Ergebnis ist wie eine eins zu null Niederlage. Ist ja klar. War trotzdem natürlich viel los heute. Viel Drama wieder. Ich meine, in Mainz haben wir es geschafft, das zu drehen. Hier war es ein bisschen schwieriger, gerade auch, weil es in der zweiten Halbzeit um die 60. Minute herum noch fünf zu zwei stand für PSG. Dann hat man das Gefühl nach der Pause, dass wir komplett untergehen mit den zwei relativ schnellen Toren. Und dann haben wir danach schon eine sehr gute Reaktion gezeigt. Also viele werden, glaube ich, da weggebrochen. Es sieht danach aus, wenn man fünf zu zwei hinten liegt, dass es das auch gewesen sein könnte. Aber ich glaube, wie wir zurückgekommen sind, zeigt unsere Stärke und darauf werden wir aufbauen. Nicht nächstes Jahr das nächste Rückspiel aufbauen und wir werden alles reinhauen, dass wir ins Finale kommen. Ja, nach diesem fünften Tor bin ich auch zu ein paar Spielern noch mal gegangen und habe wirklich daran geglaubt, dass wir hier doch noch was holen können. Also zumindest das Ergebnis verbessern können. Und das ist auch wichtig für das Rückspiel. Aber einen Einbruch habe ich wirklich nicht gedacht. Ja, das ist natürlich das Schwierige. Auch für uns dann das Spiel so richtig zu greifen, weil am Ende haben wir fünf Tore gekriegt. Wir haben vier geschossen in Paris, Das ist so irgendwie so ein, so ein Gefühlsbad. Man hat so viele positive Aspekte, die man mitnimmt, natürlich auch negative, die wir anpassen müssen. Dementsprechend haben wir, haben wir zu tun in der nächsten Woche, um das aufzuarbeiten. Trotzdem geht jeder von uns vom Platz und hat schon das Selbstvertrauen, dass wir das für Paris schlagen können. Und ich glaube, das hat auch Paris heute gemerkt, dass wir, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft waren.