Am Samstag dürfen sich wieder die Sprinter Hoffnungen auf den Tagessieg machen, vorausgesetzt, sie überstehen auf den 171 Kilometern von Puçol nach Xeraco den Puerto de Barx der zweiten Kategorie. Wir sind natürlich wieder live dabei, bis morgen und ein schönes Wochenende!
17:43
Ein verdienter Sieger zum Abschluss
Ehre, wem Ehre gebührt: Leknessund war praktisch vom Start weg Teil der Flucht und krönte einen herausragenden Tag am Schlussanstieg. Auf den letzten Kilometern setzte sich der Norweger als Solist ab. Ein emotionaler norwegischer Erfolg ausgerechnet an dem Tag, an dem die Heimat um König Harald V. trauert, der heute im Alter von 89 Jahren verstorben ist.
17:41
Wout van Aert übernimmt Grün
Pogačar geht als 19. heute natürlich leer aus, van Aert sammelt als Dritter dagegen weitere wichtige Punkte und zieht mit nun 104 Zählern an Pogačar mit 102 vorbei. Dazu wird der Belgier zum kämpferischsten Fahrer des Tages gekürt, Glückwunsch zu einem bockstarken Arbeitstag!
17:40
Pogačar baut die Führung weiter aus
Pogačar bleibt souverän im roten Trikot und führt das Gesamtklassement nun mit 3:50 Minuten Vorsprung auf Mas an. Roglič folgt mit 4:50 Minuten Rückstand auf Rang drei, dahinter komplettieren Gall bei +5:01 und Kuss bei +6:05 Minuten die Top fünf.
17:37
Pogačar nimmt erneut ein paar Sekunden mit
Pogačar fährt seinen eigenen Rhythmus bis ins Ziel und wird mit 4:23 Minuten Rückstand 19., sechs Sekunden vor Gall und 16 Sekunden vor Mas. Kuss folgt bei +4:52 Minuten gemeinsam mit Roglič und Onley, damit baut der Slowene seine Führung im Gesamtklassement erneut ein kleines Stück aus.
17:36
Top fünf der 7. Etappe
Leknessund (Uno-X Mobility) gewinnt die Bergankunft in 3:49:47 Stunden vor Teamkollege Johannessen mit 34 Sekunden Rückstand. Van Aert (Team Visma | Lease a Bike) wird mit 47 Sekunden Dritter, Omrzel (Bahrain Victorious) folgt auf Rang vier bei +0:58 Minuten und Rodriguez (EF Education-EasyPost) komplettiert die Top fünf mit +1:13 Minuten.
17:34
Pogačar setzt noch einen drauf
Pogačar geht noch einmal aus dem Sattel und auch Mas sowie Gall können das Hinterrad des Slowenen nicht mehr halten. Im roten Trikot schießt der Gesamtführende durch die dicht gedrängten Zuschauermassen den letzten Metern entgegen und wird heute erneut einige Sekunden im Gesamtklassement herausfahren.
17:34
Johannessen und Van Aert komplettieren das Podium
Johannessen wird Zweiter, van Aert fährt auf Rang drei und komplettiert damit das Podium. Beide waren von Beginn an in der Flucht vertreten und krönen einen bockstarken Auftritt über den gesamten Tag.
17:32
Leknessund triumphiert in Valdelinares!
Mit norwegischen Urschreien rollt Leknessund über die Ziellinie und feiert den großen Triumph bei der Bergankunft in Valdelinares. Mit einem großartigen Solo auf den letzten Kilometern hat er die Konkurrenz abgeschüttelt und sich diesen Etappensieg eindrucksvoll verdient.
150km
17:31
Gall sprengt die Favoritengruppe
Gall zieht das Tempo im Kampf der Klassementfahrer noch einmal kräftig an und zerlegt die Gruppe. Nur Pogačar und Mas können sich noch am Hinterrad des Österreichers halten. Carapaz und Roglić müssen etwas abreißen lassen.
150km
17:29
Hinten schnell, vorne schneller
Im Feld der Klassementfahrer wird das Tempo noch einmal richtig angezogen: Riccitello führt vor Mühlberger, Gall, Pogačar, Mas, Roglič, Onley, Tejada, Kuss und Carapaz. Doch vorne fährt Leknessund noch härter und dem Etappensieg entgegen.
149km
17:27
Der letzte Kilometer!
Leknessund nimmt 43 Sekunden Vorsprung auf van Aert und seinen Landsmann sowie Teamkollegen Johannessen mit auf den letzten Kilometer, das wird ihm nicht mehr zu nehmen sein. Mit schmerzverzerrtem Gesicht strampelt der Norweger die letzten steilen Meter hinauf nach Valdelinares und damit dem großen Triumph entgegen.
148km
17:26
Decathlon erhöht das Tempo
Auch im Peloton wird der Schlussanstieg nun für den Kampf um Sekunden im Gesamtklassement genutzt. Decathlon CMA CGM Team zieht gleich mit vier Fahrern an die Spitze und verschärft das Tempo für Gall.
148km
17:22
Wout van Aert auf Podiumskurs
Lutsenko (NSN Cycling Team) muss aus der Gruppe um van Aert abreißen lassen, damit sind van Aert und Johannessen nun gemeinsam auf den Plätzen zwei und drei unterwegs. Das riecht stark nach einem Podium für den Belgier und nach weiteren wertvollen Punkten im Kampf um das grüne Trikot.
147km
17:19
Leknessund fährt dem Solosieg entgegen
Während die Verfolgergruppe am Schlussanstieg komplett auseinanderbricht, geht Leknessund vorne aus dem Sattel und zieht davon. Schnell hat der Norweger 25 Sekunden Vorsprung herausgefahren und nimmt damit klar Kurs auf den Solosieg.
146km
17:17
Wout van Aert zum kämpferischsten Fahrer gekürt
Wout van Aert wird für seinen offensiven Tag als kämpferischster Fahrer der Etappe ausgezeichnet, muss im Schlussanstieg nun aber die Bergziegen ziehen lassen. Der Tagessieg erscheint für den Belgier angesichts der kletterstarken Konkurrenz zwar utopisch, für seinen starken Auftritt gibt es aber immerhin die verdiente Auszeichnung.
145km
17:15
Wenn Attacke, dann jetzt
Leknessund (Uno-X Mobility) eröffnet im Führungsquintett den Kampf um den Tagessieg und setzt sich ab. Dahinter geht auch Paret-Peintre (Soudal Quick-Step) aus der Verfolgergruppe in die Offensive, auf den letzten Kilometern ist das Rennen damit endgültig eröffnet.
144km
17:13
Rein in den Schlussanstieg
Die Rennspitze hat den entscheidenden Aramón Valdelinares in Angriff genommen, 9,8 Kilometer bei durchschnittlich 5,9 Prozent und hinauf auf knapp 2000 Meter Höhe. Eine Minute liegt das Quintett noch vor den Verfolgern, am Berg der ersten Kategorie fällt nun die Entscheidung um den Tagessieg.
142km
17:10
Auch Bilbao jagt die Trilogie
Pello Bilbao (Bahrain Victorious) schafft ebenfalls noch den Sprung in die Verfolgergruppe. Genau wie Paret-Peintre könnte auch der Spanier heute seine Grand-Tour-Trilogie komplettieren und damit Etappensiege bei Giro, Tour und Vuelta in seiner Vitrine vereinen.
140km
17:08
Jetzt beginnt die entscheidende Jagd
Eine zehnköpfige Gruppe um Paret-Peintre hat sich aus der Verfolgergruppe gelöst und macht nun ernsthaft Jagd auf das Spitzenquintett. Nur noch eine Minute beträgt der Rückstand und bei zehn verbleibenden Kilometern müssen sich van Aert und Co. vorne noch einmal richtig anschnallen.
137km
17:03
Wout van Aert dreht mächtig auf
Die belgische Rennmaschine sichert sich auch die Bergwertung am Puerto de San Rafael und dreht damit heute insgesamt mächtig auf. Fünf Punkte gehen an den Belgier, dahinter folgen Lutsenko mit drei und Leknessund mit einem Zähler.
135km
16:54
Noch zwei Kilometer bis zur Kuppe
Bei Kilometer 135 sind es noch zwei Kilometer bis zur Kuppe des Puerto de San Rafael der zweiten Kategorie. Das Quintett fährt an der Spitze weiter im Gleichschritt und liegt rund eineinhalb Minuten vorne, während die Klassementfavoriten im Peloton bei sieben Minuten Rückstand um den Tagessieg kein Wörtchen mehr mitzureden haben.
133km
16:49
Paret-Peintre müsste selbst aktiv werden
Weiterhin reichlich Unordnung in der 16-köpfigen Verfolgergruppe, die vielen Kilometer, Höhenmeter und die spanische Sonne hinterlassen ihre Spuren, während das Quintett vorne gut zusammenarbeitet. Will Paret-Peintre seine große Chance auf die Grand-Tour-Trilogie nutzen, wird er früher oder später aus dem Sattel gehen und sein Glück mit einer isolierten Attacke suchen müssen.
130km
16:48
Quintett baut den Vorsprung wieder aus
Die Verfolgergruppe ist mittlerweile auf 16 Fahrer zusammengeschrumpft und verliert wieder etwas an Boden. Das Führungsquintett hat seinen Vorsprung auf 1:36 Minuten ausgebaut, während das Peloton inzwischen ganze sieben Minuten zurückliegt.
128km
16:43
Sturz im Peloton
Van Boven (Lotto Intermarché) bleibt nach einer Welle am Kantstein hängen und kommt auf dem Gehweg zu Fall, nachdem es zuvor seitlich etwas eng geworden war. Das sind immer ganz unschöne Bilder, hoffentlich geht es für den Belgier ohne größere Blessuren weiter.
125km
16:42
Wout van Aert rückt Pogačar auf die Pelle
Im virtuellen Kampf um das grüne Trikot rückt Van Aert mit seinen 20 Punkten vom Zwischensprint bis auf 13 Zähler an Pogačar heran. Der Belgier steht nun bei 89 Punkten und trägt Grün bereits stellvertretend für den Slowenen, der als Gesamtführender natürlich im roten Trikot unterwegs ist.
124km
16:40
Wout van Aert nimmt den Zwischensprint mit
Ohne große Gegenwehr schnappt sich Van Aert den Zwischensprint in Mora de Rubielos und kassiert 20 Punkte sowie sechs Bonussekunden. Dahinter folgen Lutsenko mit 17 Punkten und vier Sekunden sowie Dunbar mit 15 Punkten und zwei Sekunden Zeitgutschrift.
123km
16:38
Der vorletzte Anstieg wartet
Noch knapp fünf Kilometer sind es bis zum Fuß des Puerto de San Rafael, dem vorletzten Anstieg des Tages mit 11,2 Kilometern bei durchschnittlich 4,4 Prozent und eingestuft in die zweite Kategorie. Dort dürfte sich zeigen, ob das Führungsquintett seinen Vorsprung bis in den entscheidenden Schlussanstieg retten kann.
119km
16:31
Fünf Kilometer bis zum Zwischensprint
Noch fünf Kilometer sind es bis zum Zwischensprint in Mora de Rubielos, an der Rennspitze bleibt die Situation unverändert. Die Verfolger liegen weiter 1:15 Minuten zurück, während das Peloton bei mittlerweile 6:20 Minuten etwas laufen lässt und damit rund fünf Minuten hinter der Verfolgergruppe liegt.
115km
16:26
35 Kilometer stehen noch auf dem Tacho
Die fünf Spitzenreiter nehmen Kurs auf den Zwischensprint in Mora de Rubielos, den sich van Aert vermutlich nicht entgehen lassen möchte. Der Vorsprung auf die Verfolger hält sich stabil bei 1:15 Minuten, während das Peloton mittlerweile 5:50 Minuten zurückliegt.
110km
16:19
Der Tagessieg rückt für die Ausreißer näher
Nachdem die Verfolgergruppe am Puerto de Fuente de Rubielos kurzzeitig gebröckelt war, sind die 22 Fahrer nun wieder zusammen und liegen 1:14 Minuten hinter dem Führungsquintett. Das Peloton scheint bei 5:44 Minuten aus dem Kampf um den Tagessieg, damit verdichten sich die Anzeichen, dass einer der fünf Spitzenreiter heute triumphiert, sofern sich aus der Verfolgergruppe nicht so langsam mal einzelne entscheidend Fahrer lösen und nach vorne fahren.
106km
16:13
Wout van Aert número uno
Wout van Aert führt das Spitzenquintett über den Puerto de Fuente de Rubielos und schnappt sich die drei Bergpunkte. Lutsenko nimmt zwei Zähler mit, Dunbar sichert sich den verbliebenen Punkt.
104km
16:10
Bilbao und Paret-Peintre machen Druck
Die Verfolger kommen am Anstieg wieder näher, vor allem Bilbao (Bahrain Victorious) und Paret-Peintre (Soudal Quick-Step) machen ordentlich Tempo. Der Rückstand auf das Quintett an der Spitze schmilzt dadurch auf 1:10 Minuten.
103km
16:06
Die Verfolgergruppe bröckelt
Am Berg müssen Armirail (Team Visma | Lease a Bike), Pedersen (Lidl-Trek), Turner (Netcompany INEOS) und De Jong (Team Picnic PostNL) aus der großen Verfolgergruppe abreißen lassen. Dahinter übernimmt Novak (UAE Team Emirates-XRG) die Tempoarbeit im Peloton und spannt sich für Pogačar vor den Zug.
100km
16:04
50 Kilometer, 1500 Höhenmeter
Noch 50 Kilometer liegen vor den Berufsradfahrern, gleichzeitig aber auch noch satte 1500 Höhenmeter. Eine ordentliche Ansage auf dieser kurzen Distanz, denn bis zur Zielankunft zeigt die Straße nun fast nur noch bergauf und wird zum Ende hin richtig steil.
99km
16:00
Kletterpartie zum Dritten
Der dritte Berg des Tages ist gleichzeitig der drittletzte und obendrein einer der dritten Kategorie. Am Puerto de Fuente de Rubielos geht es über 5,4 Kilometer mit durchschnittlich 6,3 Prozent bergauf.
95km
15:55
Pogačar heute nur im Hintergrund
Superstar Pogačar steht heute weiterhin nicht im Mittelpunkt des Geschehens und sitzt fest im Sattel, umringt von seinen UAE-Teamkollegen im Peloton mit inzwischen 4:37 Minuten Rückstand. Vorne zieht das Quintett weiter geschlossen durch, während es die 22-köpfige Verfolgergruppe bislang nicht schafft, die Lücke auch nur ansatzweise zu schließen.
91km
15:53
Verfolger nicht wirklich einig
In der Verfolgergruppe läuft die Zusammenarbeit längst nicht so abgestimmt wie beim Quintett an der Spitze, der Rückstand wächst deshalb auf 1:43 Minuten an. Von hinten wittert Zana (Soudal Quick-Step) seine Chance und schließt auf, womit die zweite Gruppe nun 22 Fahrer umfasst.
88km
15:47
Estrecho de Chillapájaros - die Schlucht der schreienden Vögel
Der Name setzt sich sinngemäß aus "chillar" für "schreien" und "pájaros" für "Vögel" zusammen und geht auf die Rufe und Echos der hier nistenden Vögel zurück. Heute hallt durch die enge Schlucht allerdings vor allem das Knacken der Freiläufe der vorbeischießenden Rennräder.
85km
15:42
Cabeza de carrera - Rennspitze
Das fünfköpfige Spitzenensemble noch einmal im Überblick: van Aert (Team Visma | Lease a Bike), Dunbar (Team Jayco AlUla), Lutsenko (NSN Cycling Team), Johannessen (Uno-X Mobility) und Leknessund (Uno-X Mobility). Das Quintett bestimmt weiterhin das Geschehen an der Spitze.
83km
15:39
Durch Montanejos
Die Berufsradfahrer schießen aktuell durch Montanejos im bergigen Alto-Mijares-Gebiet, rund 90 Kilometer nördlich von Valencia. Der Ort liegt direkt am Río Mijares und ist vor allem für seine ganzjährig etwa 25 Grad warmen Thermalquellen bekannt, während die Rennsituation mit 1:36 Minuten auf die Verfolger und 3:46 Minuten auf das Peloton unverändert bleibt.
79km
15:32
UAE hält sich weiter zurück
UAE Team Emirates-XRG um Superstar und Gesamtführenden Pogačar hält sich im Peloton weiterhin zurück, bei knapp vier Minuten Rückstand ist eine spätere Attacke des Slowenen aber keineswegs ausgeschlossen. Ernsthafte Gefahr fürs Gesamtklassement fährt vorne nicht mit, Johannessen liegt beispielsweise bereits 21:16 Minuten zurück, wäre als ausgewiesene Kletterziege aber sicherlich der Favorit, sollte das Quintett gemeinsam bis in den Schlussanstieg kommen.
75km
15:27
Halbzeit
75 der insgesamt 149,8 Kilometer sind absolviert, doch von 3509 Höhenmetern haben die Fahrer erst 1455 bewältigt. Mit drei weiteren Bergwertungen der dritten, zweiten und schließlich ersten Kategorie wartet der härtere Teil dieser Etappe also noch.
72km
15:21
Das Quintett setzt sich fest
Unverändert fährt das Quintett an der Spitze, mittlerweile mit rund eineinhalb Minuten Vorsprung auf die 21-köpfige Verfolgergruppe und 3:41 Minuten auf das Peloton. Langsam verdichten sich die Anzeichen, dass der Etappensieger aus den fünf Spitzenreitern kommen könnte, denn in der Verfolgergruppe müssten allmählich einzelne Fahrer auch mal die Initiative ergreifen.
67km
15:16
Leknessund sammelt weiter
Leknessund führt das Spitzenquintett auch über den Alto de Zucaina und sichert sich drei weitere Bergpunkte. Johannessen nimmt zwei Zähler mit, Van Aert einen, während der Vorsprung auf die Verfolger auf 1:25 Minuten und auf das Peloton auf 3:30 Minuten anwächst.
66km
15:12
Zwei weitere Fahrer schließen auf
Rodriguez (EF Education-EasyPost) und Samitier (Cofidis) schließen zur Verfolgergruppe auf und wollen es allem Anschein nach ebenfalls noch einmal wissen. Damit jagen nun 21 Fahrer das Quintett um Van Aert, das 1:20 Minuten vorausliegt, während das Peloton weiterhin 3:22 Minuten Rückstand hat.
62km
15:09
Zweiter Anstieg des Tages
Die fünf Spitzenreiter befinden sich bereits im Alto de Zucaina, dem zweiten gewerteten Anstieg des Tages. 5,5 Kilometer bei durchschnittlich 4,8 Prozent warten am Berg der dritten Kategorie, während das Peloton mittlerweile bereits 3:22 Minuten zurückliegt.
58km
15:00
Paret-Peintre jagt die Grand-Tour-Trilogie
Paret-Peintre könnte mit einem Etappensieg bei dieser Vuelta seine persönliche Grand-Tour-Trilogie komplettieren und hätte dann bei Giro, Tour und Vuelta jeweils einen Tageserfolg gefeiert. An der Spitze bleibt die Situation unverändert. Das Quintett knallt die Abfahrt runter, 43 Sekunden dahinter folgen 19 Verfolger, das Peloton liegt bereits 2:44 Minuten zurück.
53km
14:59
Puerto El Remolcador - Bergwertung
Leknessund sichert sich am Puerto El Remolcador die erste Bergwertung des Tages und damit fünf Punkte. Lutsenko nimmt drei Zähler mit, Johannessen komplettiert mit einem Punkt die Top drei.
51km
14:50
Zusammenschluss vor der Bergwertung
Kurz vor der ersten Bergwertung des Tages schließen Dunbar (Team Jayco AlUla), Lutsenko (NSN Cycling Team) und Johannessen (Uno-X Mobility) zum bisherigen Spitzenduo auf. Damit liegen nun Van Aert (Team Visma | Lease a Bike), Leknessund (Uno-X Mobility), Dunbar, Lutsenko und Johannessen gemeinsam an der Rennspitze.
47km
14:38
Van Aert und Leknessund halten sich wacker
Das Peloton ist wieder geschlossen, während sich mit Paret-Peintre (Soudal Quick-Step) ein brandgefährlicher Kletterer zur Verfolgergruppe gesellt. Mittlerweile jagen 22 Verfolger das Spitzenduo, doch Van Aert und Leknessund halten sich wahnsinnig stark und verteidigen weiterhin rund eine halbe Minute Vorsprung.
43km
14:34
19 Verfolger auf der Jagd
Die große Verfolgergruppe schließt auf das Trio auf, womit nun 19 Fahrer Jagd auf das Spitzenduo um Rennmaschine Van Aert machen. Gleichzeitig befinden sich die Berufsradfahrer bereits im ersten Anstieg des Tages, dem Puerto El Remolcador über 12,4 Kilometer bei durchschnittlich 4,4 Prozent, einem Berg der zweiten Kategorie.
39km
14:29
Das Rennen explodiert
Nach zahlreichen Attacken aus dem Peloton haben sich weitere 14 Fahrer abgesetzt, sodass nun eine 16-köpfige Verfolgergruppe unterwegs ist. Ganz vorne bleiben Van Aert und Leknessund, 20 Sekunden dahinter folgt das Verfolgertrio, weitere 23 Sekunden später die große Gruppe und das Peloton liegt rund eine Minute zurück.
34km
14:22
Strategischer Blick auf das Rennen
Vorbei am Castillo del Alcalatén bei La Foia, das isoliert auf einer Hügelkuppe thront und dank seines Rundumblicks einst strategische Bedeutung besaß, wird es auch im Rennen strategisch. García Pierna (Movistar Team) und Martin (Groupama-FDJ) lösen sich ebenfalls aus dem Peloton und wollen noch den Sprung nach vorne schaffen.
29km
14:19
Neues Verfolgertrio
Mit Bisiaux (Decathlon CMA CGM Team), Lutsenko (NSN Cycling Team) und Zana (Soudal Quick-Step) löst sich das nächste Trio aus dem Peloton. Die drei kommen bis auf 35 Sekunden an das Spitzenduo um Van Aert und Leknessund heran.
27km
14:09
Spitzengruppe noch längst nicht gefunden
Von einer fixen Gruppe des Tages kann weiterhin keine Rede sein. Nachdem Vader bereits abreißen lassen musste, fahren Van Aert und Leknessund noch als Spitzenduo voraus, doch das Peloton macht weiter reichlich Betrieb und verkürzt den Rückstand auf nur noch 44 Sekunden.
22km
14:05
Peloton macht weiter Druck
Das Peloton drückt weiter ordentlich aufs Pedal und verkürzt den Vorsprung des Spitzenduos auf nur noch eine Minute. Vader ist derweil bereits wieder vom Hauptfeld eingesammelt worden.
20km
14:03
Aus dem Trio wird ein Duo
Vader kann das Tempo von Van Aert und Leknessund nicht länger mitgehen und muss abreißen lassen. Damit verbleibt an der Rennspitze nur noch ein Duo.
17km
13:56
Verfolger wieder gestellt
Nach 17 Kilometern ist die vierköpfige Verfolgergruppe wieder vom Peloton geschluckt worden. Das Hauptfeld macht ordentlich Betrieb und hat den Rückstand auf das Spitzentrio um Rennmaschine Van Aert auf 1:20 Minuten verkürzt.
12km
13:51
Rennsituation bleibt unverändert
Das Spitzentrio zieht vorne weiter durch und macht keine Anstalten, auf die vier Verfolger zu warten. Damit steht die Fluchtgruppe des Tages vorerst noch nicht endgültig, während das Peloton den Abstand bei rund zweieinhalb Minuten kontrolliert und die Verfolger etwas an Tempo verlieren.
8km
13:47
Vier Verfolger lösen sich
Eine vierköpfige Verfolgergruppe will den Sprung in die Spitzengruppe des Tages schaffen und hat sich vom Peloton gelöst. Ourselin (Cofidis), Wilksch (Tudor Pro Cycling Team), Roosen (Picnic PostNL) und Cobo (Equipo Kern Pharma) liegen rund 58 Sekunden hinter dem Spitzentrio.
5km
13:45
Cabeza de carrera – Rennspitze
Ein namhaftes Trio hat sich an der Spitze zusammengefunden. Van Aert (Team Visma | Lease a Bike), Vader (Q36.5 Pro Cycling Team) und Leknessund (Uno-X Mobility) bilden von Start weg das Trio an der Rennspitze.
1km
13:39
Direkt Action zum Start
Der scharfe Start ist erfolgt und Van Aert sorgt direkt für ordentlich Betrieb. Damit zeigt sich gleich zu Beginn ein ganz großer Name an der Rennspitze.
13:31
Das Feld setzt sich in Bewegung
Die Fahrer sind unterwegs und setzen sich zum inoffiziellen Start langsam in Bewegung. Noch geht es neutralisiert durch die Straßen von Vall d'Alba in der Provinz Castellón in der Autonomen Gemeinschaft Valencia.
13:19
Gerne wieder Drama, aber ohne Stürze
Ähnlich viel Spannung und Drama wünschen wir uns natürlich auch für die heutige 7. Etappe, bestenfalls ohne Ausflüge ins Unterholz. Der neutralisierte Start erfolgt um 13:40 Uhr, die Ankunft in Valdelinares wird gegen 17:19 Uhr erwartet.
13:18
Rückblick auf die 6. Etappe
Gestern feierte Pogačar im Zweiersprint bereits seinen dritten Etappensieg, musste dafür aber mächtig arbeiten. Nach seiner Attacke am schweren Schlussanstieg samt Schotterpassage kämpfte sich Mas noch einmal heran, ehe Pogačar auf der Abfahrt sogar kurz durchs Unterholz musste. Hinter dem Spitzenduo führte Debruyne die erste größere Verfolgergruppe mit 46 Sekunden Rückstand als Dritter ins Ziel. Ein spektakulärer Tag, der das Gesamtklassement einmal mehr deutlich zugunsten Pogačars verschob.
13:17
Best of the Rest
Hinter Pogačar wird es dafür umso spannender. Mas, Roglič, Carapaz und Gall komplettieren aktuell die Top fünf und kämpfen nicht nur um das Podium, sondern auch darum, wer dem Slowenen am Schlussanstieg am längsten Paroli bieten kann.
13:16
Pogačar überstrahlt die Konkurrenz
Über den Topfavoriten müssen wir nicht lange sprechen. Pogačar geht nach seinen bisherigen Auftritten erneut als der Mann, den es zu schlagen gilt, in die Etappe. Satte 3:34 Minuten beträgt sein Vorsprung bereits und es wäre keine große Überraschung, wenn heute noch ein paar Sekunden dazukommen.
13:16
Der nächste Tag für die Klassementfahrer
Die zweite echte Bergankunft dieser Vuelta bietet den Favoriten die große Chance, deutliche Zeitabstände herauszufahren und das Gesamtklassement weiter durcheinanderzuwirbeln. Gerade im Kampf um die Plätze hinter Spitzenreiter Tadej Pogačar dürfte heute einiges geboten sein.
13:15
Knackige Bergetappe
Rund 3750 Höhenmeter und gleich fünf gewertete Anstiege warten auf das Feld. Die Entscheidung fällt ganz zum Schluss am Berg der 1. Kategorie hinauf nach Valdelinares auf knapp 2000 Meter Höhe.
13:14
Buenos días aus Spanien!
Buenos días und ein ganz herzliches Willkommen zur 7. Etappe der diesjährigen Vuelta! 149,8 Kilometer führen das Peloton heute von Vall d'Alba hinauf zur schweren Bergankunft im Skigebiet Aramón Valdelinares.