Thomas Müller wird in der kommenden Saison nach 17 Jahren nicht mehr für den FC Bayern spielen. Das verkündete der deutsche Nationalspieler am Wochenende. Das lange Hin und Her um eine mögliche Vertragsverlängerung sorgte für viele Gerüchte um das Verhältnis zwischen dem 35-Jährigen und dem FCB. Jetzt machte Müller in den sozialen Medien eine klare Ansage.
Mit Auslaufen des Vertrags von Thomas Müller beim FC Bayern im Sommer 2025 wird eine Ära enden, die den Fußball nicht nur in Deutschland, sondern weltweit bewegt hat. Das Aus verkündete der 35-Jährige am Wochenende selbst, ehe sein Verein mit einer offiziellen Mitteilung nachzog. Das Timing - ein Zeichen für Streit zwischen beiden Parteien?
"Ich möchte klarstellen, dass zwischen mir und dem Klub nichts Negatives hängen bleibt", machte der ehemalige Nationalspieler in einem Video auf seinem Instagram-Kanal klar. "Man muss sich nicht immer einig sein im Leben, um auf einer Welle zu reiten."
FC Bayern: Müller will "Tür zum Finale Dahoam aufstoßen"
"Wir können uns gegenseitig in die Augen und gemeinsam in die Zukunft schauen", so Müller weiter. In die Zukunft - das ist in erster Linie das Viertelfinale der Champions League. Am Dienstag steht das Hinspiel gegen Inter Mailand an. "Das beschäftigt mich und die Mannschaft am meisten".
"Wir können so richtig die Tür aufstoßen in Richtung Finale Dahoam", blickt der langjährige Bayern-Profi auf das mögliche Endspiel am 31. Mai in München voraus.
Für die positiven Rückmeldungen im Anschluss an die Veröffentlichung seines Bayern-Aus bedankte sich der Offensiv-Akteur: "Ich möchte mich vom Herzen bedanken für die enorme Wertschätzung, die ihr mir in den letzten Tagen und in den letzten 17 Jahren entgegengebracht habt."
"Es bedeutet mir sehr viel, dass es euch ein wenig gefallen hat, was ich die letzten Jahre so auf und neben dem Fußball-Platz angestellt habe." Und das war einiges: Neben dem WM-Titel 2014 hat Müller in seiner Vita zahlreiche Titel, wie den Champions-League-Sieg 2013 und diverse Meisterschaften und Pokalgewinne stehen.













































