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(M)

VAR-Irrsinn erhitzt die Gemüter

11.03.2026 00:01 | 1:20m
Die Debatte um die Videoschiedsrichter erhitzt einmal mehr die Gemüter. Vorfälle bei den Partien Preußen Münster vs. Hertha BSC und 1. FC Köln vs. BVB überschatten die Diskussion.
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Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Schiedsrichter Felix Bickel steht minutenlang ratlos vor einem schwarzen Bildschirm. Der Grund Vermummte Zuschauer ziehen dem Vrr in Münster wortwörtlich den Stecker und sprechen damit vielen Zuschauern direkt aus der Seele.
Also wenn es nach mir ginge, kann der Stecker gezogen bleiben. Denn ich glaube nicht, dass er den Fußball gerechter macht.
Ich glaube, man muss mehr auf die Meinung vom Schiedsrichter vertrauen.
Was mich sehr aufregt, ist, dass man nicht mehr jubeln kann.
In diesem Fall hilft der Kölner Keller.
Meine Kollegin Katrin RAFalski hat festgestellt, dass der 24 er von Münster den Spieler Cuisance klar am Schienbein trifft.
Die Akte Münster ist damit geschlossen, öffnet aber ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte war Diskussion. Erst am Samstag griff der Videoschiedsrichter beim Spiel Köln gegen Dortmund trotz klarer Fehlentscheidung nicht ein. Und langsam wird's ungemütlich für den DFB. Die Fans sind.
Es leid, immer wieder versprechen zu hören, dass der Vrr noch optimiert werden muss, dass jetzt aber wirklich alles gut wird. Und man kann vom DFB erwarten, dass er den Videobeweis endlich optimiert oder ihn abschafft.
Preußen Münster will die Täter jetzt zur Rechenschaft ziehen. Ihre und die Meinung vieler Fans ist aber mal wieder klar geworden Die sehen schwarz für den Vrr.