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Langjähriger Coach überdenkt Zukunft

Nächster Trainer-Abschied beim 1. FC Union Berlin?

Sebastian Bönig (M.) arbeitet seit über neun Jahren als Co-Trainer beim 1. FC Union Berlin
Sebastian Bönig (M.) arbeitet seit über neun Jahren als Co-Trainer beim 1. FC Union Berlin
Foto: © IMAGO/Matthias Koch
18. November 2023, 19:17
sport.de
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Urs Fischer ist nicht mehr länger Trainer bei Bundesligist 1. FC Union Berlin, mit dem Schweizer ging auch Assistent Markus Hoffmann. Einem Medienbericht zufolge denkt nun einer weiterer Coach der Köpenicker darüber nach, den Trainerstab des Champions-League-Teilnehmers zu verlassen.

Union Berlins langjähriger Co-Trainer Sebastian Bönig zieht nach Angaben von "Bild" in Betracht, nicht mehr länger im Trainerstab mitzuwirken.

Der 42-Jährige, der als Spieler einst beim FC Bayern ausgebildet worden war und zwischen 2005 und 2009 für Union Berlin in der Regionalliga und 3. Liga gespielt hatte, begann seine Arbeit bei den Köpenickern als Co-Trainer in der Saison 2012/13. Zunächst arbeitete er mit der U19, dann bei der 2. Mannschaft. Im Sommer 2014 rückte er in den festen Trainerstab der Profis.

Nicht nur aufgrund seiner langen Vereinszugehörigkeit besitzt Bönig bei Union Berlin großes Ansehen. "Bild" zufolge soll er sogar über einen unbefristeten Vertrag verfügen. Denkbar neben einem Abschied sei offenbar auch, dass der einstige Mittelfeldspieler zurück in den Nachwuchsbereich wechselt.

Fischer verabschiedet sich emotional von Union Berlin

Vorerst wird das Tabellenschlusslicht interimistisch von U19-Trainer Marco Grote betreut. An seiner Seite fungiert Marie-Louise Eta, die im Frühjahr die Pro-Lizenz erhielt und zu Saisonbeginn Grotes Assistentin bei den Union-Junioren wurde. Mit dem Heimspiel der Berliner gegen den FC Augsburg (25.11., 15:30 Uhr) wird die Dresdenerin die erste Co-Trainerin der Bundesliga-Geschichte.

Union Berlin hatte sich von Urs Fischer nach 14 Spielen ohne Sieg getrennt. Der 57-Jährige hatte den Hauptstadtklub zunächst in die Bundesliga, dann dreimal in Folge in den internationalen Wettbewerb geführt.

"Wahnsinn, was wir hier erleben durften. Für das bin ich dankbar, das wird ein Teil meines Lebens und meiner Geschichte sein", sagte der entlassene Trainer zuletzt in einem Video, das die Köpenicker auf Instagram veröffentlichten. "Für mich fühlt sich die Entscheidung nach wie vor richtig an", sagte Fischer, der seinen Platz aus eigenen Stücken angeboten hatte.

Welcher Trainer die Mannschaft mittelfristig übernimmt ist unklar. Zuletzt wurde der ehemalige Frankfurter Coach Oliver Glasner zu den Kandidaten gezählt.

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