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Quarterback-Wechsel in Atlanta

Desmond Ridder reagiert auf Degradierung

Desmond Ridder (Nr. 9) muss am Wochenende zuschauen
Desmond Ridder (Nr. 9) muss am Wochenende zuschauen
Foto: © IMAGO/Steve Roberts
03. November 2023, 09:18
sport.de
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Die Atlanta Falcons stehen trotz der bitteren Niederlage gegen die Tennessee Titans in der NFC South auf dem Spitzenplatz und sind damit auf Playoff-Kurs. Nichtsdestotrotz kündigte Head Coach Arthur Smith einen Quarterback-Wechsel an. Der degradierte Desmond Ridder zeigte sich daraufhin jedoch kämpferisch.

"Nichts hat sich geändert. Ich werde weiterhin die beste Version von mir selbst sein und der beste Mitspieler, der ich sein kann", so der geschasste Quarterback. 

"Ich wollte nie eine negative Person sein, nie ein negativer Typ. Also gehe ich und tue alles, was es braucht, um dem Team zu helfen", sagte Ridder.

NFL: Keine endgültige Entscheidung gegen Ridder

Den Stein ins Rollen brachte wohl das Spiel gegen die Titans. Dort startete Desmond Ridder mit lediglich 71 Yards in der ersten Halbzeit, ehe er nach einem Sturz auf eine Gehirnerschütterung getestet wurde.

Das Ergebnis war negativ, Ridder also fit. Nichtsdestotrotz entschied sich der Coaching Staff der Falcons mit Taylor Heinicke die zweite Hälfte zu bestreiten. Heinicke spielte mit 175 Yards, einem Touchdown und keiner Interception solide, mehr aber auch nicht. Dementsprechend reichte es nicht, um den Rückstand gegen die Titans zu drehen.

Dennoch verkündete Arthur Smith Mitte der Woche, dass man im Spiel gegen die Vikings auf Heinicke setzen wird. Danach wird die Situation neu bewertet. Es gibt jedoch "viele Faktoren, die berücksichtigt werden müssen". Diese sollen jedoch intern gehalten werden.

"Für diese Woche ist es für uns Taylor, der uns das auf dieser Basis mehr gibt, um herauszugehen und ein Football-Spiel zu gewinnen", erklärte auch Offensive Coordinator Dave Ragone im Mediengespräch.

Noch am Sonntag hatte Smith betont, Ridder werfe den Ball sehr gut und man habe das Vertrauen in ihn, weshalb er der Starter sei.

Und in der Tat: Mit einer Completion Rate von 65.4% und 1.701 Yards bewegte Ridder den Ball sehr gut, seine ganz große Schwäche sind allerdings die vielen Turnover. Sechs Interceptions und sieben (!) Fumbles, von denen sechs verloren gingen, sind eine zu hohe Hypothek im Kampf um die Playoffs.

Denver Broncos
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