Im Werben um Offensiv-Juwel Konstantinos Karetsas hat Borussia Dortmund zuletzt das Tempo verschärft. Der Transfer des griechischen Nationalspielers zum BVB scheint inzwischen zum Greifen nah.
Wie die "Bild" berichtet, glaubt man in Dortmund seit der jüngsten Verhandlungsrunde fest an eine schnelle Einigung. Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Ole Book waren laut "Sky" am Dienstag nach Belgien gereist, um mit dem KRC Genk zu verhandeln.
Inzwischen könnte der Karetsas-Wechsel nur noch eine Frage von Tagen sein. Dem "Bild"-Bericht zufolge ist sogar eine Blitz-Einigung möglich.
Der 18-jährige Wunschspieler der Schwarzgelben könnte demnach bereits am Sonntag gemeinsam mit seinen neuen Kollegen die Marketing-Reise nach Japan antreten.
Denkbar sei auch, dass der Youngster nachreist, wenn bis zum Abflug noch nicht alle Details geklärt sind. Vom 26. Juli bis 2. August 2026 ist die Kovac-Elf in Fernost zu Gast. In Osaka und Tokio stehen vor Ort auch zwei Testspiel an.
BVB muss tief in die Tasche greifen
Klar scheint, dass der BVB für Karetsas tief in die Tasche greifen muss. Das Paket, das die Borussen schnüren wollen, hat demnach mittlerweile einen Wert von über 30 Millionen Euro. Darin sollen mögliche Boni sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung verankert sein.
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Karetsas selbst soll begeistert von den Schwarzgelben sein und möchte angeblich unbedingt zum BVB, obwohl zuletzt wohl auch die AC Mailand bei ihm angeklopft hat.
In Genk wähnt man sich derweil seit Wochen in einer starken Verhandlungsposition. Im Ablösepoker pocht der belgische Topklub beharrlich auf sein Preisschild von 35 Millionen Euro.
Am Mittwoch stand Karetsas sogar im Testspiel gegen Alkmaar (0:4) für seinen Noch-Arbeitgeber auf dem Rasen. "Es ist klar, dass Kos ein Spieler ist, an dem große Vereine interessiert sind", sagte jüngst Dimitri De Condé, Technischer Direktor beim belgischen Erstligisten. "Wir wissen, was wir an ihm haben, und er hat sich zudem langfristig an uns gebunden."

































