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Vuelta a España

Vuelta a España
Radsport Straßenrennen
(M)

20. Etappe
Sa, 12.09.2026, 12:36 Uhr
Beendet
R. Debruyne
36.0s
T. H. Johannessen
44.0s
M. Landa
17:54
Morgen wartet das große Finale
Nach diesem kräftezehrenden Tag richtet sich der Blick nun auf die morgige Schlussetappe. In welcher Form sie letztlich ausgetragen wird, ist wegen der laufenden Diskussionen um eine mögliche Neutralisierung noch offen. Fest steht aber: Morgen steht noch einmal ein besonderer Tag für das gesamte Feld bevor. Wir sind dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Samstagabend!
17:51
Diskussion um Neutralisierung der Schlussetappe
Ob und in welcher Form die morgige Etappe stattfinden wird, steht nach einem ereignisreichen Tag noch in den Sternen. Nach Informationen von AS drängt eine Mehrheit der Teams aus Sicherheitsgründen auf eine Neutralisierung, doch nicht alle Mannschaften ziehen mit. Die Vuelta-Organisation und die UCI sollen sich diesem Vorstoß bislang entgegenstellen. Als möglicher Kompromiss wird nun diskutiert, zumindest die letzte Runde neutralisiert zu fahren. Die Entscheidung ist weiter offen: Erst nach der heutigen Etappe soll endgültig festgelegt werden, wie das große Finale ausgetragen wird. Hier wird man sehen, wie sich die Diskussion in den nächsten Stunden entwickeln wird.
17:48
Mas vor dem Gesamtsieg, Gall rückt näher an Roglič
Enric Mas geht mit einem komfortablen Vorsprung in die letzte Etappe. Der Spanier führt die Gesamtwertung nun mit 2:15 Minuten vor Primož Roglič an. Felix Gall hat durch seine starke Schlussattacke noch einmal deutlich Boden gutgemacht und liegt als Dritter nur noch 29 Sekunden hinter Roglič. Richard Carapaz bleibt Vierter, Sepp Kuss verbessert sich auf Rang fünf. Auch das Weiße Trikot scheint fest vergeben: Oscar Onley führt die Nachwuchswertung mit 1:10 Minuten Vorsprung auf Jakob Omrzel an. Im Punktetrikot wird Wout van Aert die Vuelta beenden. Santiago Buitrago wird das Bergtrikot nicht mehr zu nehmen sein.
17:44
Landa sorgt für die große Überraschung
Uno-X Mobility hatte heute wieder alles in die Waagschale gelegt und früh für ein hohes Tempo gesorgt. Am Ende war es aber nicht Tobias Halland Johannessen, der den Etappensieg holte, sondern Mikel Landa. Der Spanier kämpfte sich zunächst alleine wieder an die Spitzengruppe heran und setzte am letzten Berg schließlich die entscheidende Attacke. Keiner der verbliebenen Fahrer konnte folgen. Für Landa ist es der zweite Etappensieg bei der Vuelta, elf Jahre nach seinem Erfolg in Andorra. Neben ihm war Sepp Kuss einer der großen Gewinner des Tages. Er legte heute alles rein und verbesserte sich nach einem starken Rennen deutlich in der Gesamtwertung. Kuss war vor der Etappe Elfter und liegt nun auf dem fünften Platz.
17:39
Mas steht kurz vor dem Gesamtsieg
Auch die Klassement-Fahrer erreichen nach und nach das Ziel. Felix Gall kommt stark ins Ziel und nimmt Primož Roglič auf den letzten Kilometern noch einmal knapp 30 Sekunden ab. Enric Mas behält die Lage aber unter Kontrolle. Der Gesamtführende erreicht das Ziel weniger als 20 Sekunden hinter Gall und dürfte damit La Roja praktisch abgesichert haben.
17:36
Wie viel kann Gall rausholen?
Felix Gall wirft auf den letzten Kilometern noch einmal alles hinein. Der Österreicher fährt voll am Limit und versucht, seinen Vorsprung auf Primož Roglič weiter auszubauen.
187km
17:32
Landa feiert den Etappensieg!
Während Felix Gall auf den letzten Kilometern noch um wertvolle Sekunden für die Gesamtwertung kämpft, darf Mikel Landa bereits jubeln. Der Spanier zieht seinen Angriff bis zum Ende durch und rettet sich über die letzten schweren Meter zum Etappensieg. Mit Landa als Sieger hatten vor dem Tag wohl nur wenige gerechnet! Zweiter wird Tobias Halland Johannessen. Ramses Debruyne landet auf dem dritten Platz.
186km
17:31
Gall legt alles rein
Felix Gall wirft jetzt alles in die Waagschale. Der Österreicher erhöht das Tempo noch einmal und schafft es tatsächlich, auch Enric Mas einige Meter abzunehmen. Primož Roglič liegt bereits rund 22 Sekunden zurück.
186km
17:30
Landa auf dem letzten Kilometer
Mikel Landa nimmt den letzten Kilometer in Angriff. 44 Sekunden beträgt sein Vorsprung zum ersten Verfolger.
185km
17:28
Gall mit der Attacke
Felix Gall eröffnet am Schlussanstieg den nächsten Angriff. Der Österreicher zieht rechts vorbei und verschärft das Tempo deutlich. Enric Mas reagiert sofort und hängt sich an sein Hinterrad. Primož Roglič kann dagegen zunächst nicht mitgehen und verliert den Kontakt!
185km
17:25
Mas hat alles unter Kontrolle
Enric Mas wirkt am Schlussanstieg weiter souverän und kontrolliert die Situation in der Gruppe der Klassement-Fahrer. Pablo Castrillo übernimmt für seinen Kapitän dort die Tempoarbeit.
185km
17:22
Klassement-Fahrer zusammen
Die Gruppe um Mas liegt gut 4,6 Kilometer vor dem Ziel und ist weiterhin beisammen. Einen Angriff hat am finalen Anstieg noch niemand gesetzt.
184km
17:21
Alles spricht für Landa
Es spricht immer mehr dafür, dass Landa heute jubeln darf! Der Spanier hat seinen Vorsprung an der Spitze mit einem durchgehend hohen Tempo weiter vergrößern können. 21 Sekunden beträgt sein Abstand zu Johannessen.
184km
17:17
Kuss verliert wieder etwas Vorsprung
Die Kuss-Gruppe hat noch fünf Kilometer bis zum Gipfel vor sich. Der Vorsprung auf die Gruppe um Enric Mas ist inzwischen auf knapp vier Minuten zusammengeschmolzen.
183km
17:15
Landa vergrößert den Vorsprung
Für Landa sieht es weiterhin ordentlich aus und er kann seinen Vorsprung in Richtung Johannessen vergrößern. 13 Sekunden Abstand nimmt er mit auf die letzten vier Kilometer.
182km
17:13
Fisher-Black verstärkt Roglič
Finn Fisher-Black hat sich in die  Gruppe um Enric Mas zurückfallen lassen und steht Primož Roglič als Helfer zur Verfügung. Ausgerechnet jetzt, am letzten Anstieg des Tages, kann das noch wichtig werden.
181km
17:10
Van Aert nimmt raus
Am Schlussanstieg ist es nun endgültig um Wout van Aert geschehen. Der Belgier kann das Tempo in der Kuss-Gruppe nicht mehr mitgehen und lässt sich zurückfallen. Sepp Kuss bleibt aber nicht allein. Mit Jørgen Nordhagen hat der US-Amerikaner weiterhin einen wichtigen Helfer an seiner Seite.
181km
17:09
Landa legt alles rein
Mikel Landa legt alles rein! Der Spanier hängt erst Debruyne ab, um sich wenig später auch von Johannessen zu lösen. Bringt er das bis ins Ziel durch und sichert sich den Etappensieg?
180km
17:06
Landa macht die Tempoarbeit
Mikel Landa zeigt sich an der Spitze in guter Verfassung und gibt zunächst das Tempo vor. Hinter ihm hat sich Tobias Halland Johannessen eingefunden, der heute extrem unter Druck ist, den Etappensieg zu holen. Immerhin hat sein Team alles dafür gegeben, dass er die besten Möglichkeiten hat, um den Sieg zu kämpfen.
179km
17:04
Jetzt wartet der Schlussanstieg
Mit dem Collado del Alguacil wartet nun die nächste große Prüfung. Der Anstieg der Hors Catégorie ist acht Kilometer lang und mit durchschnittlich 9,8 Prozent extrem steil. Zeitweise gibt es sogar bis zu 22 Prozent Steigung. Hinauf geht es bis auf 1.884 Meter Höhe. Nun zeigt sich, wer die besten Beine hat!
176km
16:56
Kuss rückt Carapaz immer näher
Jørgen Nordhagen wird für Sepp Kuss zur nächsten wichtigen Anspielstation auf dessen Jagd nach vorne. Der US-Amerikaner liegt derzeit 5:25 Minuten vor der Mas-Gruppe und macht damit im Gesamtklassement gewaltig Boden gut. Vor dem Start hatte Kuss noch 5:47 Minuten Rückstand auf Richard Carapaz. Virtuell fehlen ihm damit nur noch rund 22 Sekunden, um auch den Ecuadorianer einzuholen.
173km
16:51
Die aktuelle Rennsituation
Vorne bleiben Ramses Debruyne, Mikel Landa und Tobias Halland Johannessen gemeinsam an der Spitze. Pau Miquel hält als einziger weiterer Ausreißer noch einigermaßen Kontakt und liegt nur 30 Sekunden zurück. Dahinter folgt eine Vierergruppe um Jarno Widar mit 1:25 Minuten Rückstand. Kuss liegt mit van Aert 4:27 Minuten zurück und macht in der Gesamtwertung weiter Zeit auf Carapaz gut.
172km
16:47
Noch 15 Kilometer
Das Spitzentrio ist auf den letzten 15 Kilometern. Der letzte Anstieg, der noch einmal alles abverlangen wird, beginnt knapp acht Kilometer vor dem Ziel.
170km
16:46
Onley und Omrzel zusammen
Auch in der Nachwuchswertung bleibt es interessant. Oscar Onley und Jakob Omrzel befinden sich gemeinsam in einer kleinen Dreiergruppe, womit der Brite seinen direkten Rivalen unmittelbar kontrollieren kann. Sie sind knapp zwei Minuten hinter der Gruppe der Gesamtwertungsfahrer unterwegs.
167km
16:42
Gruppe geht in die letzte Abfahrt
Auch die Gruppe um Mas befindet sich inzwischen auf der letzten Abfahrt des Tages, bevor dann nur noch der harte, letzte Anstieg wartet.
164km
16:40
Van Aert hilft Kuss
Wout van Aert hat sich offenbar deutlich zurückfallen lassen und ist inzwischen gemeinsam mit Sepp Kuss unterwegs. Damit bekommt der US-Amerikaner für die entscheidende Phase noch einmal Unterstützung aus dem eigenen Team. Van Aert dürfte nun versuchen, Kuss so lange wie möglich zu helfen und den Vorsprung auf die Gruppe um Enric Mas weiter auszubauen.
162km
16:37
Carapaz beißt sich die Zähne aus
Richard Carapaz versucht es immer wieder mit neuen Attacken, doch die entscheidende Lücke will sich einfach nicht öffnen. Mas, Gall und Roglič reagieren bislang auf jeden Vorstoß und lassen den Ecuadorianer nicht weg.
159km
16:35
Landa führt die Ausreißer über den Gipfel
Die Spitzengruppe behauptet weiterhin einen gewaltigen Vorsprung von mehr als neun Minuten auf die Mas-Gruppe. Die vorletzte Bergwertung geht an Mikel Landa. Auch Ramses Debruyne und Tobias Halland Johannessen halten sich in der Führungsgruppe.
156km
16:31
Kuss virtuell auf Platz fünf
Enric Mas wirkt weiter ruhig und kontrolliert seine direkten Konkurrenten. Carapaz, Gall und Roglič bleiben in seiner Nähe, während Sepp Kuss vorne immer mehr Zeit gutmacht. Virtuell liegt der US-Amerikaner inzwischen bereits auf Rang fünf der Gesamtwertung. Zuletzt hatte er rund 3:20 Minuten Vorsprung auf die Mas-Gruppe.
155km
16:28
Die Konkurrenten bleiben hellwach
Juan Felipe Rodríguez schafft noch einmal den Anschluss und spannt sich sofort wieder für Richard Carapaz ein. Kurz darauf setzt der Ecuadorianer die nächste Attacke. Doch auch diesmal bleiben Enric Mas, Felix Gall und Primož Roglič zunächst dran. Carapaz erhöht zwar weiter den Druck, kann die drei großen Konkurrenten aber noch nicht abschütteln.
154km
16:27
Carapaz zündet die nächste Attacke
Jetzt wird es in der Gruppe der Klassement-Fahrer richtig unruhig. Richard Carapaz setzt die nächste Attacke und sorgt damit dafür, dass die Gruppe weiter auseinanderfällt. Einige Fahrer müssen bereits abreißen lassen, doch Enric Mas, Primož Roglič und Felix Gall bleiben dran.
153km
16:24
Rodríguez übernimmt, Roglič fällt zurück
Juan Felipe Rodríguez übernimmt nun die Tempoarbeit in der Mas-Gruppe und hält das Tempo hoch. Primož Roglič lässt sich dagegen ans Ende der Gruppe zurückfallen. Spart der Slowene nur die Kräfte oder hat er wieder Probleme?
152km
16:20
Roglič verliert seine Helfer
Primož Roglič verliert seine letzten Helfer im Anstieg. Damit sind jetzt alle in der Mas-Gruppe auf sich alleine gestellt. Roglič übernimmt die Tempoarbeit. Direkt hinter ihm halten sich Enric Mas, Felix Gall, Richard Carapaz, Carlos Rodríguez und Michael Gogl. Mal sehen, wer hier als Erster reagieren wird.
151km
16:17
Was passiert in der Gruppe Mas?
Auch die Gruppe um Mas ist jetzt in dem Anstieg. Kommt auch hier schon der Angriff oder geht das Spiel um die Positionen in der Gesamtwertung erst am letzten Berg in die nächste Runde?
150km
16:15
Die Attacke kommt!
Lange hat man sich in der Spitzengruppe beschnuppert, nun kommt der große Angriff! 38 Kilometer vor dem Ziel geht Ramses Debruyne in die Offensive. Der junge Belgier verschärft im Anstieg das Tempo und versucht, die Spitzengruppe weiter auszudünnen. Direkt an seinem Hinterrad reagieren Tobias Halland Johannessen und Mikel Landa. Wout van Aert muss dagegen abreißen lassen. Damit schwinden seine Chancen auf das Bergtrikot.
149km
16:12
Jetzt geht es hinauf zum Puerto de El Duque
Mit dem Puerto de El Duque beginnt der vorletzte Anstieg des Tages. 7,4 Kilometer mit durchschnittlich 8,3 Prozent warten auf die Fahrer und dürften die Spitzengruppe noch einmal kräftig auseinanderziehen. Ramses Debruyne hat seinerseits den Anschluss zur Topgruppe wiederhergestellt.
148km
16:08
Buitrago heute ohne Chance auf Bergpunkte
Santiago Buitrago erlebt heute einen bitteren Tag im Kampf um das Bergtrikot. Der Kolumbianer wird von der Gruppe um Mas eingeholt und dürfte damit kaum noch einmal um Punkte an einer Bergwertung kämpfen können. Das könnte Wout van Aert in die Karten spielen. Der Belgier liegt nur 22 Punkte hinter Buitrago und hat die Chance, ihm das gepunktete Trikot streitig zu machen.
146km
16:05
Uno-X macht weiter Druck
Andreas Leknessund hat seine Arbeit für Uno-X Mobility erledigt und lässt sich nun zurückfallen. An der Spitze der Gruppe übernimmt jetzt Andreas Kron die Tempoarbeit. Die Marschroute ist klar: Uno-X will heute um den Etappensieg fahren und versucht deshalb, möglichst viele Konkurrenten schon vor dem Finale abzuschütteln. Chamberlain allerdings schafft es, noch einmal in die Spitzengruppe zurückzukehren.
145km
16:03
Van Aert macht das Grüne Trikot perfekt
Uno-X Mobility erhöht vor dem Zwischensprint noch einmal das Tempo, um keine weiteren Verfolger herankommen zu lassen. Am Ausgang ändert das aber nichts: Wout van Aert holt sich souverän die 20 Punkte. Damit ist die Entscheidung in der Punktewertung gefallen. Van Aert kann das Grüne Trikot nun auch rechnerisch nicht mehr genommen werden.
142km
15:52
Van Aert kann Sack zu machen
Noch 45 Kilometer sind zu fahren, und Wout van Aert steht unmittelbar davor, sich am Zwischensprint das Grüne Trikot endgültig zu sichern. Vorne beträgt der Vorsprung auf Debruyne 40 Sekunden, die nächste Verfolgergruppe liegt 1:25 Minuten zurück. Im Feld der Gesamtwertungsfahrer macht Garcia Pierna für Enric Mas das Tempo.
138km
15:47
Chamberlain fällt zurück
Oscar Chamberlain kann dem Tempo, das Uno-X Mobility anschlägt, nicht mehr folgen und fällt zurück. Dabei sieht der Australier noch nicht so aus, als wenn er am Limit wäre. Mit knapp acht Minuten Vorsprung auf die Gruppe der Favoriten dürfte er jedoch genügend Zeit haben, um sich von den bisherigen Strapazen zu erholen, sodass er für Felix Gall nochmal Helferdienste verrichten kann.
133km
15:45
Landa schließt auf
Mikel Landa scheint sich sowohl bergauf als auch in der Abfahrt sehr gut zu fühlen, sodass der Baske zur Spitzengruppe hinfahren kann. Walter Calzoni ist unterdessen nicht zu sehen.
131km
15:43
Gruppe der Favoriten wieder beisammen
Kurz vor der Bergwertung holen die drei Podiumskandidaten Richard Carapaz wieder ein. Wie bereits bei der ersten Attacke muss Primož Roglič wieder eine kleine Lücke lassen, bevor auch er aufschließt. Es bleibt abzuwarten, ob der Slowene pokert oder ob er nicht direkt reagieren kann.
130km
15:41
Täglich grüßt das Murmeltier
Die Szenen wiederholen sich. Nachdem vor wenigen Minuten Sepp Kuss attackierte, geht nun auch wieder Richard Carapaz in die Offensive. Felix Gall versucht zu reagieren, doch der Österreicher bekommt die Lücke nicht sofort zu.
127km
15:37
Kampf um das Bergtrikot spitzt sich zu
Wie bereits bei der ersten Überquerung gibt es einen Kampf zwischen Wout van Aert und Pau Miquel um die Bergpunkte. Am Ende setzt sich der Belgier knapp vor dem Spanier durch, der vor allem für seinen Teamkollegen Santiago Buitrago kämpft. Aktuell trägt der Kolumbianer das Bergtrikot und hat 78 Punkte auf dem Konto. Van Aert kommt mit der Bergwertung nun auf 62 Zähler. Insgesamt sind noch bis zu 30 Bergpunkte einzufahren.
126km
15:34
Landa und Calzoni nehmen Verfolgung auf
Mikel Landa und Walter Calzoni haben sich aus der Verfolgergruppe lösen können und nehmen die Verfolgung als Duo auf. Aktuell beträgt der Rückstand jedoch 70 Sekunden.
125km
15:32
Spitzengruppe schrumpft zusammen
Die Gruppe des Tages verkleinert sich. Louis Rouland (Cofidis) kann dem Tempodiktat von Uno-X Mobility nicht mehr folgen, sodass der Franzose sich aus dem Rennen um den Tageserfolg verabschieden muss.
124km
15:27
Kuss zieht wieder los
Wie bereits bei der ersten Überquerung des Puerto de El Purche versucht es Sepp Kuss erneut allein. In der Gruppe der Favoriten übernimmt unterdessen Sander De Pestel die Nachführarbeit, der vor allem für seinen Teamkollegen Felix Gall Tempo macht.
122km
15:11
Favoriten belauern sich
Im Feld der Favoriten übernimmt Steven Kruijswijk die Führungsarbeit, sodass die Kapitäne aktuell die Füße stillhalten. Unterdessen bleibt der Abstand nach ganz vorne konstant bei 8:30 Minuten, sodass die Ausreißer durchaus gute Chancen haben, durchzukommen.
115km
15:02
Zweiter Anstieg zum Puerto de El Purche
Die Fahrer haben überhaupt keine Ruhe mehr, sich auszuruhen, da es bereits erneut in den Anstieg geht, den sie vor wenigen Minuten bereits bezwangen. Der Puerto de El Purche wird somit erneut befahren und wird wohl erneut das Rennen durcheinanderwirbeln.
106km
14:58
Taktik geht vorerst nicht auf
Richard Carapaz als auch Sepp Kuss erreichen in der Abfahrt die ersten Helfer, die sich zurückfallen haben lassen. Allerdings geht die Taktik nur bedingt auf, da Felix Gall, Enric Mas und Primož Roglič zum Duo zuvor aufgeschlossen haben, womit diese nun auch von der Führungsarbeit der Teamkollegen profitieren.
100km
14:55
Gall dreht auf
Wenige Meter vor der Kuppe legt Felix Gall den nächsten Gang ein und sprintet nahezu über die Bergwertung hinweg. Mit der Tempoverschärfung holt er Richard Carapaz und Sepp Kuss ein. An seinem Hinterrad sind unterdessen nur noch Enric Mas und Primož Roglič, wobei der Slowene rund zwei Radlängen Rückstand hat. Die weiteren Fahrer haben reißen lassen müssen.
99km
14:53
Bergwertung geht an van Aert
Während hinten das Feuer entbrannt ist, schnappt sich Wout van Aert zehn Zähler im Kampf um das gepunktete Trikot. Auch Pau Miquel kann dem Belgier die Punkte nicht entreißen.
98km
14:50
Kapitäne unter sich
Die Königsetappe der Vuelta a España 2026 zeigt mit noch über 90 Kilometern zu fahren ihre volle Härte. Auch die Helfer von Felix Gall mussten rausnehmen und so sind die Kapitäne unter sich. Der Österreicher schlägt ein hohes Tempo an und führt die Gruppe der Favoriten an. Dahinter reihen sich Enric Mas, Primož Roglič, Oscar Onley, Jakob Omrzel, Clément Berthet und Cristian Rodriguez ein.
96km
14:47
Decathlon isoliert die Kapitäne
Das Tempodiktat vom Decathlon CMA CGM Team zeigt Wirkung. Der Abstand zu Richard Carapaz und Sepp Kuss verharrt bei rund 20 Sekunden. Dazu hat der französische Rennstall sowohl Enric Mas als auch Primož Roglič von Helfern isolieren können. Zwar haben beide Akteure noch Teamkollegen weiter vorne, doch in der aktuellen Situation sind die beiden Podiumskandidaten auf sich allein gestellt.
95km
14:44
Rennübersicht
Richard Carapaz schließt zu Sepp Kuss auf, sodass das Duo nun gemeinsam unterwegs ist. Der Abstand zu den ersten Helfern beträgt jedoch weiterhin knapp sieben Minuten. Unterdessen zerfällt das Peloton in kleinere Gruppen.
95km
14:35
Carapaz attackiert
Richard Carapaz attackiert und reißt innerhalb weniger Momente ein größeres Loch. Der Ecuadorianer forciert damit eine Reaktion vom Decathlon CMA CGM Team, das sofort die Tempoarbeit vom Movistar Team übernimmt und nachführt. Der Fahrer von EF Education - EasyPost liegt im Gesamtklassement rund zwei Minuten hinter Felix Gall, der aktuell auf Rang drei liegt.
92km
14:29
Kuss hat genug
Sepp Kuss scheint genug zu haben und der US-Amerikaner macht sich rund 100 Kilometer vor dem Ziel alleine auf den Weg nach vorne. Der Mann aus dem Team Visma | Lease a Bike fährt aus dem Peloton heraus und kann gleich einige Meter Abstand gewinnen. Das Movistar Team bleibt der eigenen Linie treu und führt unverändert nach. Für Kuss sind die ersten Helfer jedoch rund acht Minuten weg, sodass es ein sehr mutiges Unterfangen ist.
89km
14:26
Vermeersch verabschiedet sich
Nachdem erst Bryan Coquard vorne rausgefallen ist, können nun auch Rasmus Tiller und Gianni Vermeersch dem Tempo der Spitzengruppe nicht mehr mitgehen. Unterdessen wanken auch Louis Rouland und Ivo Oliveira sehr stark mit dem Oberkörper, sodass sie wohl ebenfalls am Anschlag unterwegs sind.
87km
14:15
Coquard muss reißen lassen
Der Puerto de El Purche ist erreicht und sofort steigt die Straße mit zwölf Prozent an. Wenig überraschend kann Bryan Coquard das Tempo seiner Mitstreiter nicht mehr mitgehen und so muss der Franzose gleich zu Beginn reißen lassen. Allerdings beißt sich der Sprint von Cofidis fest und kann den Abstand zur Gruppe auf wenige Meter beschränken.
84km
14:13
Movistar verschleppt das Tempo
Seit geraumer Zeit befinden sich die Mannen von Enric Mas an der Spitze des Pelotons. Allerdings haben es die Spanier nicht besonders eilig. So geht die Lücke nahezu mit jedem Kilometer weiter auf und das Hauptfeld hat einen Rückstand von 9:30 Minuten auf die Ausreißer. Auch die Verfolgergruppe ist auf sechs Minuten enteilt. Demzufolge werden die taktischen Kniffe der direkten Konkurrenten überaus schwierig anzubringen.
80km
14:06
Renntaktik der GC-Teams
Vor der großen Kletterei auf den letzten 100 Kilometern verläuft das Rennen sehr ruhig. Somit gibt es die Möglichkeit, auf die Strategien der GC-Teams zu schauen. Während Red Bull-Bora-Hansgrohe nicht nur zwei Fahrer in der Spitzengruppe hat, kann Primož Roglič noch auf zwei weitere Helfer in der Verfolgergruppe zählen. Felix Gall hat unterdessen einen Mannschaftskameraden ganz vorne, während ein weiterer Helfer bei den Verfolgern zu finden ist. Enric Mas und das Movistar Team haben keinen Fahrer vorne, doch zumindest drei Profis in der Gruppe dahinter. Bei den Verfolgern befinden sich auch vier Teamkollegen von Richard Carapaz. Somit ergibt sich eine interessante Konstellation, bevor es in den ersten harten Berg des Tages geht.
74km
13:58
Puerto de El Purche
In rund zehn Kilometern steht die erste Überquerung vom Puerto de El Purche an. Der Berg ist 8200 Meter lang und steigt im Schnitt mit acht Prozent an. Damit steht die erste große Herausforderung für die Spitzengruppe an. Für die Verfolger geht es rund drei Minuten später in den Berg der ersten Kategorie.
66km
13:48
Uno-X Mobility macht weiter Druck
Die Mannschaft Uno-X Mobility, die mit gleich sechs Fahrern an der Spitze ist, macht weiter sehr viel Druck. Das hat auch Auswirkungen auf die Abstände nach hinten. Während die große Verfolgergruppe rund zwei Minuten zurück ist, hat das Peloton knapp sechs Minuten Rückstand.
57km
13:45
Verfolger kommen nicht näher
Die Ausreißer können ihren Vorsprung an der Spitze nicht nur halten, sondern bauen den Abstand zu den direkten Verfolgern sogar aus. Die 14-köpfige Gruppe hat nun 1:20 Minuten Vorsprung auf die große Verfolgergruppe, ehe das Hauptfeld weitere zwei Minuten später folgt.
53km
13:39
Miquel gewinnt erste Bergwertung des Tages
Der erste Berg des Tages ist geschafft und kurz vor der Kuppe zieht Pau Miquel an den weiteren Ausreißern vorbei und sichert sich die Bergwertung. Damit schnappt er sich drei Punkte und sichert gleichzeitig das gepunktete Trikot seines Teamkollegen Santiago Buitrago ab. Dahinter wird Wout van Aert Zweiter, während Platz drei an Andreas Leknessund geht.
50km
13:32
Lücke geht auf
Das Movistar Team übernimmt im Peloton die Tempoarbeit. Allerdings lassen es die Teamkollegen von Enric Mas sehr ruhig angehen, sodass die Lücke zu den Ausreißern als auch zu der Verfolgergruppe, die rund 27 Fahrer umfasst, zusehends aufgeht. Somit stabilisiert sich die aktuelle Rennsituation.
46km
13:27
Aufgabe am vorletzten Tag
Der Sturz vor wenigen Minuten scheint große Auswirkungen zu haben. Obwohl Matthew Riccitello zügig wieder auf sein Rad sprang, muss der US-Amerikaner das Rennen kurz darauf aufgeben. Somit wird Felix Gall auf seinen dritten Teamkollegen verzichten müssen. Auch Chris Hamilton wird wohl die Ziellinie am heutigen Samstag nicht mehr sehen.
42km
13:23
Verfolgergruppe wächst an
Die Verfolgergruppe bekommt Zuwachs. Mehr als 20 weitere Fahrer schließen zum Quartett auf, sodass die Rennsituation überaus interessant ist. Während die GC-Teams versuchen, ihre Helfer zu platzieren, sucht Enric Mas bereits das Hinterrad von Primož Roglič, sodass der Mann in Rot von seinem ärgsten Konkurrenten nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden kann.
40km
13:17
Hamilton und Riccitello stürzen
Chris Hamilton geht in einer scharfen Rechtskurve zu Boden und bleibt liegen. Der Australier scheint sich ernsthaft verletzt zu haben und schreit lautstark auf. Wenige Momente später stürzt auch Matthew Riccitello (Decathlon CMA CGM Team) an der gleichen Stelle. Im Gegensatz zum Mann vom Team Picnic PostNL kann der US-Amerikaner das Rennen innerhalb weniger Sekunden wieder aufnehmen.
38km
13:14
Movistar reagiert
Die Mannschaft vom Gesamtführenden scheint nicht besonders zufrieden zu sein. Ivan Romeo und Raúl García Pierna attackieren aus dem Hauptfeld heraus, doch an deren Hinterrädern kleben noch Callum Thornley vom Team Red Bull-Bora-Hansgrohe sowie James Shaw (EF Education - EasyPost). Das Quartett befindet sich 30 Sekunden hinter den Ausreißern und 15 Sekunden vor dem Peloton.
36km
13:08
Teamausflug für Uno-X Mobility
Die Rennsituation beruhigt sich ein wenig, sodass es die Zeit gibt, die Konstellation bei der Ausreißergruppe zu begutachten. Dabei ist vor allem auffällig, dass gleich sechs Fahrer des Teams Uno-X Mobility den Sprung nach vorne geschafft haben. Neben dem dänischen Meister Magnus Cort sind auch Simon Dalby, Tobias Johannessen, Andreas Kron, Andreas Leknessung und Rasmus Tiller dabei. Aus Sicht von Primož Roglič haben sich Finn Fisher-Black und Gianni Vermeersch nach vorne absetzen können. Oscar Chamberlain dürfte später noch Hilfe für Felix Gall bieten. Cofidis hat mit Bryan Coquard und Louis Rouland ebenfalls zwei Fahrer an der Spitze. Ansonsten sind noch Wout van Aert (Team Visma | Lease a Bike), Ivo Oliveira (UAE Team Emirates - XRG) und Pau Miquel (Bahrain - Victorious) vertreten.
30km
13:02
Verfolger schließen auf
Sowohl an der Spitze des Rennens als auch im Peloton gibt es einen Zusammenschluss. Während die Verfolger das Ausreißer-Duo einholen, kann auch das Movistar Team zum vorderen Teil des Hauptfeldes aufschließen. Der Abstand zwischen den beiden Gruppen beläuft sich jedoch auf 55 Sekunden.
25km
13:02
Rennübersicht
Noch immer befinden sich Wout van Aert und Ivo Oliveira an der Spitze des Rennens. Dahinter folgt mit einem Abstand von 15 Sekunden eine zwölfköpfige Verfolgergruppe, bei der zwei Fahrer von der Mannschaft Red Bull-Bora-Hansgrohe und ein Profi vom Decathlon CMA CGM Team dabei sind. Das Team vom Gesamtführenden hat unterdessen keinen vor dem Peloton.
20km
12:56
Peloton zersplittert
Das Movistar Team verliert bereits früh auf der Etappe die Kontrolle. Während EF Education - EasyPost die Tempoarbeit macht, gibt es einen Split im Peloton. Die Mannen um Enric Mas befinden sich im hinteren Teil und übernehmen sofort die Nachführarbeit.
15km
12:46
Gruppe löst sich
Seit rund einer Viertelstunde läuft das Rennen bereits und noch immer ist das Duo an der Spitze des Geschehens. Dahinter kann sich nun eine Gruppe von zwölf Fahrern aus dem Peloton lösen, sodass sich die Rennsituation zeitnah ändern könnte.
8km
12:40
Duo wartet auf Unterstützung
Obwohl es weitere Attacken aus dem Peloton heraus gibt, warten Wout van Aert und Ivo Oliveira noch immer auf Unterstützung. Das Duo fährt rund zehn Sekunden vor dem Hauptfeld, doch noch können sich keine weiteren Fahrer lösen und den Sprung an die Spitze schaffen.
1km
12:38
Offizieller Start
Nach einer kurzen Einrollphase wird das vorletzte Mal bei der Vuelta a España die Fahne geschwenkt. Sowohl Wout van Aert als auch Ivo Oliveira zeigen sich extrem angriffslustig und reißen eine Lücke von 70 Metern zum Hauptfeld.
12:32
Favoriten des Tages
Basierend auf der Schwierigkeit des Tages und mit Blick auf die Gesamtwertung ist es schwer vorstellbar, dass eine Ausreißergruppe den Sieg unter sich ausmachen wird. Sowohl Red Bull-Bora-Hansgrohe als auch das Decathlon CMA CGM Team dürften das Rennen kontrollieren wollen, wobei natürlich auch die taktische Herangehensweise durchaus interessant werden kann. Bislang agierte der deutsche Rennstall sehr konservativ und schickte nur selten eigene Fahrer nach vorne, um mögliche Helferaufgaben am Ende zu übernehmen. Basierend auf den bisherigen Leistungen am Berg ist vor allem Enric Mas als Favorit zu nennen. Ansonsten zeigte sich auch Felix Gall in einer starken Form. Sollten es doch Ausreißer schaffen, müssten diese extrem bergfest sein.
12:32
Mas vor größten Triumph seiner Karriere
Nach 19 absolvierten Teilstücken steht Enric Mas vor seinem größten Erfolg seiner sportlichen Karriere. Der 31-Jährige präsentierte sich nahezu zu jedem Zeitpunkt als sehr souverän und war auch der Einzige, der mit dem Überflieger Tadej Pogačar am ehesten mithalten konnte. Nach dem Ausscheiden des amtierenden Weltmeisters war es jedoch der Mallorquiner, der das Geschehen an den Bergen durchweg kontrollierte. Vor der Königsetappe hat Mas einen Vorsprung von 1:37 Minuten auf Primož Roglič, der wiederum 1:24 Minuten Abstand auf Felix Gall vorweist. Richard Carapaz ist rund zwei Minuten vom Podium entfernt. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob einer der Podiumskandidaten heute nochmal alles riskiert, wodurch auch das Podest in Granada in Gefahr geraten könnte, falls das Unterfangen, das rote Trikot zu erobern, fehlschlägt.
12:25
Königsetappe am vorletzten Tag
Der gestrige Tag war jedoch erst ein kleiner Vorgeschmack auf die heutige Etappe. Mit 186,8 Kilometern ist diese zwar kürzer, doch vor allem die zweite Hälfte hat es in sich. Während auf den ersten rund 80 Kilometern lediglich ein kategorisierter Anstieg mit dem Puerto de Los Blancares (Kategorie 3) auf dem Plan steht, geht es auf den letzten 100 Kilometern stetig auf und ab. Erst wartet der Puerto de El Purche (Kat. 1) auf das Peloton, der gleich doppelt innerhalb von 40 Kilometern bezwungen werden muss. Über eine Länge von 8200 Metern steigt die Straße im Schnitt mit acht Prozent an. Im Anschluss folgt eine nicht kategorisierte Steigung, bevor es zum Puerto de El Duque (7,4 Kilometer á 8,2 Prozent, Kat. 1) hinaufgeht. Die härteste Herausforderung wartet jedoch ganz am Ende. Der Schlussanstieg zum Collado del Alguacil ist mit einer Länge von 8,4 Kilometern überschaubar. Doch mit einer durchschnittlichen Steigung von 9,8 Prozent, wobei lediglich der erste Kilometer unterhalb von zehn Prozent liegt, ist es ein extrem harter Anstieg und gehört zur Hors-Kategorie.
12:15
Rückblick auf den Vortag
Am gestrigen Freitag ging es von Vélez-Málaga hinauf zur Peñas Blancas. Estepona. Über 210,8 Kilometer erstreckte sich der 19. Tagesabschnitt und wurde vor allem von den Gesamtklassementfahrern sehr verhalten gefahren. Obwohl Richard Carapaz eine frühe Attacke lancierte, dauerte es bis spät in den Schlussanstieg, ehe Primož Roglič zuckte. Allerdings parierten die weiteren GC-Anwärter allesamt problemlos, sodass es keine Zeitabstände gab. An der Spitze des Rennens setzte sich unterdessen Edward Dunbar gegen Santiago Buitrago durch, sodass der Ire seinen dritten Grand-Tour-Etappensieg einfuhr.
12:08
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zum 20. Teilstück der Vuelta a España 2026! Ab 12:36 Uhr macht sich das Fahrerfeld auf den Weg von La Calahorra in Richtung zur Bergankunft vom Collado del Alguacil. Dabei stehen während der Königsetappe 186,8 Kilometer auf dem Plan, wobei rund 4900 Höhenmeter bezwungen werden müssen.
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