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Kein Trainerwechsel in Hamburg

Darum darf Tim Walter beim HSV noch weitermachen

HSV-Cheftrainer Tim Walter darf im Amt bleiben
HSV-Cheftrainer Tim Walter darf im Amt bleiben
Foto: © IMAGO/Heiko Becker
21. Dezember 2023, 10:50
sport.de
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Auch im sechsten Jahr in der 2. Bundesliga droht der Hamburger SV erneut sein großes Ziel, die Rückkehr in die Erstklassigkeit, zu verpassen. Obwohl nach beendeter Hinrunde mit Tabellenplatz drei und acht nicht gewonnenen Spielen längst wieder alle Alarmsirenen beim HSV schrillen, soll Tim Walter in 2024 als Cheftrainer weitermachen - aus bestimmten Gründen.

Es ist bereits der dritte Anlauf des 48-Jährigen, mit dem HSV die Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus zu schaffen. So viel Geduld und Zeit wurde bisher keinem der Walter-Vorgänger in der 2. Bundesliga eingeräumt. Weder Christian Titz, noch Hannes Wolf, Dieter Hecking oder Daniel Thioune wurde mehr als ein Versuch gegeben, die Hanseaten zurück in Liga eins zu führen.

Auch in dieser Winterpause wird es keine personellen Konsequenzen auf dem Trainerstuhl des Hamburger SV geben. Darauf hat sich die Klubführung um Sportvorstand Jonas Boldt bereits festgelegt.

Laut "kicker" sind vor allem zwei Gründe dafür entscheidend gewesen. Zum einen gilt es als unbestritten, dass Tim Walter auch in seinem dritten Jahr noch die HSV-Mannschaft hinter sich weiß. Die Spieler schätzen den klaren Dialog und den emotionalen Umgang des Cheftrainers, unter dem es klare Rollenverteilungen und Aufgaben gibt. Das Gros der HSV-Stars weiß, woran es bei dem Übungsleiter ist. 

Schonlau und Reis stehen vor HSV-Comeback

Zum anderen herrscht bei der Klubführung die Meinung vor, dass ein Trainerwechsel in der laufenden Saison nur noch mehr Unruhe stiften würde, als nach den jüngsten Pleiten gegen Holstein Kiel (2:4) und den SC Paderborn (1:2) seit November ohnehin schon entstanden ist. 

Walter soll die prestigeträchtigen Partien zum Rückrunden-Start gegen den FC Schalke (A), den Karlsruher SC (H) und Hertha BSC (A) bekommen, um selbst und aus eigener Kraft wieder für Ruhe im und rund um den Klub zu sorgen. Auch die Rückkehrer Sebastian Schonlau und Ludovit Reis sollen dabei helfen. 

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