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Mögliches "Endspiel" am Samstag gegen Wolfsburg

Trendwende bei RB Leipzig? Matthäus stärkt Rose

Marco Rose ist Cheftrainer bei RB Leipzig
Marco Rose ist Cheftrainer bei RB Leipzig
Foto: © IMAGO/Fabrizio Andrea Bertani
30. November 2024, 10:35
sport.de
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RB Leipzig steht vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag ab 15:30 Uhr) mächtig unter Druck. Allen voran Cheftrainer Marco Rose, der nach vier Pleiten im November ernsthaft um seinen Job bangen muss. 

RB Leipzig hat im laufenden November kein einziges Pflichtspiel gewonnen. Einem 0:0-Remis gegen Gladbach stehen noch vier Pleiten gegen den BVB (1:2) und Hoffenheim (3:4) in der Bundesliga sowie gegen Celtic (1:3) und Inter (0:1) in der Champions League gegenüber.

Sollten die Roten Bullen auch noch das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg verlieren, könnte es das gewesen sein für Cheftrainer Marco Rose. Darüber zumindest spekulierten zuletzt Leipziger Medien übereinstimmend.

"Die Leistungen sind einfach nicht das, was Red Bull von RB Leipzig erwartet. Deswegen gibt es dann auch Kritik am Trainer, das ist normal im Fußballgeschäft", meinte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus im Gespräch mit RTL/ntv und sport.de.

Allerdings glaubt der Weltmeister von 1990 auch weiterhin daran, dass die Sachsen unter ihrem derzeitigen Cheftrainer noch die sportliche Trendwende schaffen können: "Ich habe auch das Gefühl, dass Marco Rose mit seiner Intelligenz, Erfahrung und seinem Ehrgeiz das Ruder noch herumreißen kann."

Rose "mit Herz und Seele dabei"

Leipzig ist in der Bundesliga-Tabelle noch aussichtsreich positioniert, hat in den letzten drei Begegnungen aber insgesamt acht Zähler auf Spitzenreiter FC Bayern eingebüßt. Für Matthäus besteht trotzdem kein dringender Anlass, Marco Rose bei RB vor die Tür zu setzen: "Ich sehe keinen besseren Trainer als Marco Rose für RB Leipzig. Er ist Leipziger, er ist mit Herz und Seele dabei."

In der Bundesliga sieht der TV-Experte die Roten Bullen noch in guter Ausgangsposition, immerhin rangiert RB derzeit nur zwei Punkte hinter Eintracht Frankfurt auf Tabellenplatz drei und somit noch vor Meister Bayer Leverkusen oder Borussia Dortmund.

In der Königsklasse allerdings ist der Zug nach der bisherigen Katastrophen-Saison mit null Punkten aus fünf Spielen bereits abgefahren, vermutet Matthäus: "In der Champions League sehe ich sie eigentlich schon chancenlos, die Playoff-Spiele noch zu erreichen."

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