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Erst traumhaft, dann kläglich

Ex-Frankfurt-Missverständnis zeigt zwei Gesichter

Dejan Joveljic konnte sich einst bei Eintracht Frankfurt nicht durchsetzen
Dejan Joveljic konnte sich einst bei Eintracht Frankfurt nicht durchsetzen
Foto: © IMAGO/Serena S.Y. Hsu
14. April 2025, 11:46
sport.de
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Bei Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt bekam Stürmer Dejan Joveljic einst keine Füße auf den Boden. Inzwischen kickt der Angreifer sehr erfolgreich in der MLS. Am vergangenen Wochenende zeigte er allerdings zwei Gesichter. 

Erst traumhaft, dann kläglich: Der einstige Angreifer von Eintracht Frankfurt Dejan Joveljic hat bei der 2:4-Niederlage von Sporting Kansas City gegen die Portland Timbers ein Wechselbad der Gefühle erlebt.

Zunächst schien es, als könnte der 25-Jährige maßgeblich am Punktgewinn seiner Mannschaft beteiligt sein. Beim Stand von 1:2 übernahm Joveljic nämlich in der 33. Minute die Verantwortung, als seinem Team ein Elfmeter zugeschrieben wurde.

Dabei bewies er Nerven aus Stahl: Per sehenswertem Panenka-Lupfer beförderte er den Ball lässig vorbei an Portland-Schlussmann James Pantemis zum Ausgleich.

Joveljic war von Eintracht Frankfurt einst im Alter von 19 Jahren für vier Millionen Euro vom Belgrader Klub Roter Stern verpflichtet worden. Ein halbes Jahr später wurde das Stürmer-Talent allerdings schon wieder verliehen, zunächst zu RSC Anderlecht, später zum Wolfsberger AC. 

Im Sommer 2021 entschied sich die SGE - Joveljic kam seither auf mickrige vier Bundesliga-Partien - zu einem Verkauf. Bei Los Angeles Galaxy erzielte er in dreieinhalb Jahren 45 Tore in 123 Pflichtspielen. Im vergangenen Februar zog er weiter zu Kansas City.

Ex-Stuttgarter und Ex-Hamburger können Pleite nicht verhindern

Dort steht er nach zehn Partien immerhin bereits bei fünf Treffern. Doch sein Panenka-Treffer sollte gegen Portland nicht die erhoffte Wende bringen: Kurz nach der Pause traf Timbers-Stürmer Kevin Kelsy (49.), nur fünf Minuten später erhöhten die Gäste durch ein Eigentor von Jansen Miller zum 4:2.

Kansas-Cheftrainer Kerry Zavagnin reagierte umgehend und brachte frisches Personal - ebenfalls mit Bundesliga-Vergangenheit. Für den Angriff kam unter anderem Erik Thommy, die Abwehr verstärkte Tim Leibold.

Thommy war im Sommer 2022 vom VfB Stuttgart zu den US-Amerikanern gewechselt. In der Bundesliga hatte er 96 Partien für die Schwaben, Fortuna Düsseldorf und den FC Augsburg absolviert. In der MLS kamen bislang 88 Einsätze (16 Tore) hinzu. 

Auch Leibold hat VfB-Vergangenheit, 2015 zog es ihn aus dem Ländle zunächst für vier Jahre zum 1. FC Nürnberg. Anschließend wechselte der Linksverteidiger zum Hamburger SV. 32 Bundesliga- und 148 Zweitliga-Spiele stehen in seiner Vita.

Im Punktspiel gegen Sporting Kansas City konnten die beiden ehemaligen Bundesliga-Spieler nicht für die Trendwende sorgen. Stattdessen hatte Mitspieler Dejan Joveljic erneut die Chance zum Torerfolg, nachdem in der Nachspielzeit ein zweiter Elfmeter zugesprochen wurde.

Diesen allerdings vergab der siebenfache serbische Nationalspieler kläglich - es blieb beim 2:4-Endstand.

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