Transfer-Kehrtwende beim FC Bayern? Der deutsche Rekordmeister hat den Plan, einen Backup für Torjäger Harry Kane zu verpflichten, offenbar auf Eis gelegt.
Darüber berichtet "Sport Bild". Demnach sehe die Führungsetage der Münchner nicht mehr zwingend den Bedarf, dem Kader einen weiteren Stürmer hinzuzufügen.
Klar sei demnach, dass die Kaufoption für den vom FC Chelsea geliehenen Angreifer Nicolas Jackson nicht gezogen werden soll. Franculino Djú vom FC Midtjylland sei zudem kein Transfer-Kandidat des FC Bayern mehr.
Weiter beobachtet werde das 19-jährige brasilianische Top-Talent Rayan von Vasco da Gama. Seine Verpflichtung habe an der Säbener Straße aber keine Priorität, heißt es.
Zuletzt wurden beim FC Bayern auch immer wieder andere Kandidaten für den Angriff gehandelt, darunter Fisnik Asllani (1899 Hoffenheim), der auch mit Bundesliga-Rivale Borussia Dortmund in Verbindung gebracht wird.
Die "tz" vermeldete zudem, Victor Osimhen (Galatasaray) sei dem FC Bayern über einen Mittelsmann angeboten worden. Diese Offerte soll Sportvorstand Max Eberl aber abgelehnt haben.
FC Bayern setzt auf Gnabry und Kane
Zum Umdenken in Sachen Stürmer-Transfer soll beim FC Bayern auch die Formstärke von Serge Gnabry geführt haben. Der etatmäßige Flügelstürmer wird inzwischen von Trainer Vincent Kompany überwiegend in der offensiven Zentrale eingesetzt. Auch künftig könnte er dort agieren, entweder hinter oder auch statt Kane.
Apropos Kane: Der Plan, den 2027 auslaufenden Vertrag des 32 Jahre alten Engländers vorzeitig zu verlängern, soll weiter stehen. Sowohl der Superstar selbst als auch sein Management stehen einer Ausdehnung der Zusammenarbeit offen gegenüber.
Kanes Bilanz in der laufenden Saison beeindruckt: 31 Tore (!) und vier Vorlagen steuerte er in wettbewerbsübergreifend 26 Einsätzen bei.
Gnabry, dessen auslaufender Kontrakt demnächst trotz einiger Bedenkenträger in der Chefetage verlängert werden soll, kommt immerhin auf fünf Tore und acht Assist in 21 Partien.





























