Beim VfB Stuttgart hat es zuletzt überraschend Gerüchte um einen Abschied von Angreifer Ermedin Demirovic gegeben. Auch dem türkischen Top-Klub Fenerbahce wurde Interesse am Bosnier nachgesagt. In Istanbul hat man die Berichte nun entschieden dementiert.
"Die heute in der Presse erschienenen Berichte, wonach unser Verein Interesse an dem bei Stuttgart unter Vertrag stehenden Ermedin Demirovic habe, sind völlig aus der Luft gegriffen", hieß es am Samstag in einem Statement, das Fenerbahce auf Instagram herausgab.
"Fenerbahce unternimmt keinerlei Transferbemühungen in Bezug auf den genannten Spieler", stellte der Klub zudem klar.
Vorausgegangen war ein Bericht von "Sky", wonach Demirovic den VfB in diesem Sommer verlassen könnte. Trainer Sebastian Hoeneß persönlich soll intern signalisiert haben, dass er sich einen Abschied des Angreifers vorstellen könne.
Juventus Turin, Leeds United und eben Fenerbahce wurden vom TV-Sender als mögliche Abnehmer genannt.
VfB Stuttgart jagt neuen Mittelstürmer
"Bild" widersprach dem Bericht von "Sky" schon am Freitag. Dem Boulevard-Blatt zufolge gebe es am Neckar mit Blick auf Demirovic keine Verkaufsabsichten. Der Mittelstürmer solle auch in der kommenden Saison für die Schwaben auf Torejagd gehen.
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Trotzdem könnte es beim VfB noch zu Veränderungen in der Offensive kommen. Denn mit Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg soll wohl ein weiterer Goalgetter verpflichtet werden.
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge haben die Stuttgarter ihr Angebot kürzlich auf 20 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen erhöht. In Wolfsburg soll das Preisschild für den 21-Jährigen bei 25 Millionen Euro liegen.
Auch Promise David von Union Saint-Gilloise wurde jüngst beim VfB Stuttgart als möglicher Neuzugang gehandelt. Laut "Bild" gab es in der laufenden Wechselperiode aber noch keinen Kontakt zum WM-Teilnehmer aus Kanada.


























