Borussia Dortmund beschert die aktuell laufende Japan-Reise offenbar einen satten Millionen-Regen. Und damit könnte das Ende der finanziellen Fahnenstange für den BVB sogar noch nicht erreicht sein.
Laut "Bild" spült der PR-Tripp ins Land der aufgehenden Sonne rund fünf Millionen Euro in die Kassen der Schwarz-Gelben. Die Summe setzt sich demnach vor allem aus Gagen für Sponsoring-Termine sowie Einnahmen durch die Testspiele in Japan zusammen.
Die Reisekosten, die der BVB für seinen Tross aufwenden muss, werden zudem von der Bundesliga subventioniert, die Vermarktungsreisen der deutschen Vereine ins Ausland finanziell unterstützt.
Dem Bericht zufolge arbeiten die BVB-Bosse um Carsten Cramer in Japan zudem an lukrativen Sponsoren-Deals. Unter anderem Mitsubishi und Panasonic sowie weitere Unternehmen zeigten Interesse daran, sich zukünftig beim Vizemeister zu engagieren.
Es gehe um jeweils siebenstellige Beträge pro Jahr, heißt es.
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Aus sportlicher Sicht begann die Japan-Reise für den BVB allerdings mit einem Rückschlag. Im Testspiel gegen Shinji Kagawas Cerezo Osaka setzte es am Mittwoch eine 0:1-Niederlage. Den Treffer für Osaka erzielte Solomon Sakuragawa (8.).
Zweite Testspiel-Pleite in Folge für den BVB
Für den BVB war es bereits die zweite Testspiel-Pleite in Folge. Vor der Abreise nach Asien hatte es ein 1:2 (1:0) bei Zweitliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf gegeben.
Zusätzliche Sorgen macht BVB-Talent Filippo Mane. Der Abwehrspieler verletzte sich gegen Osaka in der 35. Minute der Partie bei einem Zweikampf und musste nach kurzer Behandlung ausgewechselt werden.
In der Startelf des BVB standen mit Jobe Bellingham und Serhou Guirassy neben vielen Jungspunden auch zwei prominente Namen.
Die deutschen Nationalspieler Felix Nmecha, Waldemar Anton und Maximilian Beier sowie Daniel Svensson (Schweden) sind zwar mit nach Japan gereist. Für die Partie gegen Cerezo Osaka standen sie allerdings noch nicht im Kader.



























