Während sich viele Profis bei der WM ins Schaufenster stellen, schrauben die Verantwortlichen von Borussia Dortmund weiter am neuen Kader. Viel Geld steht dem BVB dabei nicht mehr zur Verfügung, eine Position offenbar etwas überraschend nicht (mehr?) im Fokus.
Dem "kicker" zufolge sei hinter den schwarz-gelben Kulissen zu hören, es könnten in diesem Sommer - ohne zuvor Einnahmen zu generieren - noch rund zehn Millionen Euro netto investiert werden.
Hintergrund ist das überraschend frühe Champions-League-Aus in der zurückliegenden Saison.
Demnach sucht der BVB etwas überraschend keine Verstärkungen für die offensiven Außenbahnen - eine Position, die zuletzt immer wieder als eine derjenigen gehandelt wurde, welche die Entscheider in diesem Sommer personell aufwerten wollen.
Kandidaten wie Jadon Sancho, der von mehreren BVB-Verantwortlichen öffentlich als möglicher Neuzugang genannt wurde, wären damit wohl vorerst aus dem Rennen.
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Stattdessen sollen einmal mehr Neuzugänge für die Zentrale im Fokus stehen, etwas weiter vorne auf der Acht, wo Julian Brandt überwiegend seine Arbeit verrichtete, aber auch auf der Doppelsechs, heißt es.
BVB lässt teures Duo ziehen - auch Özcan geht
Brandt verlässt den BVB genauso wie Abwehrspieler Niklas Süle mit Ablauf ihrer Verträge am 30. Juni. Durch den Abgang der beiden arrivierten Kräfte wird ein beträchtlicher Posten im Gehaltsbudget frei.
Auch der Kontrakt von Mittelfeldakteur Salih Özcan wird nicht verlängert.
Größere Bewegung könnte es im BVB-Kader geben, sollten sich noch teure Abgänge abzeichnen. Serhou Guirassy und Karim Adeyemi gelten als mögliche Verkaufskandidaten.
Spieler wie Nico Schlotterbeck, der bekanntlich über eine Ausstiegsklausel verfügt, könnten abhängig von ihren WM-Darbietungen das Interesse anderer Vereine auf sich ziehen.
Als Neuzugänge beim BVB stehen bislang Joane Gadou (Red Bull Salzburg) sowie die südamerikanischen Talente Justin Lerma und Kaua Prates fest.

























