Wir verabschieden uns von der Qualifikation in Bischofshofen. Weiter geht es am morgigen Dienstag mit dem letzten Springen der Tournee. Wir sind dann wieder live dabei!
17:48
Hauswirth bester Schweizer
Im Team der Schweizer belegte Sandro Hauswirth als 17. das beste Ergebnis. Gregor Deschwanden landete dicht dahinter auf dem 18. Rang. Killian Peier und Felix Trunz überstanden die Qualifikation mit den Positionen 33 und 45 ebenfalls souverän.
17:46
Alle DSV-Springer weiter
Aus dem deutschen Team erreichten alle Athleten den morgigen Wettkampf. Die besten Leistungen spulten wie gewohnt Philipp Raimund und Felix Hoffmann auf den Plätzen sechs und elf ab. Andreas Wellinger zeigte sich als 23. verbessert, während Pius Paschke 25. wurde. Karl Geiger kommt als 44 weiter, womit er morgen erneut auf einen schwierigen Gegner treffen wird.
17:44
Prevc schickt Ansage an Österreicher
In den Trainings musste sich Domen Prevc noch geschlagen geben, doch in der Qualifikation zeigt der Tourneeführende einmal mehr seine Klasse. Mit einem Satz auf 140 Meter thront der Slowene wieder ganz oben in der Ergebnisliste und nimmt Stephan Embacher auf Rang zwei 6,2 Punkte ab. Dahinter reiht sich Jan Hörl auf dem dritten Platz ein, gefolgt von Daniel Tschofenig. Aus österreichischer Sicht überzeugt zudem Jonas Schuster, der als Zehnter den Sprung in die Top Ten schafft. Ebenfalls souverän für den Wettkampf qualifizieren sich Stefan Kraft auf Rang 13, Manuel Fettner als 15., Clemens Aigner auf Platz 21, Maximilian Ortner als 22., Niklas Bachlinger auf Rang 34 und Clemens Leitner als 39. Bitter endet die Qualifikation hingegen für Julijan Smid, der als 51. hauchdünn um einen einzigen Punkt scheitert.
Welche Antwort findet Domen Prevc auf die starke Konkurrenz aus Österreich? Eine eindrucksvolle. Der Slowene kommt perfekt vom Schanzentisch weg, liegt stabil und weit vorne in der Luft und setzt mit 140 Metern ein klares Ausrufezeichen. Damit ist alles gesagt. Prevc gewinnt die Qualifikation in Bischofshofen souverän.
Ryoyu Kobayashi liegt die Anlage in Bischofshofen und so kann auch er mit 134 Metern einen weiten Versuch in die Schanze bringen. Er sichert sich Platz vier hinter den drei Österreichern.
Der Sieger vom Bergisel ist an der Reihe. Wie weit geht es für ihn heute? In den Weitenbereich der Österreicher kann er nicht eindringen, aber mit Platz sechs steht nach 131 Metern trotzdem ein gutes Ergebnis zu Buche.
Philipp Raimund streckt nach der Landung zufrieden den Daumen nach oben. Der Sprung geht erneut richtig gut auf, Raimund segelt bis auf starke 136 Meter hinunter. Auch die Haltungsnoten passen mit dreimal der 18.5. Damit schiebt er sich auf einen starken vierten Platz nach vorne.
Was ist aus dieser Luke für Felix Hoffmann möglich? Der Deutsche kommt am Schanzentisch etwas zu früh, dadurch fehlt ihm im Flug die letzte Konsequenz. Mit den Österreichern kann er so nicht ganz mithalten, dennoch trägt es ihn auf ordentliche 128,5 Meter. Das bringt Hoffmann einen soliden siebten Platz.
Der nächste Österreicher ist mit Daniel Tschofenig bereits in der Spur. An die Weiten von Embacher und Hörl kommt Tschofenig mit 133,5 Metern nach einem kleinen Fehler nicht heran, trotzdem wird auch er eine gute Platzierung erreichen.
Nach dem weiten Satz entscheidet sich die Jury, eine Luke nach unten zu gehen. Jan Hörl aber stört das nicht und er kommt bis auf 137 Meter runter. Embacher aber bleibt mit 3,1 Punkten Vorsprung an der Spitze.
Stephan Embacher ballt die Faust bei der Ausfahrt und sorgt für Jubel im Stadion! Der 19-Jährige lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, knallt den nächsten richtig starken Satz raus und schiebt sich nach 138 Metern locker vor Granerud an die erste Position.
Stefan Kraft eröffnet die Gruppe der letzten zehn Springer in dieser Qualifikation. Die Geschwindigkeit passt und mit 129 Metern ordnet sich Kraft durch hohe Noten auf Platz vier hinter Teamkollege Schuster ein.
Der polnische Junior kommt wieder gut zurecht und winkt nach 130,5 Metern zufrieden in die Kameras. Mit soliden Haltungsnoten reicht das derzeit zum vierten Platz. Zehn Sportler stehen noch oben.
Vladimir Zografski wird mit seinem Sprung wohl nicht ganz zufrieden sein. Ganz rund sieht der Sprung nicht aus, doch die 126 Meter sind absolut solide und reichen ihm ohne Probleme für die Qualifikation für den morgigen Wettkampf.
Für Kristoffer Eriksen Sundal endet der erste Tag in Bischofshofen hingegen mit einer kleinen Enttäuschung. Als er am Schanzentisch zu früh abspringt, findet er nicht ganz die Dynamik und landet schon nach 122 Metern.
Da hat Manuel Fettner noch viel aus seinem Versuch gemacht! Nachdem er den Schanzentisch nicht ganz trifft, geht es durch das gute Flugsystem trotzdem noch bis auf 131 Meter hinunter.
Kopfschütteln bei Johann Andre Forfang! Nachdem die Trainings für ihn eigentlich richtig gut liefen, ist er nun zu früh am Absprung, hat dann zu tun, den Sprung stabil zu halten und landet bereits nach 119,5 Metern. Die Qualifikation ist das zwar, aber sicher nicht das, was er sich vorgestellt hat.
Das Timing am Absprung passt nicht ganz zusammen, trotzdem zieht Jonas Schuster durch und liefert einen weiten Sprung auf 131 Meter ab. Die Noten sind auch ordentlich, womit er sich auf den guten dritten Platz schieben kann.
Gregor Deschwanden sorgt im Anschluss dafür, dass alle Schweizer morgen beim Abschluss in Bischofshofen mitmischen werden. Mit 128,5 Metern gelingt ihm die souveräne Qualifikation.
In den Trainingsdurchgängen ging bei Halvor Egner Granerud noch nicht viel, kann er es jetzt besser machen? Ja! Granerud schafft den Absprung, kommt dann super in den Flug hinein und wirkt am Ende nach 135,5 Metern selbst ein bisschen überrascht, wo der denn jetzt herkam. Granerud übernimmt Platz eins vor Teamkollege Langmo.
Kamil Stoch legt ebenfalls alles in seinen Sprung hinein und bringt seinen Versuch auf 130 Meter runter. Die Noten sind ebenfalls gut, weshalb er sich dann hinter Hauswirth einfinden kann.
Pius Paschke geht radikal in seinen Sprung hinein und lässt dadurch nach dem Absprung einige Meter legen. Für die Qualifikation werden aber auch seine 126,5 Meter locker reichen.
Jason Colby konnte bei der Tournee schon mit so manchem Sprung überzeugen, heute muss er sich mit einem kürzeren Satz zufriedengeben. 119,5 Meter werden das Mittelfeld bedeuten.
Maximilian Ortner ist der nächste ÖSV-Springer am Anlauf. Ein ganz großer Satz gelingt ihm zwar nicht, für eine sichere Qualifikation reicht es aber allemal. An Isak Andreas Langmo an der Spitze kommt Ortner nicht heran, ordnet sich jedoch stark ein und schiebt sich vor Andreas Wellinger auf den fünften Platz.
Für Antti Aalto stehen am Ende 120 Meter auf den Ergebnistafeln, womit auch er sicher sein Ticket für morgen zieht. Einen einfachen Gegner dürfte es für den Finnen allerdings mit der Weite nicht geben.
Yukiya Sato macht seine Qualifikation mehr als souverän klar. Mit starken 126 Metern reiht sich der Japaner knapp hinter Andreas Wellinger ein und ist damit sicher für den Wettkampf qualifiziert.
Inzwischen dürften kürzere Sprünge seltener werden und auch Tomofumi Naito hat keinerlei Probleme, den Cut in den Wettkampf zu schaffen. 118 Meter springen für ihn raus.
Kann sich Andreas Wellinger in Bischofshofen aus dem Tal springen? Zumindest läuft es auf der Schanze besser als während der gesamten Tournee. Mit 127,5 Metern ordnet er sich auf dem fünften Rang ein.
Sandro Hauswirth hatte sich in Bischofshofen schon in den Trainings gut zurechtgefunden und bestätigt diesen Eindruck nun auch im Wettkampf. Der Schweizer erwischt erneut einen starken Sprung, segelt bis auf 130 Meter und zeigt eine der bislang besten Leistungen. Damit wird er sich sicher im vorderen Bereich qualifizieren.
In Innsbruck sorgte Pawel Wasek mit einer Disqualifikation durch erhöhte Fluor-Werten für Aufsehen und war im eigentlichen Wettkampf nicht dabei. Heute sollte es sich ausgehen, sofern es dieses Mal unbeschadet durch die Materialkontrolle geht.
Mit Rok Oblak ist der nächste Athlet aus der slowenischen Mannschaft in der Spur. Die Skier gehen am Ende nach 124,5 Metern auf den Schnee, womit auch er sicher durch ist.
Maciej Kot legt noch ein paar Meter nach und zieht seinen Sprung bis auf starke 130,5 Meter. Damit schiebt er sich vorerst auf den zweiten Platz und muss sich aktuell nur Isak Andreas Langmo geschlagen geben.
Wie die deutschen Routiniers kämpft auch Dawid Kubacki in dieser Saison sichtbar mit seiner Form und tut sich mit den neuen Anzugsregeln schwer. Mit 122 Metern gelingt ihm heute zumindest ein solider Versuch. Das reicht für einen ordentlichen fünften Platz.
Auch beim nächsten Kasachen heißt es zittern! Mit 114 Metern bleibt auch er hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ilya Mizernykh kann aber zumindest noch hoffen. Wenn drei Athleten auslassen ist er weiter.
Danil Vassilyev vermasselt seinen Absprung völlig und ist viel zu spät dran. Dann geht für den Kasachen überhaupt nichts mehr und mit 111,5 Metern wird er den Wettkampf wohl verpassen.
Wenig später sorgt Kevin Bickner dafür, dass Trainingspartner Benjamin Østvold seine Qualifikation sicher in der Tasche hat. Der US-Amerikaner kommt auf 115,5 Meter und landet damit knapp hinter Østvold. Für Bickner heißt es nun abwarten und hoffen, dass ein weiterer Springer noch kürzer bleibt.
Benjamin Østvold ist für Lindvik in den Kater gerutscht und war vor der Tournee enttäuscht, dass man ihm nicht schon da das Vertrauen gegeben hat. Wirklich aufdrängen kann er sich heute allerdings nicht. Mit 116 Metern wird es wohl nur ganz knapp mit der Quali reichen.
Robin Pedersen bringt seinen Sprung weit in den Hang und liefert eine starke Vorstellung ab. Mit 126,5 Metern ordnet sich der Norweger auf dem dritten Platz ein und mischt damit ganz vorne mit.
Da hatte Giovanni Bresadola mächtig Glück. Der Italiener überzieht es kurz vor dem Absprung, nimmt sich damit schon früh die Chance auf einen richtig weiten Satz und gerät kurz aus dem Rhythmus. Trotzdem bringt er den Sprung sauber zu Ende, landet bei 119 Metern und ist damit sicher für die nächste Runde qualifiziert.
Nachdem Roman Koudelka in Innsbruck richtig gut zurechtgekommen war, geht es auf dem völlig anderen Schanzenprofil in Bischofshofen für ihn nicht mehr in hohe Weitenbereiche. Auch er wird mit 118,5 Metern einen schwierigen Gegner bekommen.
Die Trainings sind für Karl Geiger in Bischofshofen komplett daneben gegangen. Die Frage ist also, ob es jetzt besser läuft, wenn es wirklich zählt. Ganz reicht es noch nicht für Entwarnung, aber zumindest die Qualifikation für morgen ist geschafft. 117,5 Meter bringen ihn weiter, sind jedoch alles andere als ein Sprung, der Selbstvertrauen für den Wettkampftag liefern dürfte.
Auch für Alex Insam reicht es immerhin für die Teilnahme am morgigen Tag, auch wenn mit 120,5 Metern der Gegner im K.o.-Duell nicht einfach werden wird.
Macht es der nächste Junior besser? Felix Trunz aus der Schweiz erwischt am Schanzentisch einen richtig guten Absprung und kommt stark in den Flug. In der zweiten Phase lässt er zwar etwas liegen, rettet den Sprung aber sauber ins Ziel. 119 Meter stehen am Ende zu Buche und damit ist Trunz sicher eine Runde weiter.
In Innsbruck rutschte Killian Peier nur durch eine Disqualifikation noch in den Wettkampf, heute reicht es locker und nach 121 Metern und derzeit Platz vier hat er seinen Platz in den Top 50 schon sicher.
Isak Andreas Langmo zeigt, dass es immer noch weit gehen kann! Der junge Norweger hat bei der Tournee bereits in einigen Einzelsprüngen überzeugen können und segelt jetzt auf 132,5 Meter. Ärgern tut er sich trotzdem, denn der Telemark ist nicht ordentlich gesetzt, was Abzüge gibt. Die Führung gibt es für ihn aber trotzdem.
Reicht das für die Top 50? Vitaliy Kalinichenko erwischt seinen Absprung nicht und hat dann auf den ersten Metern richtig zu kämpfen. Die Latten muss er bereits nach 114 Meter in den Hang bringen, was nur das Mittelfeld bedeutet.
Auch für den 34-Jährigen sollte es sich mit dem Sprung unter die Top 50 ausgehen. Seine 115,5 Meter reichen trotz geringer Haltungsnoten immerhin zum siebten Platz.
Jules Chervet hält sich mit 114 Metern die Chancen auf die Qualifikation für das Abschlussspringen hingegen weiter offen. Er belegt derzeit den sechsten Rang, während Clemens Aigner als erster Athlet das "Q" für morgen sicher hat.
Heung-Chul Choi springt inzwischen seinen Möglichkeiten hinterher, noch aber möchte der Einzelkämpfer aus Korea nicht die Segel streichen. Mit 91 Metern wird es aber auch bei ihm nichts mit dem Wettkampf werden.
Alessandro Batby gehört zu denen, die im Weltcup noch nicht viel zu Buche stehen haben und auch bei ihm geht es am Ende nicht auf eine ansehnliche Weite. Nach 99,5 Metern muss auch er früh die Landung hinbringen.
Bei Junshiro Kobayashi heißt es ebenfalls, abwarten, ob die Weite für den Sprung in die Top 50 reichen wird. Für den Augenblick reichen seine 112,5 Meter für den siebten Rang in der Zwischenwertung. Die Windbedingungen sind weiterhin stabil. Gute Sprünge sind also weiterhin möglich.
Nach dem wir zu Beginn relativ gute Sprünge gesehen haben, geht es jetzt doch reihenweise nicht an den K-Punkt der Anlage ran. Auch Zak Mogel muss vergleichsweise früh zur Landung kommen und abwarten, ob die 111 Meter ausreichen.
David Rygl verstärkt bei der Tournee das tschechische Team und Roman Koudelka, viel möglich ist aber auch für ihn nicht. Nach 98 Metern ist ihm der Frust im Auslauf sichtlich anzusehen. Allerdings ist sein Ausscheiden nicht unbedingt überraschend. Schon in den Trainings war er nur hinten zu finden.
Am Absprung hat Nurshat Tursunzhanov noch viel Luft nach oben und so kommt der junge Kasache nicht sauber in seine Flugphase hinein. Gerade einmal 93 Meter werden es dadurch für ihn.
Jarkko Määttä kehrt in Bischofshofen zurück in das finnische Team. Doch kann er sich dort auch dauerhaft halten und vielleicht noch ins Olympiateam rutschen? Nein. Nachdem es gerade einmal 111 Meter werden und auch die Noten gering sind, sind seine Chancen auf das Weiterkommen klein.
Nachdem Hektor Kapustik seine Teilnahme in Bischofshofen absagen musste, ist bereits Maximilian Gartner an der Reihe, der im italienischen Team seine ersten Weltcupspringen absolviert. Nach 105 Metern kann aber auch er nicht in den Bereich eindringen, der ausreichen könnte.
Yevhen Marusiak ist in der Anlaufspur noch gut dabei, dann aber leistet er sich doch einen groben Skifehler in den ersten Metern und kommt nicht weiter als 115,5 Meter.
Vilho Palosaari deutet es im Auslauf an, dass sein Sprung in der Luft etwas unruhig war, mit 124,5 Metern und Platz zwei wird es aber sicherlich für morgen reichen.
Für den jungen Esten Kaimar Vagul, der in Deutschland lebt und trainiert, ist nach diesem Sprung hingegen klar, dass er die Sachen schon einpacken muss. Mit nur 98,5 Metern wird Vagul keine Chance auf den Platz in den besten 50 haben.
Der erste internationale Starter kann sich im Vergleich nicht aufdrängen. Mit 117,5 Metern bleibt Masle hinter drei ÖSV-Springern zurück. Da wird er noch zittern müssen, ob es sich ausgehen wird.
Clemens Leitner wird hingegen nicht ganz zufrieden mit seiner Leistung sein, auch wenn der Sprung für die Teilnahme am morgigen Abschlussspringen reichen dürfte. Mit 120,5 Metern reiht er sich auf dem dritten Rang ein.
Clemens Aigner legt im Anschluss deutlich was drauf und kann seine Landung bei 128,5 Metern hinstellen. Für ihn wird es auch darum gehen, sich noch einmal für die Weltcupmannschaft zu empfehlen. In diesem Jahr hat er dort noch keinen Platz gefunden.
Was lässt der nächste Springer aus der nationalen Gruppe folgen? Für ihn geht es bis auf 118 Metern runter und da die Landung wackelig ausfällt, gibt es einige Abzüge. Mit 15,3 Punkten Rückstand zum Teamkollegen wird Smid abwarten müssen, ob es sich ausgeht.
Niklas Bachlinger macht wie in Innsbruck den Anfang in der nationalen Gruppe der Österreicher. Aus Luke 15 gibt es für ihn bei Rückenwind einen Satz auf 122 Meter.
16:24
Hörl gewinnt Trainings
Vor der Qualifikation standen wie üblich zwei Trainingsdurchgänge an. Die beste Weite konnte darin jeweils Jan Hörl setzen, dahinter folgte Domen Prevc. Schwergetan hatte sich Karl Geiger, der in beiden Durchgängen nicht unter die Top 50 kam.
16:20
Vier Schweizer
Das Team aus der Schweiz baut seinerseits vor allem auf Sando Hauswirth und Gregor Deschwanden, von denen insbesondere Hauswirth sich in aufsteigender Form befindet. Felix Trunz und Killian Peier dürften ihrerseits darauf schielen, sich für das Olympiateam zu empfehlen, wo erst zwei Plätze fest besetzt sind.
16:16
Das deutsche Aufgebot
Keiner Änderungen gibt es auch im Aufgebot der deutschen Mannschaft, bei der Felix Hoffmann und Philipp Raimund wieder diejenigen sein dürften, denen die Topergebnisse zuzutrauen sind. Pius Paschke dürfte seinerseits auch keine Schwierigkeiten in Richtung Qualifikation haben. Die Sorgenkinder Karl Geiger und Andreas Wellinger dürften nach einer richtig schwierigen Tournee zumindest auf einen soliden Abschluss hoffen.
16:10
Können ÖSV-Springer Prevc noch mal ärgern?
Ziel der Österreicher in der Nationalmannschaft dürfte sein, beim Abschlussspringen Domen Prevc noch einmal zu ärgern. Insbesondere Jan Hörl und Stephan Embacher befanden sich bei der Tournee bisher in Topform. Gespannt sein darf man, ob auch Stefan Kraft nach durchwachsenen Ergebnissen in Innsbruck, auf seiner Heimschanze wieder angreifen wird. Komplettiert wird die Mannschaft durch Daniel Tschofenig, Manuel Fettner, Maximilian Ortner und Jonas Schuster.
16:06
ÖSV wieder mit nationaler Gruppe
Der Österreichische Skiverband setzt auch in Bischofshofen wieder eine nationale Gruppe ein. Änderungen zu Innsbruck gibt es darin nicht und Niklas Bachlinger, Julijan Smid, Clemens Aigner erhalten die Chance sich zu Beweisen. Wie in Innsbruck fehlen wird nach einer Erkrankung Markus Müller, der bei den Continentalcups in Engelberg zweimal auf das Podest gesprungen war.
16:02
Prevc führt souverän
Den Grand Slam wird Domen Prevc zwar verpassen, nachdem der Sieg in Innsbruck an den Japaner Ren Nikaido ging, der Gesamtsieg in der Vierschanzentournee dürfte dem Slowenen aber nur schwer zu nehmen sein. Vor dem Abschluss führt Domen Prevc mit mehr als 40 Punkten und umgerechnet 22 Metern vor den Österreichern Jan Hörl und Stephan Embacher. Da müsste also schon viel passieren, wenn Prevc nicht den goldenen Adler in die Hände nehmen darf.
15:58
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zur Vierschanzentournee in Bischofshofen. Um 16:30 Uhr geht es für die Skispringer in die Qualifikation für das morgige Abschlussspringen.