Bei Offensivjuwel Justin Lerma war Borussia Dortmund früh dran. Schon mit 16 unterschrieb der Kreativspieler aus Ecuador vor zwei Jahren seinen Vertrag beim BVB. In diesem Sommer kann der Youngster bei den Schwarz-Gelben endlich angreifen. Die Erwartungen sind groß.
Wie der "kicker" schreibt, soll der offensive Mittelfeldspieler schon bald eine "zentrale Rolle" in der Mannschaft von Niko Kovac einnehmen. In Dortmund sehe man Lerma in den kommenden Jahren neben Samuele Inacio und Mathis Albert als möglichen kreativen Kopf.
Gerade in den ersten Monaten soll der 18-Jährige aber die Zeit bekommen, sich in Ruhe an die neue Umgebung zu gewöhnen. Ein "sanfter Einstieg" sei das Ziel.
Schon vor dem Trainingsstart der Profis am 12. Juli wird Lerma demnach bei der zweiten Mannschaft mittrainieren. Dadurch soll der Südamerikaner die neuen körperlichen und taktischen Anforderungen verinnerlichen.
Laut "kicker" hat zudem seit Monaten ein "Integration Manager" Vorarbeit bei Lerma geleistet. Der Fachmann habe den Neuling in Unterrichtsstunden auf das Leben in Europa vorbereitet, um einen Kulturschock zu verhindern.
Auf dem Platz soll sich der Rechtsfuß derweil möglichst schnell zu einem Unterschiedsspieler in der Bundesliga entwickeln, so offenbar der Plan der Westfalen. Das Potenzial dazu traue man ihm zu.
BVB zahlte vier Millionen Euro für Lerma
Bereits im Alter von 16 Jahren und damals noch fast ohne Profi-Erfahrung entschied sich Lerma im Frühjahr 2024 für den Schritt zum BVB. Wegen der FIFA-Regularien konnte der Wechsel aber erst mit Volljährigkeit final vollzogen werden.
Die Dortmunder legten damals angeblich rund vier Millionen Euro auf den Tisch. Über Bonuszahlungen kann diese Summe offenbar noch auf einen hohen einstelligen Millionenbetrag ansteigen.
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Südamerika-Experte Simon Escudero von der "AS" hatte Lerma gegenüber den "Ruhr Nachrichten" kürzlich mit Jude Bellingham verglichen. "Er ist die Art von Spieler, die nur einmal unter Tausenden vorkommt", so der Reporter.
Der ehemalige BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl hatte einst ebenfalls sagt, Lerma sei eines der "größten Talente Südamerikas".




























