Nachdem der FC Bayern auf der Suche nach einem neuen Mann für die Offensive bei Anthony Gordon den Kürzeren gezogen hatte, richtete der deutsche Fußball-Rekordmeister seinen Blick auf andere Transfer-Optionen. In den Fokus rückte anschließend Ismael Saibari von der PSV Eindhoven. Der Wechsel des Offensivmannes steht einem neusten Medienbericht nun unmittelbar bevor.
Wie der renommierte Transfer-Insider Fabrizio Romano am Donnerstagnachmittag auf X berichtete, steht der Wechsel von Ismael Saibari zum FC Bayern unmittelbar bevor. Die Verhandlungen mit der PSV Eindhoven über eine Ablösesumme für den Nationalspieler Marokkos seien demnach "in den finalen Zügen", heißt es. Eine Einigung sei bereits in Sicht.
Der Poker um Saibari (Vertrag bis 2029) hatte zu Wochenbeginn an Fahrt aufgenommen. Die Münchner sollen zunächst ein Angebot von circa 48 Millionen Euro abgegeben haben, behauptet "fussballtransfers.com". Der niederländische Meister hat offenbar ein anfängliches Preisschild von 60 Millionen Euro für seinen Offensivspieler aufgerufen. Nun scheinen sich die Parteien angenähert zu haben.
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Auch der obligatorische Medizincheck ist nach Informationen von Romano bereits angesetzt und soll in Kürze in den USA über die Bühne gehen. Dort weil Saibari im Rahmen der WM-Vorbereitung mit seinen Nationalmannschaftskollegen. Die Einigung zwischen dem 25-Jährigen und den Münchner über ein Arbeitspapier bis 2031 besteht übereinstimmenden Medienberichten zufolge bereits seit einigen Tagen.
Saibari glänzte in der zurückliegenden Spielzeit bei der PSV Eindhoven mit 19 Toren in 37 Einsätzen. In der Champions League traf der Rechtsfuß bei der 1:2-Pleite in der Ligaphase gegen den FC Bayern. Der Offensivakteur gewann mit der PSV Eindhoven die niederländische Meisterschaft und wurde in der Eredivisie zum Spieler der Saison gewählt.
Dass der FC Bayern nach personeller Verstärkung für seine Offensive sucht, gilt seit Wochen als offenes Geheimnis. Zunächst war Anthony Gordon von Newcastle United in den Fokus gerückt. Doch die Preisvorstellungen der Magpies waren den Münchnern zu hoch.


























