In der vergangenen Saison hat der BVB gleich mehrere Spieler an andere Klubs verliehen, teils inklusive Kaufoption. Mehr und mehr kristallisiert sich heraus, ob die Talente bei Borussia Dortmund nun noch einmal aufschlagen oder erneut wechseln.
Borussia Dortmunds Flügelstürmer Cole Campbell wird von der TSG Hoffenheim nicht fest verpflichtet. Das berichtet die "WAZ".
Der Bundesliga-Fünfte habe "nach längeren Überlegungen" entschieden, die vertraglich festgelegte Kaufoption nicht zu ziehen. Angeblich soll die Klausel bei 7,5 Millionen Euro liegen.
Der 20-Jährige kehrt somit vorerst zum BVB zurück, wo er noch bis 2028 unter Vertrag steht.
Der junge US-Amerikaner kam in der vergangenen Hinrunde zu einem Kurzeinsatz für den BVB, beim 2:0 beim 1. FC Heidenheim wurde er in der Schlussviertelstunde eingewechselt. Dem Team von Cheftrainer Niko Kovac fehlte Campbell anschließend im Herbst aufgrund seiner Teilnahme an der U20-WM, nach seiner Rückkehr schaffte er es nicht mehr in den Spieltagskader der Borussia.
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Im vergangenen Winter zog der Rechtsaußen dann auf Leihbasis zur TSG Hoffenheim weiter - auch, um seine Chancen auf eine WM-Nominierung zu erhöhen. Doch eine Sprunggelenksverletzung sorgte dafür, dass er erst am 24. Spieltag zum ersten Mal für 1899 Hoffenheim auflief. Insgesamt kam er für das Überraschungsteam der abgelaufenen Saison nur zu 74 Minuten Spielzeit, verteilt auf fünf Partien. Zeitweise war er in der 2. Mannschaft eingesetzt worden.
Trotz seiner Rückkehr nach Dortmund dürfte es der junge Angreifer nun schwer haben, einen Kaderplatz unter Niko Kovac zu erhalten. Laut "WAZ" streben daher "alle Seiten nach Veränderung", konkretes Interesse soll es von Bundesligisten sowie aus den Niederlanden und England geben.
Unklar ist zudem, wie es mit den bisherigen Leihspielern Kjell Wätjen (VfL Bochum) und Diant Ramaj (1. FC Heidenheim) weitergeht. Dem Bericht zufolge deutet sich an, dass zumindest Wätjen unter Kovac in der Vorbereitung vorspielen darf. Dass Torhüter Ramaj die Nummer zwei hinter Stammkraft Gregor Kobel gibt, sei "wenig wahrscheinlich".




























