Der 18-jährige Konstantinos Karetsas gilt seit Tagen als Wunschspieler von Borussia Dortmund, wenn es darum geht, die seit dem Ende der Zusammenarbeit mit Julian Brandt vakante Stelle im offensiven Mittelfeld zu besetzen. Karetsas Arbeitgeber KRC Genk soll sich jedoch als komplizierter Verhandlungspartner erweisen, der BVB mit seinem Interesse zudem nicht alleine dastehen. Ein Bericht enthüllt nun aber, dass die Chancen der Schwarzgelben dennoch nicht die schlechtesten sind.
Die "Bild" kann zwar bestätigen, dass der italienische Topklub AC Mailand ebenfalls ein Auge auf Konstantinos Karetsas vom KRC Genk geworfen haben soll, die Rossoneri sollen demnach allerdings noch keine offizielle Offerte hinterlegt haben und damit dem BVB in die Karten spielen.
Die abwartende Haltung aus Italien legt man in Dortmund dem Bericht zufolge nämlich nicht an den Tag - und liefert Karetsas damit Argumente für ein Engagement im Ruhrgebiet.
Der BVB soll beim Youngster damit punkten, dass er ihn schon beinahe zwei Jahre lang im Blick hat und immer wieder Scouts zu seinen Partien aussandte. Eine "Hartnäckigkeit", die bei Karetsas Eindruck hinterlassen haben soll. Der BVB soll sich so "einen klaren Vorteil" im Poker um den griechischen Nationalspieler (10 Einsätze/3 Tore).
Persönlich soll sich Karetsas mit dem BVB ohnehin bereits einig sein.
Diese Ablöse wird der BVB wohl mindestens investieren müssen
Die "Bild" betont aber auch, dass Genk für Karetsas (Vertrag bis 2029) "mindestens" 35 Millionen Euro fordern soll. Eine Summe, die die Borussen keineswegs problemlos investieren können.
Eine hartnäckige Position in der Causa Karetsas deutet auch Dimitri De Condé, Technischer Direktor beim KRC Genk, kürzlich im Gespräch mit "voetbalkrant.com" an.
"Wir werden sehen, was wir bis zum Ende der Transferperiode erreichen. Jeder Verein, und insbesondere jeder Spitzenverein, hat seine eigenen Anforderungen und bestimmte Grenzen. Es ist noch viel zu früh, um zu sagen, wo Kos’ Zukunft liegt", führte De Condé aus.




























