NFL-Legende Tom Brady hat sich mit einem zweiten Comeback beschäftigt. Der 48-Jährige verrät, dass die NFL die Idee aber nicht so gut fand.
Der ehemalige NFL-Superstar Tom Brady hat mit einem weiteren Comeback in der National Football League geliebäugelt. Das teilte er in einem TV-Interview mit. Bei der NFL löste er damit aber keine Jubelstürme aus.
"Ich habe tatsächlich nachgefragt und sie (die NFL, Anm. d. Red.) haben die Idee nicht sehr gemocht, also belasse ich es dabei", sagte Brady bei "CNBC". "Wir haben viele verschiedene Dinge erkundet und ich bin sehr glücklich im Ruhestand. Das will ich auch sagen."
Brady hat in seiner Karriere sieben Mal den Super Bowl gewonnen und ist damit der erfolgreichste Profi der NFL-Geschichte. 2022 beendete er seine Karriere bei den Tampa Bay Buccaneers und änderte 40 Tage später seine Meinung, um dann doch eine weitere Saison aufzulaufen.
Seit Februar 2023 ist Brady nun offiziell im Ruhestand und hat inzwischen (seit 2024) als Minderheitseigentümer Anteile an den Las Vegas Raiders. Genau dieser Umstand soll einer der Gründe gewesen sein, dass die NFL ein Comeback kritisch sieht. Wie "CNBC" berichtete, sagte ein NFL-Sprecher, dass es Probleme mit der Gehaltsobergrenze geben würde, sollte ein aktiver Spieler Anteile an einem Team halten.
Brady für Flag Football wieder auf dem Rasen
Über seine Rolle bei den Raiders sagte Brady: "Ich bin Minderheitseigentümer. In dieser Position gibt es eigentlich keine feste Stellenbeschreibung. Ich habe keine festgelegten täglichen Aufgaben. Ich stehe jedem, der mich braucht, jederzeit telefonisch zur Verfügung. Ich möchte, dass alle erfolgreich sind, ihr Bestes geben und eine Kultur des Gewinnens nach Las Vegas bringen – um die Raiders wieder zu altem Ruhm zu führen. Ich würde mich sehr freuen, ein Teil davon zu sein.“
Brady stand zuletzt bei einem Flag-Football-Event in Los Angeles wieder auf dem Rasen. Der Sport feiert 2028 bei den Olympischen Spielen in LA seien Premiere. Gegen das Nationalteam waren er und weitere NFL-Stars aber chancenlos.




































