen lassen, Medienberichten zufolge sieht er den Kapitän zukünftig allerdings im Zentrum und nicht auf der rechten Abwehrseite.
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FC Bayern: Lob für "Abwehrmonster" Minjae Kim
Im Zentrum fühlt sich Kimmich ohnehin am wohlsten, diese Rolle bekleidet er auch beim FC Bayern. Mit dem Rekordmeister weilt der 31-Jährige aktuell auf der Asien-Reise in Südkorea, dem Heimatland von Abwehrspieler Min-jae Kim.
Seinen Mitspieler lobte Kimmich nicht nur deshalb in höchsten Tönen. "Es ist super, dass Min-jae in München spielt. Er verfügt über die körperliche Fitness und die Kraft, sodass er unsere Abwehr komplettiert", so Kimmich.
Mit einem Lachen ergänzte er: "Ich nenne ihn immer Abwehrmonster."





























