Fazit: Der SC Magdeburg gewinnt ein Herzschlagfinale gegen den FC Barcelona, am Ende steht der 22:21-Erfolg im Palau Blaugrana. Die Siegesserie der Bördestädter hält auch bei den Katalanen an und gewinnen das zweite Spiel in der Königsklasse mit einem immensen Kraftakt. Von Beginn an war eine hohe Intensität im Match, beiden Teams war Nervosität und Respekt anzumerken. Über zwei immens starke Abwehrreihen fiel nur wenig Tore, dazu kamen zwei überragende Torhüter mit Emil Nielsen und Sergey Hernández. Die Magdeburger verteidigten lange eine knappe Führung, nur bis aufs Remis kamen die Iberer nochmal heran. Die Hausherren streckten sich, legten emotional alles in die Waagschale, doch der SCM blieb standhaft. Am Ende sollten magere sieben Tore in der zweiten Hälfte reichen, davon war jedes Einzelne ein unglaublich kräftezehrend. Barcelona drückte, Barca wollte das Match drehen, doch es gab in der Schlussphase kein Vorbeikommen an Sergey Hernández. Seine Präsenz war enorm, vor allem der gehaltene Siebenmeter zum Schluss, 16 Paraden insgesamt qualifizieren ihn zum Matchwinner. Damit legen die Bördestädter auch in der Champions League einen perfekten Start hin und setzen direkt das nächste Achtungszeichen. Weiter geht es bereist 46 Stunden später in der Liga gegen Erlangen, kommenden Donnerstag empfängt der SCM den Wisla Plock. Der FC Barcelona gastiert kommende Woche dann in Zagreb. Einen schönen Abend noch!
7-Meter verworfen von Ian Barrufet Torrebejano (FC Barcelona) Er hat ihn! Sergey Hernández krönt eine fantastische Leistung und pariert den entscheidenden Siebenmeter mit der rechten Hand! Spektakulär, mit den Fingerspitzen lenkt der Spanier die Pille an den Pfosten.
60'
22:33
:
Früh geht der Arm hoch, Claar muss einen schweren Wurf aus zehn Metern nehmen und donnert die Pille über die Latte. Im Gegenzug gibt es noch einen Siebenmeter für die Katalanen, die Uhr ist abgelaufen...
60'
22:32
:
Es bleiben noch 48 Sekunden und eine mögliche Auszeit bei den Gästen.
60'
22:32
:
Der sonst so sichere Fabregas hat heute keinen guten Tag erwischt, wirft den komplett freien Ball aus sechs Metern rechts neben das Tor.
7-Meter verworfen von Ómar Ingi Magnússon (SC Magdeburg) Zur Unzeit lässt Magnússon den Siebenmeter im isländischen Duell gegen Viktor Hallgrímsson liegen. Ein guter Wurf, doch der Keeper ist mit seiner linken Hand zur Stelle.
59'
22:30
:
Im Zeitspiel funktionieren die Automatismen! Gisli Kristjánsson zieht den Zweikampf an, Ómar Ingi Magnússon bricht durch und zieht den Siebenmeter...
59'
22:30
:
Dass die absolute Tempomaschinerie des SC Magdeburg in der zweiten Hälfte nur auf sieben Treffer kommt, zeigt was die Katalanen hier mit Emil Nielsen auf die Platte bringen. Tempospiel ist im zweiten Durchgang überhaupt keine Option mehr, jeder Treffer ist hart erarbeitet.
58'
22:29
:
Das ist mal ein gut gespielter Positionsangriff, doch Blaž Janc scheitert am Pfosten. Das ist jetzt eine riesengroße Chance für den SCM hier einen ganz großen Schritt Richtung erstem Auswärtssieg im Palau Blaugrana zu machen.
58'
22:28
:
Drei Minuten vor dem Ende nimmt Trainer Carlos Ortega sein letztes Team-Timeout! Ein immens wichtiger Angriff, doch an dieser Stelle sei einmal der unheimlich kämpferische Auftritt der Katalanen gelobt: Als erstes Team in dieser Saison haben sie die Magdeburger am Rande einer Niederlage. Auch wenn spielerisch nicht alles funktioniert, von der Intensität her ist es ein absolutes Spitzenspiel.
Tor für SC Magdeburg, 21:22 durch Gisli Kristjánsson Was für eine Hütte! der Spielmacher reißt die Situation an sich, lässt Ludovic Fabregas stehen und donnert im Fallen das Leder unter den Querbalken.
57'
22:25
:
Lagergren müht sich derweil im rechten Rückraum, leistet sich einen schnellen Fehlwurf, sowie einen technischen Fehler. Doch Felix Claar zieht das Stürmerfoul, noch hat der SCM alle Trümpfe in der Hand.
Tor für FC Barcelona, 21:21 durch Timothey N'Guessan Und dann fällt der Ausgleich! N'Guessan geht in eine überragende Gegenbewegung, setzt sich gegen die Hand durch und zirkelt den Ball unter Kontakt noch in die kurze Ecke.
Tor für FC Barcelona, 20:21 durch Timothey N'Guessan Das ist mal eine spielerische Lösung auf Topniveau! Mit zwei druckvollen Kreuzungen wird der französische Rückraumshooter in Position geholt und donnert die Pille oben links unter die Latte.
54'
22:22
:
Was für ein Schlagabtausch der vielleicht besten Mannschaften im Vereinshandball! Beide schenken sich nichts: Magdeburg kann sich nicht absetzen, Barcelona kann nicht entscheidend verkürzen.
Tor für Paris Saint-Germain, 33:27. Siebenmeter verwandelt von Kamil Syprzak
53'
22:21
:
Das Spiel über den Kreis bringt gerade die Lösungen, auf die Zweikämpfe haben sich die Katalanen gut eingestellt. Doch auch Zechel kann mit dem Ball umgehen, drückt die Pille im Fallen über die Linie. Doch sofort scheppert es im Gegenzug auf der anderen Seite, Janc knallt das Spielgerät aus acht Metern an den Innenpfosten und rein ins Glück.
2-Minuten-Strafe für Luc Steins (Paris Saint-Germain)
52'
22:20
:
Ist das stark! Bergendahl arbeitet gegen den Kreis, tritt rechtzeitig nach vorne und gibt so Timothey N'Guessan den entscheidenden Kontakt. So kann sich Sergey Hernández voll in seine Ecke setzen und den nächsten wichtigen Ball rausfischen.
Tor für SC Magdeburg, 18:20 durch Oscar Bergendahl Nach sechs torlosen Minuten ist es wieder der schwedische Kreisläufer, der seine Lücke findet und einmal mehr von seinem kongenialen Partner Felix Claar im Rückraum bedient wird.
50'
22:18
:
Dass es hier weiter Spitz auf Knopf zu geht, liegt auch an zwei überragenden Torhütern. Emil Nielsen steht bei zwölf Paraden, Sergey Hernández sogar schon bei 13 gehaltenen Bällen.
50'
22:17
:
Das ist längst nicht mehr die feine Gangart, es ist jetzt endgültig eine Abwehrschlacht auf allerhöchstem Niveau. In jedem Zweikampf kracht es, die Unterbrechungen häufen sich, Spielfluss ist in dieser Phase ein Fremdwort.
Tor für Paris Saint-Germain, 31:27 durch Elohim Prandi
49'
22:16
:
Doch es gibt keine Strafe, damit muss Weber drei Angriffe auf der Bank pausieren ob der Behandlung. Die Partie kriegt mehr und mehr Finalcharakter, ein richtiger Abnutzungskampf und das schon bereits am zweiten Spieltag.
2-Minuten-Strafe für Zarko Peshevski (RK Pelister)
49'
22:15
:
Dass der SCM in gerade einmal 46 Stunden bereits wieder in der Liga in Erlangen gefordert ist, darf man nicht außer Acht lassen bei der Kräfteverteilung. So kriegt Weber im Angriff gerade viele Minuten, doch der wurde gerade sehr robust von Fabregas abgeräumt.
Tor für FC Barcelona, 18:19 durch Aleix Gómez Erneuter Anschlusstreffer! Mit seinem siebten Treffer ist Aleix Gómez der Schütze, der Sergey Hernández entschlüsselt hat. Mit einem perfekt platzierten Wurf über den Scheitel setzt der Rechtsaußen die Pille ins lange Eck.
Tor für Paris Saint-Germain, 29:27 durch Yahia Omar
48'
22:12
:
Doch auch die Hausherren rennen sich jetzt wiederholt in der Defensive der Bördestädter fest. Anlass genug für Carlos Ortega seine Mannen zur zweiten Auszeit zusammen zu rufen. Was ist jetzt der entscheidende Schlüssel, um die Partie hier aus Sicht der Gastgeber endgültig zu drehen?
47'
22:10
:
Die Katalanen drängen mit einer bemerkenswerten Intensität hier auf den Ausgleich, doch noch will das Remis nicht fallen. Mit einer knappen 5:4-Führung konnten die Iberer hier etwas Boden gut machen, doch das könnte in der Schlussphase noch ein richtiger Stresstest für die Magdeburger werden.
Tor für FC Barcelona, 17:19 durch Aleix Gómez Erst kann Sergey Hernández noch mit einer bockstarken Parade Fabregas einen freien Wurf aus dem Zentrum abbeißen, beim Nachwurf von Gómez oben links in die lange Ecke ist der SCM-Schlussmann dann chancenlos.
Tor für SC Magdeburg, 16:19 durch Oscar Bergendahl Doch die Gäste finden die sportliche Antwort, im Zeitspiel findet Claar seinen Landsmann Bergendahl. Der Kreisläufer war gegen die Ballrichtung gezogen und scort oben rechts in den Winkel.
45'
22:07
:
Unterdessen bemühen die Unparteiischen den Videobeweis, Carlsbogård schiebt Kristjánsson schon mit hoher Intensität, der Isländer prallt mit dem Gesicht wuchtig auf den Unterarm von Fabregas. Sehr schmerzhaft das Ganze, doch die Schiedsrichter belassen es bei einem Freiwurf.
Bei zweier Teams dieser individuellen Klasse mit Schwerpunkt auf dem Tempospiel wären andere Wurfquoten zu erwarten gewesen. Der SCM ist weiter bei knapp unter 60%, Barca müht sich zu 50% Wurfquote.
Tor für FC Barcelona, 16:18 durch Ian Barrufet Torrebejano Linksaußen Barrufet Torrebejano darf sich am Siebenmeter versuchen, dafür kommt Matej Mandić zwischen die SCM-Pfosten. Ein kurzes Wackeln mit dem Arm, dann setzt der junge Spanier die Kugel gekonnt am Kopf des Keepers vorbei.
43'
22:03
:
Immer wenn das spiel zu kippen droht, ist Sergey Hernández mit wichtigen Paraden zur Stelle. Es ist nicht der erwartete Handball-Leckerbissen, die Partie ist in der zweiten Hälfte eher zu einem hart umkämpften Ringen zweier starker Defensiven geworden.
Tor für SC Magdeburg, 15:18 durch Philipp Weber Routinier Weber kommt glänzend in die Partie, trägt sich sofort mit einem wuchtigen Sprungwurf aus neun Metern oben rechts in den Winkel ein.
42'
22:02
:
Nach einer schwachen Vorstellung offensiv in den letzten gut zehn Minuten drückt Bennet Wiegert zur zweiten Auszeit den Buzzer! Der Trainer fordert jetzt den Reset und den Schalter umzulegen, vor allem um die letzten sechs Sekunden der Überzahl noch auszunutzen.
Tor für SC Magdeburg, 15:17 durch Daniel Pettersson Im zweiten Anlauf klappt es dann, aus der zweiten Welle räumen die Bördestädterer über Rechtsaußen Pettersson ab, der dann gegen Nielsen die Nerven behält.
41'
22:00
:
Doch erneut können die Magdeburger kein Kapital daraus schlagen, endlich geht es mal in der Breite über die Außen, doch da ist Keeper Emil Nielsen zur Stelle und beißt Pettersson den ersten Wurf ab.
2 Minuten für Luis Frade (FC Barcelona) Ist das bitter! Mit nur noch einem Pass im Zeitspiel versucht sich Frade nach vorne zu schieben, drückt Zechel aus der Sperre in Weber rein. ZU früh gestartet und für das Schieben gibt es die Zeitstrafe.
Tor für Paris Saint-Germain, 23:23 durch Luc Steins
40'
21:57
:
Die Bördestädter warten nun seit zehn Minuten auf ihren zweiten Treffer, der Flow des Spiels ist komplett dahin. Es geht gerade nur mit viel Aufregung im Positionsangriff.
40'
21:55
:
Die Bördestädter kommen in der Abwehr jetzt sehr gut in die Helfersituationen, die Bereitschaft ist jetzt da zu kämpfen. Der SCM beißt sich die Zähne aus, gerade der Innenblock arbeitet jetzt sehr zuverlässig gegen Gisli Kristjánsson und Co.
Tor für FC Barcelona, 15:16 durch Luis Frade Endlich mal eine Art zweite Welle, Frade kann aus dem Mittelblock hinter den Halbspieler Hinterlaufen. Das sieht Aleix Gómez und tippt die Kugel per Steckpass in den Raum. Frade hat dann aus sechs Metern freie Bahn und scort sicher mit einem Aufsetzer.
Tor für RK Pelister, 20:23. Siebenmeter verwandelt von Filip Kuzmanovski
38'
21:53
:
Die Abwehrreihen bleibend ie Prunkstücke dieses Spiels: Beide Teams stellen weiterhin eine sehr griffige und ballorientierte Defensive, die es dem gebundenen Aufbauspiel wirklich schwer macht. Da geht ohne Tempo nicht viel, zumal auch Keeper Sergey Hernández nicht nachlässt und schon bei zehn Paraden steht.
Tor für SC Magdeburg, 14:16 durch Ómar Ingi Magnússon Da ist die Erlösung nach fast sieben torlosen Minuten. Mit einem Siebenmeter fällt der erste Treffer nach der Pause, ein kurzes Tänzchen mit Emil Nielsen zwischen den Pfosten, am Ende landet die Kugel unten links in der Ecke.
36'
21:50
:
Immerhin mühen sich auch die Gastgeber im gebundenen Spiel, doch noch gibt es kein einziges Tor für die Bördestädter im zweiten Durchgang - Das schreit zeitnah nach einer Auszeit von Coach Bennet Wiegert.
Das ist in dieser Form nicht zu erklären! Klar spielen die Iberer hier eine richtig starke Abwehr, versuchen technische Fehler zu provozieren. Doch dass so erfahrene Spieler wie Kristjánsson und Magnússon sich jetzt darauf einlassen, ist nicht typisch für den SCM.
Das ist jetzt tatsächlich zu wenig von der Wiegert-Truppe auch der Pause. Dass hier die Führung noch Bestand hat, liegt an einer Weltklasse-Parade von Sergey Hernández. Petar Cikusa Jelicic tankt sich im Zweikampf durch, bekommt den freien Wurf aus sechs Metern. Doch mit dem rechten Arm zeigt der spanische Keeper in Diensten des SCM einen überragendenReflex und lenkt den Ball über die Latte.
Tor für FC Barcelona, 14:15 durch Aleix Gómez Die Außen werden immer besser ins Spiel integriert, auch weil der SCM das zulässt. Mit zwei leichten technischen Fehlern von Magnússon und Kristjánsson laden die Gäste die Katalanen immer wieder in den erweiterten Gegenstoß ein.
Tor für FC Barcelona, 13:15 durch Aleix Gómez Sobald die Gäste hier die Tür auch nur einen Spalt breit aufmachen, setzen die Gastgeber den Fuß dazwischen. So auch Aleix Gómez im Gegenstoßspiel, der Rechtsaußen springt den Wurf gut aus und zieht das Leder oben links in die Ecke.
31'
21:43
:
Rein in die zweite Hälfte! Kann Barcelona hier nochmal auf Tuchfühlung kommen oder zieht der SCM weiter ungeschlagen seine Kreise?
Tor für Paris Saint-Germain, 17:16 durch Elohim Prandi
31'
21:37
:
Anpfiff 2. Halbzeit
30'
21:32
:
Halbzeitfazit: Der SC Magdeburg trotzt dem engen Terminkalender und knüpft auch in der Champions League an die zuletzt so starken Leistungen an. Zur Pause führen die Magdeburger gegen den FC Barcelona mit 15:12. Nach einem kurzen Abtasten fanden beide Seiten über den erweiterten Gegenstoß gute Lösungen, doch gegen sehr robuste und kompakt stehende Abwehrreihen mühten sich beide Teams im Positionsspiel. Dazu kam noch gehöriger Respekt der Bördestädter, den sie erst nach gut zehn Minuten abschütteln konnten. Dann übernahm einmal mehr Gisli Kristjánsson die Regie und zog mit seinen Zweikämpfen immer wieder die Lücken. Die Katalanen taten sich in der Phase des Spiels schwer, mussten die Gäste bis auf vier Tore ziehen lassen. Ein sehr routinierter und ruhiger Auftritt der Bördestädter, die bisher nur schwer aus der Fassung zu bringen sind. Den Hausherren fiel im Positionsspiel zu wenig ein, die Kombination aus vielen Zeitstrafen und der Abstinenz von Superstar Dika Mem erschwerten den Aufbau. Am Ende geht die Wiegert-Truppe hier mit einem guten Gefühl in die Kabine, muss für den Auswärtssieg aber nochmal eine starke zweite Hälfte nachlegen. Bis gleich!
Tor für SC Magdeburg, 12:15 durch Lukas Mertens Mertens setzt den Schlusspunkt der ersten Hälfte. Barca spielt einen langen Angriff, Janc hämmert den Schlagwurf oben links in die Ecke. Doch der SCM räumt die Kugel punktgenau nach Rechtsaußen ab und zirkelt das Spielgerät aus spitzem Winkel durch die Beine von Nielsen.
Die Wurfquoten beider Teams sind nicht besonders rosig, der SCM steht bei knapp unter 60%, Barca kommt sogar nur auf knapp über 50%. Das liegt aber auch an zwei richtig guten Torhütern: Emil Nielsen und Sergey Hernández stehen bei jeweils acht Paraden.
29'
21:26
:
Das ist mal ein Angriff, wo den Bördestädtern nichts einfällt im Positionsspiel. Zwei misslungene Kreuzungen, kein Druck in die Tiefe, Kristjánsson rennt sich fest. Am Ende muss Lagergren einen Notwurf gegen den Block nehmen, bleibt dort aber hängen.
Tor für FC Barcelona, 11:13 durch Timothey N'Guessan
27'
21:23
:
Das ist nicht die gewohnte Souveränität der Gastgeber, fünf Ballverluste sind verhältnismäßig viel für die Katalanen. Zudem geschieht dies zu einfach: Markus hat in Überzahl eine Idee auf der Mitte, doch sein Pass geht in die linke Ecke zu Daniel Fernández ins Toraus.
Gelbe Karte für Bennet Wiegert (SC Magdeburg) Puh, kein leichter Pfiff. Zechel und Janc kämpfen um die Position, da sind beide schuldig. Doch am Ende wird das Stürmerfoul geahndet, da haben sich die Unparteiischen gerade drauf versteift. Das passt Trainer Bennet Wiegert überhaupt nicht, sieht fürs Meckern den gelben Karton.
Tor für SC Magdeburg, 9:13 durch Felix Claar In Überzahl spielen die Magdeburger routiniert ihren Stiefel, gehen mit viel Druck auf die Abwehr. Geduldig läuft der Ball bis Claar im Zentrum bei fast sieben Metern nicht angegriffen wird und den Schlagwurf durch den Block unten links in die Ecke setzt.
2 Minuten für Jonathan Carlsbogård (FC Barcelona) Trikotziehen, reißen, schubsen - Da war alles dabei. Am Ende muss der Abwehrchef zwei Minuten auf der Bank Platz nehmen, da gibts keine zwei Meinungen.
Tor für SC Magdeburg, 9:12 durch Oscar Bergendahl Absolute Weltklasse! In der schwedischen Co-Produktion legt Claar Bergendahl die Pille fast aus dem Stand in die Bratpfanne, der Kreisläufer zirkelt das Spielgerät rücklings im Fallen in die linke Ecke.
22'
21:16
:
Auch heute ist Sergey Hernández wieder eine absolut solide Größe im Magdeburger Tor. Mit einem Wurf aus mäßigem Winkel kriegt Aleix Gómez die Kugel nicht an der Hüfte des Spaniers vorbei, der mit dem rechten Bein seine sechste Parade verzeichnet.
Doch am Ende muss sich Felix Claar einen schweren Wurf aus zehn Metern nehmen. Mit Blockberührung ist das leichte Beute für Emil Nielsen, das spielt den Hausherren in Unterzahl natürlich in die Karten.
21'
21:14
:
Zehn Minuten vor dem Pausentee ruft nun auch SCM-Coach Bennet Wiegert seine Mannen zum ersten Team-Timeout! Mit drei Pässen im Zeitspiel soll in Überzahl noch eine Lösung gefunden werden, Entscheidungsspieler soll Albin Lagergren sein.
Tor für SC Magdeburg, 8:11 durch Ómar Ingi Magnússon Auch gegen Neuzugang Viktor Hallgrímsson zwischen den Pfosten lässt sich Ómar Ingi Magnússon beim Siebenmeter nicht die Butter vom Brot nehmen. Gegen seinen Landsmann setzt der Linkshänder den Ball gekonnt mit einem Aufsetzer durch die Beine.
2 Minuten für Timothey N'Guessan (FC Barcelona) Der Franzose ist bei weitem kein schlechter Verteidiger, doch gegen die schnellen Schritte von Gisli Kristjánsson kann er alleine den Isländer nicht stoppen. Für das Foul von der Seite gibt es die nächste Hinausstellung.
Die Abwehr des SCM zusammen mit fünf Paraden von Sergey Hernández werden hier zunehmend zum Faktor. Das ist bis dato ein enorm reifer und strukturierter Auftritt der Magdeburger, auch weil im Positionsspiel Gisli Kristjánsson immer besser in die Tiefe zieht.
Tor für SC Magdeburg, 7:10 durch Ómar Ingi Magnússon Nächster Strafwurf, nächstes Tor. Da ist so viel Sicherheit und Routine mit dabei, der leicht angespinnte Aufsetzer in die linke Ecke ist ein starker Abschluss.
Tor für FC Barcelona, 7:9 durch Aleix Gómez Auch die Katalanen haben einen guten Siebenmeterschützen in ihren Reihen. Gómez täuscht einmal an, schickt Hernández in die falsche Ecke Pommes holen und bringt die Kugel sicher in die Maschen.
Tor für Paris Saint-Germain, 12:8 durch Kamil Syprzak
17'
21:07
:
Nach einer guten Viertelstunde bittet Barca-Trainer Carlos Ortega zu seiner ersten Auszeit! Bisher spielt der SCM das enorm souverän, die Katalanen mühen sich im Rückzug und im gebundenen Spiel, da gilt es jetzt nachzubessern.
Tor für SC Magdeburg, 6:9 durch Ómar Ingi Magnússon Den ersten Siebenmeter des Abends setzt Magnússon gewohnt sicher oben rechts in die Ecke. Emil Nielsen zwischen den Pfosten ahnt die Ecke, kommt aber nicht an den scharf geworfenen Ball.
2 Minuten für Blaž Janc (FC Barcelona) Sergey Hernández versucht es über das ganze Feld mit einem Wurf aufs leere Tor. Den kann Blaž Janc zwar gerade so noch rausfischen, steht aber mit dem Fuß beim Absprung im Kreis. Damit geht es für ihn zwei Minuten auf die Bank.
15'
21:04
:
Die Torhüter sind beide gut in der Partie, jedoch ohne die ganz spektakulären Achtungszeichen. Sowohl Nielsen, als auch Hernández halten ihre Pflichtaufgaben, so richtig über sich hinauswachsen kann aber noch keiner von beiden.
Tor für SC Magdeburg, 6:8 durch Gisli Kristjánsson Diese Eins-Eins-Qualität ist eine Wonne, nun kommt auch der isländische Spielmacher besser in Schwung. Mit einem enorm explosiven Auftaktschritt verschafft sich Kristjánsson den Vorteil zur Hand und springt zwischen Innenblock und Halb in den Sechser.
Tor für SC Magdeburg, 6:7 durch Ómar Ingi Magnússon Puh, da ist auf beiden Seiten viel Glück dabei für den SCM! Erst trifft der Isländer den schweren beidbeinigen Schlagwurf aus zehn Metern unten rechts in die Ecke. Dann setzt Frade die Pille vom Anwurf aus auf die Latte des leeren Tores.
Tor für FC Barcelona, 6:6 durch Blaž Janc Eine druckvolle Kreuzung reicht in Überzahl aus um den zweiten Mann zu binden. Eine sehr dynamische und zweikampfstarke Rückraumreihe spielt binnen weniger Sekunden den offenen Wurf für Janc heraus, der in Abwesenheit von Dika Mem im halbrechten Rückraum aushilft.
2 Minuten für Oscar Bergendahl (SC Magdeburg) Der Schwede ist heute an beiden Enden gefordert in der Abwesenheit von Saugstrup. Die Sperre inklusive Abschluss vorne war bockstark, hinten kommt der Abwehrkoloss etwas zu spät von der Seite gegen N'Guessan.
Tor für FC Barcelona, 5:5 durch Luis Frade Ganz Magdeburg wartet auf den Foulpfiff gegen Gisli Kristjánsson, doch der bleibt aus. So geht Kreisläufer Luis Frade in den Gegenstoß, geht bis auf sechs Meter heran und donnert die Pille oben rechts in den Winkel.
Tor für SC Magdeburg, 4:5 durch Sebastian Barthold
9'
20:57
:
Nach einem Fehlwurf drückt die Blaugrau sofort aufs Gaspedal und zieht den erweiterten Gegenstoß voll durch. So wird auf Linksaußen Daniel Fernández abgeräumt, der Neuzugang scort mit einem Aufsetzer in die kurze Ecke. Doch auch der SCM hat die schnelle Antwort parat, Barthold stellt im Gegenstoß wieder auf Unentschieden.
Noch ist der Respekt groß, die Magdeburger zeigen sich in Summe bis auf die zwei Einzelleistungen von Claar und Magnússon etwas unkreativ.
7'
20:54
:
Was für ein starker Wackler von Ómar Ingi Magnússon! Erst täuscht der Isländer die Finte nach innen an und zieht dann gegen die Hand in die Nahtstelle. Aus sechs Metern geht dann die kurze Ecke auf.
Sofern eine Seite ins Tempospiel kommt, ergeben sich offene Wurfchancen. Im gebundenen Positionsspiel tun sich beide Mannschaften schwer, die kompakte 6:0-Defensive auf beiden Seiten lässt nur wenig zu.
Noch ist es nicht das Spiel von Gisli Kristjánsson! Der strategische Denker und Lenker im Rückraum findet noch keinen Rhythmus, seine bisherige Bilanz besteht aus einem Stürmerfoul und einem überhasteten Abschluss deutlich über den Kasten.
Tor für Paris Saint-Germain, 3:2 durch Elohim Prandi
4'
20:50
:
Und dann ist die Nervosität der ersten Minuten blitzschnell abgeschüttelt. Erst tankt sich Domen Makuc im Eins gegen Eins durch, danach scoren beide Teams jeweils über den erweiterten Gegenstoß.
Tor für SC Magdeburg, 0:1 durch Felix Claar Der Torreigen ist eröffnet! Claar behauptet sich im Zweikampf auf der halblinken Position und setzt sich mit einem Überzieher gegen die Hand durch.
Ein ganz wichtiges Spiel im Kampf und die ersten beiden Plätze der Gruppe B. Doch beide Seiten starten mit hohem Fokus auf die Defensive und zwei starken Torhütern in Person von Emil Nielsen und Sergey Hernández dahinter.
Los geht’s, die Neuauflage des letztjährigen Halbfinals zwischen Barcelona und Magdeburg ist eröffnet.
1'
20:46
:
Spielbeginn
1'
20:45
:
Spielbeginn
20:43
:
Die Partie wird durch die Unparteiischen Amar und Dino Konjicanin aus Bosnien und Herzegowina geleitet. Beide Teams sind eingelaufen, es läuft die Wettbewerbshymne, dann fliegt gleich der Ball.
20:39
:
Was hat es nicht schon für packende Duelle zwischen beiden Teams gegeben. Zumeist kam Handball der Superlative aufs Parkett, Begegnungen auf die sich wochenlang gefreut wird und über die noch lange gesprochen wird. Dabei dürften die Katalanen eine Art Lieblingsgegner der Magdeburger sein: Sechs der insgesamt acht Duelle gegen an die Mannen von Trainer Bennet Wiegert, vor allem in den entscheidenden Partien waren die Sachsen-Anhalter meist auf den Punkt zur Stelle. Gerade in eigener Halle trumpfte der SCM zumeist auf, auch in Köln oder bei der Klub-WM glänzte der deutsche Vizemeister. Nur das Palau Blaugrana bleibt nicht die Lieblingshalle der Magdeburger – Letztes Jahr verlor die Wiegert-Truppe mit 26:32 in Spanien, im Jahr davor ging das Vorrundenduell krachend mit 20:32 verloren. Kann der SCM heute den Spieß umdrehen? Eine ganz besondere Partie dürfte es für Torhüter Sergey Hernandez werden, der Spanier ist in seiner letzten Saison bei den Magdeburgern und wird immer wieder mit einem Wechsel zu den Katalanen in Verbindung gebracht.
20:31
:
Es ist die Neuauflage des Halbfinals der letzten Saison in der Champions League, sowohl die Katalanen, als auch die Bördestädter sind in den letzten Jahren Stammgäste in Köln. Gerade die Iberer gelten seit Jahren als Mit- oder Topfavorit auf den Titelgewinn, waren lange Zeit das Maß aller Dinge. Doch in den vergangenen drei Spielzeiten scheint eine Wachablösung stattgefunden zu haben: Der SC Magdeburg scheint die Vorherrschaft im europäischen Vereinshandball übernommen zu haben. Doch in einer neuen Saison sind die Karten neu gemischt, auch in diesem Jahr wollen es die Spanier wieder bis nach Köln schaffen. Dazu wurde der Grundstein erfolgreich gelegt, mit einem souveränen 37:32-Erfolg über den dänischen Vizemeister GOG Gudme. Gerade Rückkehrer Ludovic Fabregas am Kreis dürfte defensiv, wie offensiv eine zentrale Rolle spielen. Nicht mit dabei ist sein Landsmann und Kapitän Dika Mem, der mit einer Oberschenkelverletzung aussetzen muss. Auf der anderen Seite muss mit Magnus Saugstrup ebenfalls eine wichtige Säule heute passen, ob einer anhaltenden Ellenbogenverletzung.
60'
20:28
:
Fazit Die Füchse Berlin melden sich nach der Niederlage in Gummersbach eindrucksvoll zurück und gewinnen auch ihr zweites Champions-League-Spiel mit 31:28 gegen den dänischen Meister Aalborg Håndbold! Den Grundstein legten die Hausherren in einer bärenstarken ersten Hälfte, in der sie in allen Belangen überlegen und vor allem unheimlich effektiv waren. Nach dem Wechsel lief es nicht mehr ganz so flüssig beim Deutschen Meister, doch da Dejan Milosavljev mit zehn Paraden einen Sahnetag erwischte und Topscorer Mathias Gidsel seine acht Treffer stets zum richtigen Zeitpunkt machte, kamen die Gastgeber trotz großen Kampfes der Gäste am Ende sicher ins Ziel. Tim Freihöfer kam auf sieben Tore, für die Dänen trafen Thomas Arnoldsen und Simon Hald je fünfmal. Nächste Woche hat Aalborg dann Sporting CP zu Gast und die Füchse treten in Kielce an. Vorher geht es für die Hauptstädter am Wochenende in der Liga gegen Melsungen. Tschüss aus Berlin und noch einen schönen Abend!
Tor für Füchse Berlin, 31:27 durch Hákun West av Teigum Hákun West av Teigum macht nach feinem Assist von Tobias Grøndahl endgültig den Deckel drauf.
20:23
:
Vieles drehte sich in den letzten Tagen um das große Personalbeben bei den Füchsen Berlin. Die Einzigen, die dies scheinbar komplett kalt gelassen hat, waren die Bördestädter. Trainer Bennet Wiegert implementiert zunehmend eine Sieger-DNA beim amtierenden Champions-League-Gewinner, mit maschinenartigem Handball fegen die Sachsen-Anhalter durch die Bundesliga. Mit punktuellen Verstärkungen dürfte der SCM derzeit den besten Kader im Vereinshandball aufweisen, denn jede Position ist doppelt Weltklasse besetzt. Beispielhaft ist der von langer Hand geplante Transfer von Elvar Jonsson, der den Magdeburgern defensive Stabilität bringt, aber vor allem im Tempospiel als Balltreiber eine immense Waffe für den erweiterten Gegenstoß ist. Den größten Coup setzte die Wiegert-Truppe beim Topspiel beim deutschen Meister Füchse Berlin: In einer unnachahmlich dominanten Manier zog der SCM auf zwölf Tore davon, gewann am Ende souverän mit 39:32. Zuletzt fegten die Bördestädter am vergangene Woche Mittwoch zum Auftakt der Königsklasse über PSG hinweg, gewannen ganz souverän mit 37:31 gegen den französischen Meister. Wenn es um Titelgewinne geht, wird in diesem Jahr kein Weg am SCM vorbeiführen.
Andersson bleibt im Block hängen, doch der Ball bleibt bei den Füchsen. Wiede leistet sich dann aber einen Turnover und Aalborg darf nochmal. Zum Glück für die Füchse schmeißt Arnoldsen den Ball aber ganz hektisch ins Aus und das sollte es gewesen sein.
Tor für Aalborg Håndbold, 30:27 durch Thomas Arnoldsen Arnoldsen hat zwar heute schon eine Menge Fahrkarten geworfen, ist jetzt in der Crunchtime aber da. Fünfter Treffer für den Rückraum-Shooter der Gäste.
Tor für Füchse Berlin, 30:26 durch Mathias Gidsel Wohl dem, der einen Gidsel hat! Bei Berlin läuft nur noch wenig zusammen, doch der Welthandballer setzt sich einfach alleine gegen drei Leute durch und schweißt das Ding rein.
Tor für Aalborg Håndbold, 29:25 durch Simon Hald Im 7-gegen-6 kriegen die Dänen nun ohne große Probleme immer wieder schnell offene Abschlüsse. Hald steht alleine am Kreis und netzt ein.
Tor für Füchse Berlin, 29:24 durch Mathias Gidsel Ganz wichtig! Aus dem Timeout kommen die Hausherren mit einem klaren Angriff, der Gidsel in Position bringt. Der Däne springt einmal mehr zentral durch eine kleine Lücke und haut das Ding neben den linken Pfosten.
20:15
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Hallo und herzlich willkommen zum 2. Spieltag der Handball-Champions-League! In der Gruppe B kommt es zum Kracherduell zwischen dem FC Barcelona und dem SC Magdeburg, Anwurf ist im Palau Blaugrana um 20:45 Uhr!
Tor für Aalborg Håndbold, 28:24 durch Kristian Bjørnsen Die Berliner Effektivität lässt nach! Andersson feuert deutlich drüber und im Gegenzug ist schon wieder Bjørnsen von außen erfolgreich. 3:0-Lauf für die Gäste, Auszeit Berlin!
Tor für Aalborg Håndbold, 28:23 durch Thomas Arnoldsen Landin packt mal wieder zu und macht gegen Außen Freihöfer die Tür zu. Arnoldsen macht schnell einen Treffer draus und die Gäste schöpfen nochmal Hoffnung.
Tor für Aalborg Håndbold, 28:22 durch Kristian Bjørnsen Aalborg versucht es nun mit dem 7-gegen-6 und kriegt auch gleich mal Bjørnsen freigespielt, der seinen zweiten Treffer markiert.
7-Meter verworfen von Tim Freihöfer (Füchse Berlin) Jetzt ist auch Freihöfer fällig! Der Wurf soll ins linke Eck, doch Fabian Norsten geht mit der Schulter blitzschnell runter und lenkt die Kugel zur Seite weg.
7-Meter verworfen von Thomas Arnoldsen (Aalborg Håndbold) Arnoldsen tritt zum Siebenmeter gegen Lasse Ludwig an und der ist sofort mit einer Parade zur Stelle. Es klappt einfach alles beim Berliner Torwartduo!
Tor für Füchse Berlin, 28:21 durch Tim Freihöfer Hald kann mit seinen zwei Zeitstrafen im Innenblock nicht mehr voll hingehen. Genau diese Stelle attackieren die Füchse, ziehen den nächsten Siebenmeter und Freihöfer bleicht auch diesmal cool.
Langsam aber sicher sieht das hier richtig gut aus für die Hausherren, die den Vorsprung etablieren konnten. Von Aalborg kommt unter dem Strich an diesem Abend einfach zu wenig. Vor allem für einen Klub mit solch großen Ambitionen. Landin landet mal eine sehenswerte Parade, doch Juul-Lassen kriegt die Kugel vorne nicht rein. Parade Nummer neun für Dejan Milosavljev!
Tor für Füchse Berlin, 27:21 durch Tim Freihöfer Nun versucht sich mal wieder Norsten gegen Freihöfer, doch der hat nicht vor, heute noch einen Siebenmeter auszulassen. Sechster Treffer für den Freiwurfexperten der Füchse.
2 Minuten für Mads Hoxer (Aalborg Håndbold) Auch Hoxer ist nun mit zwei Zeitstrafen belastet, weil er am eigenen Kreis Marsenić wegdrückt. Da hat der Berliner allerdings auch selbst ordentlich geschoben. Die Strafe muss man nicht geben.
Tor für Füchse Berlin, 26:20 durch Mathias Gidsel Gidsel ist schon wieder in absoluter Topform. Eben hat er Landin noch mit einem genialen Dreher überwindet, jetzt kommt er wieder zentral durch und schickt die Kugel aus tiefer Position wuchtig ins linke Eck.
Tor für Aalborg Håndbold, 23:18 durch Lukas Nilsson
40'
19:55
:
Die Füchse könnten sogar schon noch höher führen, lassen nun aber einige gute Möglichkeiten aus. Noch ist der Vorsprung halbwegs komfortabel, aber natürlich kann Aalborg hier auch jederzeit mal in Fahrt kommen.
Tor für Füchse Berlin, 23:16 durch Hákun West av Teigum Berlin geht erstmals auf sieben Tore weg! Hinten packt diesmal der Block zu und vorne findet Gidsel außen Hákun West av Teigum, dem ein kleiner Winkel zu seinem nächsten Treffer reicht.
Tor für Füchse Berlin, 21:16 durch Tim Freihöfer Landin versucht beim nächsten Siebenmeter alle möglichen Tricks, doch Freihöfer bleibt eiskalt und zimmert die harzige Kugel unten links ins Eck.
Marsenić trifft mit seinem Heber nur die Latte und die Gäste kommen mal ins Tempo. Doch Thomas Arnoldsen hat mittlerweile richtig Angst vor Dejan Milosavljev, der diesmal mit dem linken Fuß pariert. Gidsel kann daraus aber auch nichts Zählbares machen.
Tor für Füchse Berlin, 19:14 durch Lasse Andersson Andersson kommt mit Tempo auf die Abwehr zu, lässt Felix Möller mit einer starken Finte aussteigen und haut das Ding aus acht Metern humorlos ins linke Eck.
Tor für Füchse Berlin, 18:13 durch Mijajlo Marsenić Besser kann es nicht losgehen! Trotz Unterzahl findet Gidsel Marsenić am Kreis und der macht ohne Probleme sein zweites Tor.
Tor für HBC Nantes, 17:16 durch Théo Avelange Demouge
31'
19:40
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Anpfiff 2. Halbzeit
30'
19:32
:
Halbzeitfazit: Die Füchse Berlin erwischen gegen Aalborg Håndbold eine ganz starke erste Hälfte und führen gegen den dänischen Meister nach 30 Minuten mit 17:13! Ungeachtet der Strapazen der letzten Wochen und der jüngsten Misserfolge spielen die Hausherren an diesem Abend frei auf und haben die favorisierten Dänen voll im Griff. Dejan Milosavljev hat bereits sechs Paraden auf dem Konto und damit doppelt so viele wie beide Aalborger Keeper zusammen. Vorne setzen die Berliner immer wieder auf Tempo und sind zeitweise einfach zu schnell für die dänische Deckung. Mathias Gidsel und Tim Freihöfer haben schon je vier Treffer auf dem Konto. Die zweite Hälfte beginnen die Gastgeber gleich allerdings mit zwei Minuten in Unterzahl da Max Darj noch eine Strafe absitzt. Bis gleich!
2 Minuten für Max Darj (Füchse Berlin) Darj schiebt hinten in der Seitwärtsbewegung und kassiert als zweiter Berliner eine Zeitstrafe. Zudem gibt es bei auslaufender Uhr noch einen Siebenmeter für die Gäste.
Tor für Füchse Berlin, 17:12 durch Mathias Gidsel Milosavljev packt mal wieder zu und lenkt den Wurf von Munk über die Latte. Im Angriff setzt dann Gidsel mal wieder zu seinem berühmten Tanz an und netzt im Tiefflug ein.
Tor für Füchse Berlin, 16:12 durch Tobias Grøndahl Nach sechs torlosen Minuten der Berliner klingelt es wieder im Kasten von Niklas Landin. Gidsel zieht an, passt dann quer auf Grøndahl und für den geht zentral die Lücke auf. Unhaltbar schlägt die Kugel neben dem rechten Pfosten ein.
Tor für Aalborg Håndbold, 15:12 durch Buster Juul-Lassen Jetzt ist es Langhoff, der per Offensivfoul den Ball hergibt. Berlin leistet sich gerade zu viele Fehler und gibt den schönen Vorsprung her. Juul-Lassen verkürzt mit seinem ersten Tor aus dem Positionsangriff auf drei.
Tor für Aalborg Håndbold, 15:11 durch Kristian Bjørnsen Auch Gidsel leistet sich jetzt mal einen Fehlpass und die Dänen kommen im Gegenstoß zu einem leichten Treffer.
25'
19:20
:
In den letzten Minuten tun sich beide Teams schwer, ordentliche Würfe zu finden. Stattdessen häufen sich die Turnover und die Partie wird hektischer.
Tor für Füchse Berlin, 15:10 durch Max Darj Plus fünf! Geduldig spielt der Deutsche Meister es aus bis sich der Kapitän am Kreis leicht wegschleicht und dann seinen ersten Treffer markiert.
22'
19:15
:
Wahnsinn! Mads Hoxer bricht ganz frei durch und hat alle Zeit der Welt, doch auch er kommt nicht an Dejan Milosavljev vorbei, der rechtzeitig abknickt und den Ball erneut nicht vorbei lässt.
Tor für Füchse Berlin, 14:10 durch Hákun West av Teigum Landin verbucht zunächst gegen Wiede seine erste Parade, aber Aalborg kann daraus nichts machen. Dann fliegt Hákun West av Teigum von außen ein und bringt die Füchse auf vier Treffer weg. Auszeit Aalborg!
Tor für Aalborg Håndbold, 13:10 durch Juri Knorr Mit zwei Mann weniger spielen die Dänen es schnell und trickreich und kriegen tatsächlich einen offenen Wurf. Erster Treffer für Juri Knorr!
2 Minuten für Mads Hoxer (Aalborg Håndbold) Nächste Strafe gegen die Gäste! Hoxer greift eggen Wiede rein. Siebenmeter und doppelte Überzahl für Berlin.
Tor für Füchse Berlin, 12:8 durch Tim Freihöfer Freihöfer lässt sich auch vom zweimaligen Welthandballer Landin im Aalborger Tor nicht beirren und jagt auch den nächsten Siebenmeter in die Maschen.
Während die Gäste im Angriff in Person von Thomas Arnoldsen den Ball wegschmeißen, tut sich hinten zwischen den Pfosten was. Niklas Landin betritt die Platte.
Tor für Füchse Berlin, 11:8 durch Tobias Grøndahl Grøndahl tankt sich mit flinken Füßen bis an den Kreis durch und trifft dann im Fallen gegen die Hand ins kurze Eck.
Tor für Aalborg Håndbold, 10:8 durch Lukas Nilsson
16'
19:06
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Die Füchse liefern hier bisher eine grandiose Leistung ab und spielen sich nach schwierigen Tagen geradezu frei. Die Abwehr steht, Dejan Milosavljev hält fast alles, was auf sein Tor kommt. Und vorne finden die Hauptstädter immer öfter das Tempospiel, das sie in den letzten Jahren so ausgezeichnet hat.
7-Meter verworfen von Buster Juul-Lassen (Aalborg Håndbold) "Milo, Milo" schallt es von den Rängen der Schmeling-Halle! Berlins Keeper packt nun auch beim Siebenmeter gegen Buster Juul-Lassen zu!
Tor für Aalborg Håndbold, 7:7 durch Simon Hald Hald hat heute ebenfalls ein lockeres Händchen. Zweites Tor für den ehemaligen Flensburger, der allerdings auch sträflich frei gelassen wird und locker an den Kreis spaziert. Da kann dann auch Milosavljev nichts machen.
Tor für Füchse Berlin, 7:6 durch Mathias Gidsel Die beiden wichtigsten Stützen der Füchse laufen heiß! Milosavljev packt schon wieder gegen Nilsson zu und Gidsel macht im Gegenzug seinen dritten Treffer in Folge.
Norsten verbucht nun auch seine erste Parade gegen Freihöfer von Außen. Milosavljev schreibt sich derweil gegen den ehemaligen Kieler Lukas Nilsson bereits seine dritte Parade auf.
Tor für Aalborg Håndbold, 5:5 durch Mads Hoxer Berlin verteidigt es stark und zum wiederholten Male geht bereits der Arm der Schiedsrichter hoch. Doch Hoxer drückt einfach aus neun Metern ab und haut das Ding rein.
Tor für Füchse Berlin, 5:4 durch Mathias Gidsel Es geht in rasendem Tempo hin und her. Gidsel beantwortet den zweiten Treffer von Arnoldsen nur Sekunden später nach schneller Mitte ins leere Tor.
Tor für Füchse Berlin, 3:2 durch Mijajlo Marsenić So kann man mal eine Unterzahl spielen! Milosavljev pariert hinten stark gegen Thomas Arnoldsen und dann findet Marsenić vorne die Lücke, um die erste Füchse-Führung zu erzielen.
Tor für Füchse Berlin, 2:2 durch Matthes Langhoff In Unterzahl spielen es die Hausherren geduldig und plötzlich geht die Lücke für Langhoff auf, der sich diese Chance nicht nehmen lässt.
2 Minuten für Lasse Andersson (Füchse Berlin) Frühe Zeitstrafe gegen Berlin! Andersson bewegt sich zwar kaum, steht aber nach einem lange Schritt eben etwas im Weg als der Außen der Gäste einfliegt.
Tor für Füchse Berlin, 1:1 durch Tim Freihöfer Lange finden die Berliner vorne keinen Wurf, aber dann ist Freihöfer in der Ecke frei und trifft per Aufsetzer zum Ausgleich.
Ab geht die Post! Die Füchse spielen in Schwarz und beginnen mit Dejan Milosavljev im Tor. Das Gehäuse der in Grau aufgelaufenen Gäste hütet Fabian Norsten.
Das letzte Duell dieser beiden Schwergewichte des europäischen Handballs ist noch gar nicht lange her. Im April trafen Berlin und Aalborg im Viertelfinale der letzten Saison aufeinander und die Füchse konnten beide Partien deutlich für sich entscheiden.
18:35
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Die Gäste aus Dänemark sind in dieser Saison noch ungeschlagen. In der heimischen Liga konnte der amtierende Champion alle drei Partien gewinnen und auch in der Königsklasse startete man mit einem 32:28 gegen Veszprém KC erfolgreich. Auch Aalborg hat einen prominenten Ausfall zu verzeichnen, denn Rückraum-Star Sander Sagosen fällt mit einem Bänderriss im Daumen aus. Das bedeutet gleichzeitig mehr Spielzeit für Neuzugang Juri Knorr. Der deutsche Nationalspieler war zu dieser Saison von den Rhein-Neckar Löwen zum dänischen Meister gewechselt, hatte in den letzten Tagen allerdings mit einem Infekt zu kämpfen.
18:26
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Ausgerechnet vor diesem mit Spannung erwarteten Duell plagen die Gastgeber Personalsorgen. Nach dem an der Schulter operierten Leo Prantner fallen mit Nils Lichtlein und Lukas Herburger gleich zwei weitere Akteure aus. Während es sich beim leicht angeschlagenen Lichtlein um eine Vorsichtsmaßnahme handelt, wird Kreisläufer Herburger mit Rückenproblemen länger ausfallen. Sein Debüt im Champions-League-Kader gibt derweil Max Günther, der zu Beginn der Woche per Zweitspielrecht vom Kooperationspartner 1. VfL Potsdam kam.
18:17
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Seit der spektakulären Trennung von Meistercoach Jaron Siewert und Sportvorstand Stefan Kretzschmar läuft bei bei den Berlinern wenig zusammen. Nach deftigen Pleiten gegen Magdeburg und zuletzt in Gummersbach hat der amtierende Meister im neuen Titelrennen schon vier Punkte liegenlassen und kommt einfach nicht zur Ruhe. In der Champions League konnten die Füchse ihre erste Partie derweil in Nantes mit 40:34 gewinnen und dürfen nun erstmals zuhause ran. Mit Aalborg HB tritt heute ein Mitfavorit auf den Titelgewinn in Berlin an.
18:16
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Hallo und herzlich willkommen zur Handball-Champions-League am frühen Donnerstagabend! Die Füchse Berlin haben am zweiten Spieltag den dänischen Meister Aalborg Håndbold zu Gast. Um 18:45 Uhr geht’s los in der Max-Schmeling-Halle!