Wir verabschieden uns von der neunten Etappe der Vuelta. Weiter geht es nach dem Ruhetag am Montag am Dienstag mit der Etappe über 184,7 Kilometer von Alcaraz nach Elche de la Sierra. Wir sind dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntagabend!
17:49
Blick auf die Gesamtwertung
Mit seinem heutigen Etappensieg baut Enric Mas seine Position an der Spitze der Gesamtwertung aus. Der Spanier führt nun mit 1:18 Minuten Vorsprung auf Primož Roglič. Felix Gall liegt als Dritter 1:39 Minuten zurück, Oscar Onley folgt mit 2:20 Minuten Rückstand auf Rang vier. In der Punktewertung bleibt Wout van Aert mit 124 Zählern klar vorne. Dahinter folgen sein Teamkollege James Matthew Brennan mit 67 Punkten, Alessandro Romele mit 59 Punkten und Mads Pedersen mit 58 Zählern. Das Bergtrikot trägt nun Santiago Buitrago. Der Kolumbianer kommt auf 29 Punkte und liegt damit fünf Zähler vor Enric Mas. Andreas Leknessund folgt mit 19 Punkten auf Rang drei, Wout van Aert ist mit 16 Zählern Vierter.
17:45
Spannender Tag um Gesamtwertung
Was für eine Etappe! Der harte neunte Tagesabschnitt hat heute wirklich alles geboten. Zunächst setzte sich eine große Ausreißergruppe ab, aus der Pavel Sivakov beim letzten Anstieg seine Chance suchte. Doch am Alto de Aitana drehte sich das Rennen komplett. Decathlon CMA CGM übernahm im Feld die Kontrolle, hielt das Tempo hoch und ließ Sivakovs Vorsprung immer weiter zusammenschmelzen. Vorne gingen dem Franzosen schließlich die Kräfte aus, während die Klassement-Fahrer immer näher kamen. Im Nachhinein dürfte sich Decathlon allerdings fragen, ob man die Karten vielleicht etwas zu früh auf den Tisch gelegt hat. Felix Gall attackierte mehrfach, konnte seine Konkurrenten aber nicht entscheidend abschütteln. Am Ende war es ausgerechnet Enric Mas, den man eigentlich unter Druck setzen wollte, der sich als stärkster Fahrer erwies. Der Spanier setzte sich von der Konkurrenz ab und feierte einen beeindruckenden Etappensieg. Für Movistar ist es zugleich der erste Etappenerfolg bei der Vuelta seit fünf Jahren.
187km
17:36
Mas sichert sich den Etappensieg!
Enric Mas zieht auf den letzten Metern weiter voll durch und lässt schließlich auch Oscar Onley hinter sich. Der Brite kommt nicht mehr am Roten Trikot vorbei und muss sich mit Rang zwei begnügen. Mas gewinnt die Etappe auf dem Alto de Aitana. Ein eindrucksvolles Statement des Gesamtführenden! Primož Roglič komplettiert das Podest. Gall kommt auf dem vierten Platz über die Linie.
186km
17:34
Der letzte Kilometer
Es geht auf den letzten Kilometer! Kann Enric Mas den Etappensieg nach Hause bringen oder schlägt Oscar Onley noch zu? Auch Primož Roglič ist noch nicht endgültig geschlagen. Der Slowene kämpft sich wieder etwas näher heran und hält seine Chance am Leben.
185km
17:34
Roglič beißt
Primož Roglič bekommt nun doch Probleme. Der Slowene kämpft sichtbar darum, den Anschluss zu halten, und droht den Kontakt zu Mas zu verlieren.
185km
17:31
Roglič kämpft sich heran
Primož Roglič hat noch nicht aufgegeben! Der Slowene kämpft sich wieder heran und schließt die Lücke zu Enric Mas. Der Spanier verschärft daraufhin noch einmal das Tempo, doch Roglič lässt sich nicht abschütteln und bleibt an seinem Hinterrad.
184km
17:30
Mas geht in die Offensive!
Jetzt geht Enric Mas in die Offensive! Der Spanier setzt seine Attacke und kann sich zunächst lösen. Oscar Onley reagiert schnell, schließt die Lücke und geht gemeinsam mit Mas nach vorne. Wie reagiert Gall nun?
184km
17:29
Skjelmose attackiert
Mattias Skjelmose setzt zur Attacke an! Der Däne schien zwischenzeitlich bereits abgehängt, doch weil vorne das Tempo herausgenommen wurde und sich die Favoriten belauerten, konnte er noch einmal zurückkehren. Nun geht Skjelmose selbst in die Offensive. Cristián Rodríguez und Jarno Widar reagieren sofort und gehen mit.
184km
17:27
Gall mit der nächsten Attacke
Felix Gall setzt zur nächsten Attacke an, doch auch diesmal kann der Österreicher keinen der Klassement-Fahrer entscheidend abschütteln. Für Sivakov ist derweil endgültig Schluss mit den Siegchancen: Der Franzose ist völlig am Limit und hat den Anschluss an die Gruppe verloren.
183km
17:25
Sivakov wird eingeholt
Die nächste Attacke stellt die Rennsituation noch einmal komplett auf den Kopf. Die Favoritengruppe hat den Rückstand auf Sivakov deutlich verkürzt und ist praktisch wieder herangekommen. Der Franzose sah lange wie der große Anwärter auf den Etappensieg aus, doch nun ist das Rennen wieder völlig offen.
182km
17:22
Carapaz nutzt Zögern in Favoritengruppe
Richard Carapaz nutzt den kurzen Moment des Zögerns in der Favoritengruppe. Während sich die Konkurrenz gegenseitig belauert und auf die nächste Attacke wartet, setzt sich der Ecuadorianer ab, reißt eine kleine Lücke und schließt kurz darauf zu Santiago Buitrago auf.
181km
17:21
Camprubí eingeholt
Für Marcel Camprubí ist die Flucht endgültig beendet. Der Spanier vom Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team wird von der Gruppe der Favoriten eingeholt.
181km
17:19
Nächste Tempoverschärfung
Gall setzt die nächste Verschärfung. Wer kann dieses Mal mitgehen? Widar bleibt an seinem Rad dran, wenig später kommen auch Mas und Roglič zurück. Eine Minute sind sie noch hinter Sivakov. Muss er doch noch um den Sieg fürchten?
180km
17:18
Gall attackiert
Jetzt setzt Felix Gall seine Attacke! Der Österreicher verschärft das Tempo, doch Mas, Roglič, Onley, Carapaz und Skjelmose können zunächst reagieren und bleiben an seinem Hinterrad.
180km
17:16
Kuss bekommt Probleme
Sepp Kuss kann dem hohen Tempo von Gregor Mühlberger nicht mehr folgen. Sieben Kilometer vor dem Ziel muss der US-Amerikaner den Kontakt zur Gruppe der Klassement-Fahrer abreißen lassen.
180km
17:15
Mühlberger arbeitet für Gall
Mühlberger bestimmt weiterhin das Tempo im Feld. Direkt an seinem Hinterrad sitzt Gall, dahinter folgen Mas, Roglič und Onley. Der Rückstand auf Spitzenreiter Sivakov ist inzwischen auf nur noch 1:40 Minuten geschrumpft.
179km
17:11
Castrillo kämpft
Castrillo wirft alles hinein, um den Anschluss an die Gruppe der Klassement-Fahrer zu halten, doch der Spanier kämpft sichtbar. Enric Mas ist im Duell mit Decathlon CMA CGM und Felix Gall inzwischen weitgehend auf sich allein gestellt. Auch Primož Roglič hat keinen Helfer mehr an seiner Seite.
177km
17:09
Brutales Tempo im Hauptfeld
Im Hauptfeld wird das Tempo jetzt noch einmal deutlich verschärft. Nur noch rund 20 Fahrer sind dort übrig und der Rückstand auf die Spitze ist bereits auf knapp zwei Minuten geschrumpft. Darauf reagiert auch Sivakov: Der Franzose erhöht vorne den Druck und hängt Camprubí ab.
177km
17:04
Mas noch mit einem Teamkollegen
Der Mann im Roten Trikot, Enric Mas, hat inzwischen nur noch einen Teamkollegen an seiner Seite. Mit Raúl García Pierna befindet sich allerdings noch ein weiterer Movistar-Fahrer weiter vorne im Rennen. Er könnte als mögliche Anspielstation für den Kapitän gelten.
175km
17:03
Decathlon zieht weiter durch
Im Hauptfeld übernimmt nun Scotson die Tempoarbeit. Direkt hinter ihm haben sich mit Riccitello, Mühlberger, Bisiaux und Kapitän Gall gleich vier weitere Fahrer von Decathlon CMA CGM eingereiht. Das Team zieht den Anstieg weiter konsequent durch.
174km
16:59
Wieder vier Verfolger
Hinter dem Spitzenduo haben sich wieder vier Verfolger zusammengefunden. Milan Vader, Santiago Buitrago, Valentin Paret-Peintre und Filippo Zana bilden nun gemeinsam die erste Verfolgergruppe.
172km
16:57
Es wird alles reingelegt
Auch im Hauptfeld wird am Schlussanstieg nun alles auf eine Karte gesetzt. Decathlon CMA CGM drückt aufs Tempo und versucht, das Rennen für die Konkurrenz um die Gesamtwertung so schwer wie möglich zu machen.
171km
16:56
Duo möchte sich lösen
Sivakov und Camprubí führen das Rennen weiterhin gemeinsam an. Dahinter haben sich Santiago Buitrago und Valentin Paret-Peintre von den übrigen Verfolgern gelöst. Das Duo liegt aktuell 1:29 Minuten hinter der Spitze.
170km
16:52
Noch vier Verfolger
Die Verfolgergruppe ist inzwischen auf nur noch vier Fahrer zusammengeschrumpft. Milan Vader, Santiago Buitrago, Alexey Lutsenko und Valentin Paret-Peintre versuchen gemeinsam, den Kontakt zur Spitze zu halten.
169km
16:50
Decathlon macht Tempo
Mit 4:45 Minuten Rückstand auf die Spitze nimmt nun auch das von Decathlon CMA CGM angeführte Peloton den Schlussanstieg in Angriff. Die Mannschaft von Felix Gall hält das Tempo hoch und will die Chance auf die Gesamtwertung heute nutzen.
168km
16:48
Hektik bei den Verfolgern
Wenig überraschend bricht beim Einstieg in den finalen Anstieg auch bei den Verfolgern wieder Hektik aus. Die Gruppe beginnt erneut zu zerfallen. Nach ganz vorne ist der Weg mit über 1:40 Minuten aber weit.
167km
16:45
Romele verliert Anschluss
Romele kann das Tempo an der Spitze nicht mehr mitgehen. Die Lücke zu Sivakov und Camprubí wird schnell größer, sodass sich der Italiener nun alleine durch den Schlussanstieg kämpfen muss. Vorne verbleiben Pavel Sivakov und Marcel Camprubí als Duo.
165km
16:39
Der letzte Anstieg wartet!
Zum Finale wird es noch einmal richtig hart! Die letzten 22 Kilometer bis ins Ziel führen nahezu ausschließlich bergauf. Am Alto de Aitana dürfte sich nun entscheiden, wer heute noch die besten Beine hat.
160km
16:35
Sivakov in Favoritenrolle
Bleibt der Vorsprung auf die Verfolger bei knapp einer Minute, ist Pavel Sivakov ganz klar einer der großen Favoriten auf den heutigen Etappensieg. Aus der ursprünglichen Ausreißergruppe macht der Franzose vom UAE Team Emirates bislang den stärksten Eindruck. Finn Fisher-Black ist derweil wieder ins Peloton zurückgefallen. Gut möglich, dass dies mit Blick auf Primož Roglič bewusst geschah. Am letzten und härtesten Anstieg des Tages könnte seine Hilfe noch gefragt sein. Dort dürften dann auch die Klassement-Fahrer ihre Karten auf den Tisch legen.
155km
16:30
Einige Fahrer kommen zurück
Die Verfolgergruppe wächst wieder an. Garcia Pierna, Calzoni, Küng, Díaz, Leemreize und Berrade schaffen den Anschluss. Zur Ausreißergruppe fehlen ihnen 45 Sekunden.
152km
16:23
Die Verfolgergruppe zerfällt
Hinter dem Spitzentrio ist die große Verfolgergruppe auseinandergebrochen. Zehn Fahrer liegen derzeit rund eine halbe Minute zurück: Vermaerke, Armirail, Vader, Svestad-Bardseng, Buitrago, Debruyne, Lutsenko, Paret-Peintre, Zana und Kron. Unter anderem rausgefallen ist der Schweizer Küng.
147km
16:22
Romele wird eingeholt
Kurz vor der letzten Abfahrt des Tages ist es um Romele geschehen: Sivakov und Camprubí schließen zum Italiener auf, der sich dem Duo anschließt. Das Trio liegt 49 Sekunden vor den übrigen Verfolgern. Vor allem Sivakov dürfte nun darauf drängen, den Vorsprung vor dem letzten Anstieg noch weiter auszubauen.
145km
16:15
Arbeiten für Gall
Decathlon CMA CGM arbeitet im Peloton weiterhin fleißig mit und hält das Tempo hoch. Sie arbeiten für ihren Kapitän Felix Gall, der in der Gesamtwertung auf dem dritten Platz liegt. Sie möchten den anderen natürlich das Rennen schwierig machen.
140km
16:11
Sivakov schließt auf
Pavel Sivakov löst sich aus der Verfolgergruppe und schließt nach vorne zu Marcel Camprubí auf. Romele hält sich derweil weiter knapp 20 Sekunden vor den beiden und sichert sich die Bergwertung am Puerto de Benifallim.
139km
16:10
Romele hält sich vorne
Romele hält sich weiterhin an der Spitze, doch dahinter wird der Abstand kleiner. Marcel Camprubí folgt mit 20 Sekunden Rückstand. Dicht dahinter liegt bereits die nächste Gruppe um Gianni Vermeersch, Pavel Sivakov und Kevin Vermaerke.
138km
16:08
Decathlon hilft im Peloton
Im Peloton bekommt Movistar nun Unterstützung bei der Nachführarbeit. Auch Decathlon CMA CGM beteiligt sich an der Tempoarbeit und hilft dabei, den Rückstand auf die Spitze zu verkürzen.
137km
16:06
Peloton bei sechs Minuten
Durch die Hektik ganz vorne ist das Peloton inzwischen wieder deutlich abgehängt worden. 6:25 Minuten liegen sie hinter dem Führenden. Der dürfte am Anstieg wohl bald wieder von den anderen Verfolgern geschnappt werden. 23 Sekunden beträgt sein Vorsprung noch.
137km
16:05
Viele Verfolger haben sich wieder gefunden
In der Verfolgergruppe kommt jetzt deutlich mehr Bewegung ins Rennen als noch am vorherigen Anstieg. Vermaerke, Cort und die übrigen Verfolger schließen zu Paret-Peintre und Küng auf. Kurz darauf setzt Sivakov zur nächsten Attacke an und verschärft erneut das Tempo.
136km
16:02
Die nächste Bergwertung
Direkt nach dem Zwischensprint wartet mit dem Puerto de Benifallim der vorletzte Anstieg des Tages. 4,8 Kilometer geht es mit durchschnittlich 5,9 Prozent bergauf. Mal sehen, wie Romele hier hochkommt. Seine Stärken sind vor allem im Sprint.
135km
15:58
Romele holt Zwischensprint
Das italienische Geburtstagskind hat sich wenig überraschend zunächst den Zwischensprint gesichert. Nun wird spannend, wie sich das Rennen weiterentwickelt. Durch Romeles Antritt ist die Verfolgergruppe in mehrere Teile zerfallen, das Tempo wurde deutlich erhöht. Entsprechend wächst auch der Abstand zum Peloton wieder an.
132km
15:55
Romele sucht das Glück in der Flucht
Alessandro Romele hat sich in der Abfahrt leicht von der Spitzengruppe abgesetzt. Für den Fahrer vom XDS Astana Team dürfte es vor allem darum gehen, sich den kommenden Zwischensprint zu sichern. Auch dahinter ist die Fluchtgruppe in der Abfahrt in mehrere kleinere Gruppen zerfallen. Mal sehen, ob sich das später wieder zusammenschiebt. Das Peloton hat nun wieder fünf Minuten Rückstand.
127km
15:51
Langellotti gibt auf
Victor Langellotti muss die Rundfahrt vorzeitig beenden. Der Monegasse, der bei der Gran Salida noch für Aufsehen gesorgt hatte, kam in einer Abfahrt zu Fall. Sein Team XDS Astana bestätigt inzwischen die Aufgabe.
122km
15:44
Buitrago sichert sich nächste Bergwertung
Bei den Bergsprints ist Santiago Buitrago heute das Maß der Dinge. Leemreize versucht zwar noch gegenzuhalten, doch der Kolumbianer setzt sich erneut souverän durch. Damit sammelt Buitrago weiter fleißig Punkte. 29 Zähler hat er inzwischen zusammen. Andreas Leknessund, der nicht in der Spitzengruppe ist, liegt zehn Punkte zurück.
121km
15:43
Hauptfeld rückt näher heran
Jetzt macht das Peloton richtig ernst. Der spanische Zug drückt aufs Tempo und lässt den Vorsprung der Ausreißer schmelzen. Knapp einem Kilometer vor dem Gipfel beträgt der Abstand nur noch vier Minuten. Kann das Hauptfeld die Etappe noch einmal zu ihren Gunsten drehen?
120km
15:41
Gruppe ist sich einig
In der Spitzengruppe befinden sich heute allerdings einige starke Bergfahrer, und bislang arbeitet die 24-köpfige Gruppe trotz ihrer Größe gut zusammen. Noch 1,8 Kilometer sind es bis zur Abnahme der nächsten Bergwertung.
119km
15:30
Der Blick ins Peloton
Movistar führt das Feld weiterhin an, knapp vor Red Bull-Bora-Hansgrohe und Decathlon-CMA CGM. Dahinter liegen die übrigen Teams dicht beisammen. Der Rückstand ist inzwischen leicht auf 4:18 Minuten gesunken.
115km
15:29
Puerto de Tudons
Nun beginnt der Anstieg zur nächsten Bergwertung. Es handelt sich um den Puerto de Tudons, einen Gipfel der zweiten Kategorie. Hier klettern die Profis über sieben Kilometer bei durchschnittlich 5,3 Prozent Steigung bis hinauf auf 1.027 Meter. Höher hinaus werden wir heute nur noch im Ziel kommen.
114km
15:23
Was steht noch an?
Im weiteren Verlauf der Etappe wird uns also erst einmal ausnahmslos der Kampf ums Bergtrikot beschäftigen, wobei es bislang danach aussah, dass dort vorn lediglich Santiago Buitrago Interesse bekundet hat und sicherlich noch weiter fleißig Punkte sammeln wird. Der Zwischensprint nach der nächsten Bergwertung interessiert nur am Rande, denn der Grüne Wout van Aert ist ohnehin nicht zu gefährden. Und die Bonussekunden am vorletzten Berg dürften heute nur eine Randbemerkung wert sein.
109km
15:17
Movistar hat das Kommando
Movistar verrichtet die Arbeit im Peloton. Die Mannschaft des Mannes im Roten Trikot kontrolliert das Geschehen, zeigt aber natürlich kein Interesse, den Abstand zur Spitze zu reduzieren. Zudem hat das spanische Team mit Raúl García Pierna jetzt auch einen Mann vorn dabei.
104km
15:17
Doch noch einer
José Manuel Díaz Gallego (Burgos-Burpellet-BH) fährt ebenfalls vorn ran. Damit sind das jetzt 24 Ausreißer, unter denen wir wohl den Etappensieger finden werden. Entsprechend stabil stellt sich die Rennsituation jetzt dar.
101km
15:05
Trio fährt vorn ran
Noch immer hängen ein paar Fahrer zwischen der Kopfgruppe und dem Peloton. Dabei handelt es sich um Magnus Cort Nielsen (Uno-X Mobility), Pau Martí Soriano (NSN Cycling Team) und Raúl García Pierna (Movistar). Und dieses Trio schließt jetzt tatsächlich auch auf. Nach unseren Informationen hängen jetzt keine Profis mehr dazwischen. Mit knapp fünf Minuten Rückstand folgt das Hauptfeld.
96km
14:59
Nun auch Vermeersch vorn dabei
Im Hauptfeld hat man Gedanken an den Tagessieg offenbar verworfen. Hier wird es im Schlussanstieg nur noch zwischen den Klassementfahrern um die Sekunden und vielleicht Minuten gehen. Die Etappe dürfte sich einer der Fahrer holen, die dort vorn unterwegs sind. An der Spitze sind das jetzt 20 Radprofis. Zuletzt hat Gianni Vermeersch von Red Bull – Bora-Hansgrohe den Anschluss hergestellt.
92km
14:53
Die übrigen Punkte
Zwei weitere Fahrer haben am Puerto de Tollos Punkte abbekommen – Walter Calzoni zwei und Gijs Leemreize einen. Das Peloton kommt beinahe fünf Minuten später über die Kuppe.
91km
14:49
Erneut Buitrago
Auf dem Pass des Puerto de Tollos befinden wir uns in 829 Metern Höhe, dem bislang höchsten Punkt dieser Etappe. Hier genügt Santiago Buitrago ein kurzer Antritt, um die drei Punkte einzustreichen und seine jüngst erlangte Führung in Sachen Bergtrikot auszubauen.
88km
14:43
Karge Berglandschaft
Über weite Strecken geht es nach wie vor auf schmalen Straßen durch eine recht karge Berglandschaft. Derzeit gibt es sogar ein paar kleinere Bäume, die den Profis aber keinen Schatten spenden können. Ostdurchfahrten sind sehr selten. Jetzt kommen wir durch Beniaia.
86km
14:37
Dritte Bergwertung des Tages
Jetzt beginnt die Auffahrt zur dritten Bergwertung dieser Etappe. Dabei handelt es sich nur um eine dritte Kategorie. Die Fahrt hoch zum Puerto de Tollos ist vier Kilometer lang und im Schnitt 5,8 Prozent steil.
83km
14:34
Trio findet Anschluss
Inzwischen haben drei weiterer Fahrer ganz nach vorn aufgeschlossen. Nun gehören auch Filippo Zana (Soudal Quick-Step), Marcel Camprubi und Milan Vader (beide Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team) dazu. Noch immer bewegen sich weitere Sportler zwischen der nun 18-köpfigen Spitzengruppe und dem Peloton.
80km
14:26
La Vall d'Alcalà
Aktuell bewegen sich die Radprofis im Osten Spaniens durch die Provinz Alicante. Auf der Schleife des Tages geht es momentan auf ganz schmalen Straßen in südwestlicher Richtung nach La Vall d'Alcalà.
75km
14:23
Die weiteren Punkte
Etwas Zählbares gibt es auch für Pavel Sivakov (sechs), Alexey Lutsenko (vier) und Gijs Leemreize (zwei). Einen Zähler kassiert noch für Alessandro Romele. Nach der Kuppe gibt es übrigens keine nennenswerte Abfahrt. Wir verbleiben annähernd in dieser Höhe – mit ständigem Auf und Ab.
74km
14:21
Buitrago fährt ins Bergtrikot
Auf dem Puerto de El Miserat holt sich Santiago Buitrago mit einem Antritt die Bergwertung der ersten Kategorie und zehn Punkte. Elf Zähler hatte der Kolumbianer bereits auf dem Konto und fährt damit virtuell ins Bergtrikot.
73km
14:14
Küng bärenstark
Überraschend stark schlägt sich Stefan Küng auf dieser schweren Etappe. Der Schweizer gilt ja eher als Roleur für die Arbeit an der Spitze auf flachem Terrain. Doch der Eidgenosse führt in der Ausreißergruppe nach wie vor vorn.
73km
14:11
Pralle Sonne
Trotz einer Höhe von 634 Metern bieten in diesem Aufstieg keinerlei Bäume Schatten. Die Profis fahren bei 30 Grad Celsius in der prallen Sonne. Das erschwert die Aufgabe zusätzlich.
71km
14:07
Konstante Geschwindigkeit an der Spitze
In der Spitzengruppe fährt man noch recht einträchtig beieinander. Da dürften fast alle noch dabei sein. Allerdings kommen die Verfolger etwas näher. Letzteres gilt fürs Peloton mit den Trikotträgern nicht. Das Hauptfeld liegt beinahe vier Minuten zurück.
69km
14:02
Extrem steil
Folglich wird hier richtig ausgesiebt. Die Bergfahrer fühlen sich wohl, gehen aus dem Sattel und klettern im Wiegetritt. Andere kommen an den steilen Stellen fast zum Stand. Das ist hart.
67km
13:58
Ekliger Berg
Nun beginnt gleich der steile Anstieg zur zweiten Bergwertung des Tages. Zwar ist der Weg nach oben auf den Puerto de La Miserat nur fünf Kilometer lang, doch es gibt Rampen, die bis zu 23 Prozent steil sind. Für die meisten Radprofis ist das ein richtig ekliger Berg. Im Durchschnitt sind das satte zehn Prozent Steigung.
62km
13:56
Svestad-Bårdseng Bester im Gesamtklassement
Mit Blick auf die Spitzengruppe ist Embret Svestad-Bårdseng im Gesamtklassement noch eine Position besser platziert als Ramses Debruyne. Der Norweger ist 20., weist 13:47 Minuten Rückstand zum Roten Trikot auf.
56km
13:48
Gruppe wird noch größer
Kevin Vermaerke (UAE Team Emirates XRG), Bruno Armirail (Team Visma | Lease a Bike), Santiago Buitrago (Bahrain Victorious) und Gijs Leemreize (Team Picnic PostNL) schließen auch noch auf. Damit haben wird dort vorn jetzt 15 Profis, die mehr als eine Minute voraus fahren. Dort ist eine Verfolgergruppe mit noch einmal mehr als zehn Fahrern unterwegs. Das Hauptfeld liegt bereits über zweieinhalb Minuten zurück.
52km
13:41
Verfolger erreichen Spitze
Inzwischen haben zahlreiche der Verfolger zur Spitzengruppe aufgeschlossen. Ramses Debruyne (Alpecin-Premier Tech), Finn Fisher-Black (Red Bull – Bora-Hansgrohe), Embret Svestad-Bårdseng (Netcompany Ineos Cycling Team), Valentin Paret Peintre (Soudal Quick-Step), Stefan Küng (Tudor Pro Cycling Team) und Urko Berrade Fernández (Equipo Kern Pharma) fahren jetzt ganz vorn mit.
50km
13:36
Pavel Sivakov
Nun schauen wir wieder auf die erste Gruppe und speziell auf Pavel Sivakov. Der russisch-französische Rennfahrer wurde übrigens in Italien geboren. Der 29-Jährige hat bereits die Polen-Rundfahrt gewonnen (2019). Im vergangenen Jahr triumphierte er bei der Andalusien-Rundfahrt. Bei allen drei großen Landesrundfahrten war Sivakov bereits am Start, schaffte es zweimal in die Top 10 des Gesamtklassements – so auch bei seiner vierten Vuelta 2024 als Neunter.
47km
13:35
Eine Stunde auf dem Rad
Inzwischen sind die Radprofis eine Stunde unterwegs. Die Spitze des Rennens hat in dieser Zeit 41,4 Kilometer zurückgelegt.
45km
13:31
Neun Verfolger
Inzwischen hat sich eine neunköpfige Verfolgergruppe gebildet. Mit Ramses Debruyne (Alpecin-Premier Tech) ist hier der 21. des Gesamtklassements dabei. Der Belgier weist eine Viertelstunde Rückstand zum Roten Trikot auf.
42km
13:28
Torres steigt aus
Dann verliert das UAE Team Emirates XRG nach Tadej Pogačar den nächsten Fahrer. Pablo Torres steigt vom Rad und gibt das Rennen auf. Damit verbleiben dieser Mannschaft sechs Profis im laufenden Wettbewerb.
39km
13:24
Alexey Lutsenko
Eben jener Alexey Lutsenko hat bereits alle drei Grand Tours bestritten, fährt seine vierte Vuelta und hat bei der Spanien-Rundfahrt 2017 schon eine Etappe gewonnen. Auch bei der Tour de France stand der Kasache 2020 mal oben auf dem Podium.
36km
13:19
Kron holt Bergwertung
Nun kommen die Hasardeure oben auf dem Puerto de Tárbena an. Dort holt sich Andreas Kron die fünf Punkte, sichert damit zugleich seinen Teamkollegen und Trikotträger Andreas Leknessund ab. Dahinter ergattert Alessandro Romele drei Zähler. Und Alexey Lutsenko kommt mit dem einen Pünktchen im Klassement des Bergtrikots nicht recht voran.
35km
13:17
Unruhe im Hauptfeld
Nach wie vor bilden die fünf Ausreißer die Spitze des Rennens, fahren gut eine halbe Minute voraus. Dahinter herrscht immer noch viel Unruhe. Viele Profis suchen ihre Chance. Noch entwickelt sich keine koordinierte Verfolgung.
33km
13:11
Auslese beginnt
Am ersten kategorisierten Berg dieser Etappe wird im Peloton fleißig ausgesiebt. Während einige versuchen, gut voranzukommen und vorn dabei zu sein, müssen andere reißen lassen. Es könnte sich schon hier alsbald das Gruppetto bilden.
30km
13:08
Erste Bergwertung des Tages
Nun beginnt der sieben Kilometer lange Anstieg zur ersten Bergwertung des Tages. Es handelt sich um den Puerto de Tárbena. Im Durchschnitt ist der Weg nach oben 5,4 Prozent steil. In 594 Metern Höhe befindet sich die Wertung der zweiten Kategorie. Fabian Weiss muss gleich zu Beginn reißen lassen. So bleiben fünf Fahrer in der ersten Gruppe.
28km
13:05
Kämna gescheitert
Lennard Kämna und seine zwei Begleiter bemühen sich vergeblich. Die Verfolgung der Flüchtigen ist inzwischen beendet. Doch weiterhin probieren andere Profis, es vielleicht doch noch nach vorn zu schaffen. Die Ausreißer liegen derzeit etwa 40 Sekunden entfernt.
26km
13:00
Kampf ums Bergtrikot
Interessanter gestaltet sich der Kampf ums Bergtrikot. Dort führt Andreas Leknessund mit 19 Zählern. Heute aber liegen an den sechs kategorisierten Bergen maximal 38 Punkte auf der Straße. Da wäre eine Menge drin für die Ausreißer. Und Alexey Lutsenko hat bereits acht Punkte auf dem Konto.
23km
12:58
Verfolgertrio
Neben Kämna und Thompson kurbelt Ivan Cobo von Equipo Kern Pharma. Dieses Trio führt einen noch recht aussichtslosen Kampf in der Verfolgung der ersten Gruppe.
21km
12:54
Sivakov vorn dabei
Bestplatzierter Ausreißer im Gesamtklassement ist übrigens Pavel Sivakov. Der Russe, der inzwischen unter französischer Flagge fährt, ist 49. mit gut 38 Minuten Rückstand. Mit Blick aufs Sprintertrikot haben wir Alessandro Romele, der immerhin schon 39 Punkte gesammelt hat, den Trikotträger Wout van Aert aber dennoch nicht gefährden wird.
18km
12:50
Kämna versucht es
Thompson kämpft verzweifelt. Kurz darauf probiert es Lennard Kämna, stößt dazu. Der Deutsche von Lidl-Trek ist immerhin nicht allein unterwegs. Doch so richtig kommen die vom Feld nicht weg.
14km
12:47
Ein Verfolger
Noch ist man mit der Zusammensetzung der Gruppe nicht zufrieden. Weitere Profis versuchen, Anschluss zu finden. Doch die Flüchtigen arbeiten gut zusammen, halten das Tempo hoch. Da wird es für Einzelkämpfer richtig schwer, dort noch hin zu gelangen. Aktuell bemüht sich Reuben Thompson.
11km
12:47
Ab nach Norden
In einem Kreisverkehr (dritte Ausfahrt) nördlich von Benidorm biegt das Fahrerfeld jetzt scharf Richtung Norden ab. Damit entfernt man sich fortan von der Küste.
10km
12:38
Sechsergruppe
Inzwischen hat Alexey Lutsenko vom NSN Cycling Team fünf Begleiter gefunden. Das sind Pavel Sivakov (UAE Team Emirates XRG), Andreas Kron (Uno-X Mobility), Alastair MacKellar (EF Education-EasyPost), Fabian Weiss (Tudor Pro Cycling Team) und Alessandro Romele (XDS Astana Team). 25 Sekunden sprechen für die Ausreißer.
9km
12:36
Weitere Wertungen
Als beste Mannschaft ist das Decathlon CMA CGM Team unterwegs. Mehr als 20 Minuten hat man Visma | Lease A Bike abgenommen. Als angriffslustigster Fahrer wurde gestern Sinuhé Fernández Rodríguez ausgezeichnet.
7km
12:34
Lutsenko fährt voraus
Noch immer dauert das Ringen um die Bildung der Gruppe des Tages an. Zahlreiche Fahrer versuchen, dort unterzukommen. Doch so richtig absetzen kann sich noch keiner. Aktuell zeigt Alexey Lutsenko großes Engagement.
5km
12:30
Hügeliges Profil
In der Nähe der Küste haben wir zunächst hügeliges Profil. Über 30 Kilometer geht das so. Anfangs führt die Fahrt Richtung Norden, ehe man in nahezu rechtem Winkel nach Osten abbiegt.
3km
12:28
Die übrigen Trikots
Durch das Fehlen von Pogačar führt Wout van Aert im Kampf ums Grüne Trikot jetzt unangefochten mit 57 Punkten Vorsprung. Das gepunktete Leibchen des besten Bergfahrers hat Andreas Leknessund jetzt auch offiziell übernommen. Hier herrscht mehr Spannung. Lediglich drei Zähler dahinter folgt Wout van Aert. Und auch die weiteren Abstände sind sehr gering. Das Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrer trägt Oscar Onley, weist fast vier Minuten Vorsprung auf.
1km
12:27
Scharfer Start
Soeben wird diese neunte Etappe freigegeben. Die 173 verbliebenen Radprofis machen sich in hohem Tempo auf den Weg. Erste Attacken lassen nicht lange auf sich warten.
12:25
Tagesaufgabe
Vor dem Peloton liegen heute also schwere 187,4 Kilometer. Knapp 5.000 Höhenmeter sind zu bewältigen. Es stehen sechs Bergwertungen auf dem Programm – zwei davon der ersten Kategorie. Da wäre zunächst nach 74 Kilometern der zwar nur fünf Kilometer kurze dafür mit durchschnittlich zehn Prozent umso steilere Puerto de El Miserat. Und der 22 Kilometer lange Schlussanstieg in der Sierra de Aitana führt hinauf in eine Höhe von 1.543 Metern.
12:21
Wieder alles offen – die Show muss weitergehen
Zum Radsport gehören Stürze leider dazu. Und wenn das Drama um Pogačar einen positiven Aspekt mit sich bringt, dann ist es die Tatsache, dass plötzlich Spannung herrscht auf Spaniens Straßen. Der Ausgang in Sachen Gesamtklassement ist nun völlig offen. Mit einem Mal können mindestens sechs Fahrer diese Vuelta gewinnen, liegen innerhalb von knapp zweieinhalb Minuten. Die Karten also werden neu gemischt. Das Führungstrikot erbte Enric Mas. Der Spanier liegt genau eine Minute vor Primož Roglič. Weitere elf Sekunden dahinter folgt Felix Gall.
12:16
Es rollt
Mittlerweile hat sich das Fahrerfeld in Bewegung gesetzt. In entspannter Fahrt geht es über 6,4 Kilometer durch die Straßen von Villajoyosa an der Costa Blanca.
12:06
Dominator von Sturz gestoppt
Im Roten Trikot war Pogačar hoch überlegen auf dem Weg zu seinem ersten Vueltasieg, hatte bereits drei Etappen gewonnen, wies im Gesamtklassement fast vier Minuten Vorsprung auf, hatte zudem das Bergtrikot und zuvor auch das Sprinttrikot inne. Der vollkommen unangefochtene Auftritt, niemand konnte ihm auch nur annähernd das Wasser reichen, ließ keine Zweifel an seinem Gesamtsieg aufkommen. Nur ein Sturz konnte das verhindern. Und genau das ist passiert.
11:56
Pogačar fehlt
Einen schweren Verlust hat die Vuelta gestern hinnehmen müssen. Der alles überragende Tadej Pogačar musste nach einem bösen Sturz die Segel streichen und den Rennsattel gegen das Krankenbett eintauschen. Auf einer breiten Straße sorgte offenbar ein Stein dafür, dass es dem fünffachen Toursieger das Vorderrad wegzog. Beim knallharten Aufprall auf dem Asphalt zog sich der Weltmeister einen verschobenen Bruch des Schlüsselbeins, einen Bruch des siebten Halswirbels, offene Wunden und eine Gehirnerschütterung zu. Letzteres sorgt dafür, dass die nötige Operation der Clavicula verschoben wird. Zwar versuchte der Slowene gestern noch, sich wieder aufs Rad zu setzten, war nicht nur aufgrund der Schmerzen aber nicht mehr dazu in der Lage.
11:46
Willkommen
Herzlich willkommen zur Vuelta a España! Am heutigen Sonntag steht die neunte Etappe der Spanien-Rundfahrt auf dem Programm. Dabei geht es über 187,4 Kilometer von Villajoyosa auf den Alto de Aitana. Gegen 13:30 Uhr soll sich das Peloton in Bewegung setzen.