Monatelang verhandelten die San Francisco 49ers und Wide Receiver Brandon Aiyuk über eine Vertragsverlängerung. Zwischenzeitlich galt ein Abgang als fast sicher. Um einen möglichen Verlust des 26-Jährigen aufzufangen, erkundigte sich der Super-Bowl-Teilnehmer offenbar auch nach einem.
Als Erstrunden-Pick kam Justin Jefferson 2020 zu den Minnesota Vikings in die NFL. Dort entwickelte sich der 25-Jährige zu einem besten Passempfänger der Liga. 2022 wurde der Superstar zum Offensive Player of the Year gewählt. Zudem stellte er den Rekord für die meisten Receiving-Yards in den ersten drei Spielzeiten einer Karriere auf (4.825).
Auch in der letzten Spielzeit lieferte Jefferson mächtig ab und übertraf die magische Marke von 1.000 Yards, obwohl er sieben Spiele und Teile von zwei weiteren wegen Verletzungen verpasste. Statistiken, die Anfang des Jahres offenbar auch die San Francisco 49ers auf den Plan rief, wie "ESPN" nun berichtete.
NFL: Vikings wollten Justin Jefferson nicht gehen lassen
Demnach habe sich der Super-Bowl-Teilnehmer noch vor dem Draft nach dem Superstar erkundigt und die Möglichkeit eines Trades angefragt. Zu diesem Zeitpunkt war alles andere als sicher, dass Wide Receiver Brandon Aiyuk in Golden State bleiben wird. Auch die New York Jets und Indianapolis Colts sollen sich mit einer Jefferson-Verpflichtung befasst haben, heißt es.
Dem TV-Sender zufolge habe man in Minnesota allerdings umgehend klargemacht, dass ein Abgang ihres Mega-Stars keine Option sei. Demnach haben die Vikings einen Trade von Jefferson "zu keinem Zeitpunkt" in Betracht gezogen - obwohl attraktive Angebote eingegangen worden sollen sein.
Doch das Team aus dem Norden der USA blieb hart und wurde belohnt: Im Juni verlängerte der ehemalige LSU-Receiver seinen Vertrag in Minnesota um vier Jahre. 140 Millionen Dollar, wovon 110 Millionen Dollar garantiert sind, soll Jefferson für seine Unterschrift bekommen habe.





