Mit gerade einmal 19 Jahren ist Christos Mouzakitis bei Olympiakos Piräus bereits eine feste Größe. Allein 2025/26 bestritt der siebenmalige griechische Nationalspieler 31 Pflichtspiele im zentralen Mittelfeld des Klubs. Ein Umstand, der die Fußball-Bundesliga in Alarmbereitschaft versetzen soll.
Laut "fussballdaten.de" sollen mit Bayer Leverkusen, RB Leipzig, dem BVB und dem FC Bayern gleich vier Vereine aus dem deutschen Fußball-Oberhaus ein Auge auf Mouzakitis geworfen haben.
Der Youngster soll vor allem aufgrund seiner "außergewöhnlichen Spielintelligenz" und taktischen Disziplin, Begehrlichkeiten im deutschen Fußball-Oberhaus wecken, heißt es. Als "Hybrid" aus Sechser und Achter habe der Hellene einen "Bietewettstreit" ausgelöst.
Bayer, RB, FC Bayern und der BVB sollen auch schon erste Schritte eingeleitet haben, sich im Poker um sich im Poker um Mouzakitis in Stellung zu bringen. Geplant ist ein Deal angeblich im Sommer 2026.
Vor allem die Dortmunder und die Werkself sollen einen möglichen Transfer hoch priorisieren. In München wiederum soll der Grieche eher als optimale Option, den Kader zu verjüngen, gesehen werden.
Gute Nachrichten für FC Bayern, BVB, RB Leipzig und Bayer Leverkusen
Einfach wird der Weg zu einer Verpflichtung allerdings wohl nicht: Olympiakos soll rund 35 bis 40 Millionen Euro als Sockelablöse verlangen. Um das Talent vorzeitig aus seinem bis Ende Juni 2029 datierten Vertrag loszueisen, sind dem Bericht zufolge allerdings auch noch Bonuszahlungen und/oder Weiterverkaufsbeteiligungen notwendig, die das Volumen auf gut 50 Millionen Euro anwachsen lassen könnten.
Positive Nachrichten gibt es aber auch: Die Bundesliga soll Mouzakitis bevorzugtes Ziel sein, die ebenfalls interessierten Inter Mailand und Tottenham Hotspur derzeit lediglich "im Hintergrund lauern".


























