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"Das hat mir natürlich sehr viel bedeutet"

Ex-BVB-Coach Tullberg bestätigt Rede von Can

Emre Can (li.) und Mike Tullberg (re.) während dessen Interimszeit beim BVB
Emre Can (li.) und Mike Tullberg (re.) während dessen Interimszeit beim BVB
Foto: © IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto
19. November 2025, 08:08
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Mike Tullberg durchlief bei Borussia Dortmund als Trainer zahlreiche Abteilungen, war Anfang des Jahres sogar kurzzeitig Chefcoach des Bundesliga-Teams des BVB. Mittlerweile trainiert der Däne aber überaus erfolgreich den FC Midtjylland. In einem Interview hat Tullberg nun auf seine Zeit beim Fußball-Bundesligisten und seine damalige Nicht-Beförderung zurückgeblickt.

Als Borussia Dortmund zu Beginn des Jahres durch die Bundesliga wankte und im Zuge dessen Nuri Sahin entließ, durfte der damalige U19-Trainer Mike Tullberg interimsweise für den geschassten Coach übernehmen. Der Däne machte seine Sache gut, holte ein Remis und zwei Siege mit dem BVB und wurde zwischenzeitlich gar als mögliche feste Option für das Cheftrainer-Amt gehandelt. 

Am Ende entschieden sich die Bosse aber für Niko Kovac und gegen Tullberg, der die Saison bei der U19 beendete und danach zur U23 des BVB wechselte, bevor er schließlich im September zum FC Midtjylland weiterzog und dort derzeit für Aufsehen sorgt.

Von "Sport Bild" gefragt, ob er enttäuscht gewesen sei, dass der BVB damals nicht auf ihn als feste Lösung setzte, sagte Tullberg nun: "Lars (Ricken/d.Red.) und ich haben ein besonderes Verhältnis, und er hat es mir gegenüber sehr transparent kommuniziert. Ich war sehr stolz, die Mannschaft drei Spiele betreuen zu dürfen."

Ihm sei jedoch schnell klar gewesen, "dass der Weg zum Dortmund-Profi-Trainer nicht über die Jugend laufen wird, deshalb habe ich den Schritt zurück in die U23 sehr gerne gemacht. Aber als dann das Angebot aus Dänemark kam, konnte ich nicht Nein sagen", erklärte er seinen Wechsel zum dänischen Europa-League-Teilnehmer FC Midtjylland.

Tullberg reagiert auf Hamann-Worte

Gleichzeitig bestätigte er auch Gerüchte, nach denen Emre Can vor der Mannschaft eine flammende Rede für ihn gehalten habe. "Das stimmt. Emre hat in der Kabine nach dem Heidenheim-Spiel ein paar sehr schöne Worte gesagt. Das hat mir natürlich sehr viel bedeutet", blickte er auf die Partie Anfang Februar zurück, die der BVB 2:1 gewann. 

Nach diesem Spiel hatte Tullberg intensiv vor den mitgereisten Dortmunder Fans gejubelt und sich dafür einen Rüffel von TV-Experte Didi Hamann eingefangen, der das Vorgehen als "peinlich" bezeichnete. Ein Umstand, der Tullberg nicht störte.

"Das war nicht geplant, das war reine Euphorie, weil ich meinem Herzensverein helfen konnte. Ich war schon immer so: Ich habe auch nach Siegen im Westfalenpokal mit der Jugend so gejubelt, nur hat das da niemand mitbekommen", erklärte er.

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