Zwischen Jadon Sancho und seinem Trainer Erik ten Hag krachte es bei Manchester United in den letzten Wochen gewaltig. Eine Versöhnung scheint nun endgültig vom Tisch.
Wie der englische "Mirror" schreibt, sieht der United-Coach inzwischen keine Möglichkeit mehr, das Verhältnis zum ehemaligen BVB-Spieler zu reparieren. Eine Trennung im Winter sei daher ausweglos.
Sancho hatte sich Anfang September öffentlich mit teg Hag angelegt und über seine angebliche Rolle als "Sündenbock" geklagt. Daraufhin suspendierte der Klub den Offensivspieler bis auf Weiteres.
Seitdem trainiert der Flügelflitzer nicht mehr mit der ersten Mannschaft, sondern muss sich mit den Nachwuchsspielern fit halten.
Zuletzt hieß es noch, dass Sancho auf eine Begnadigung hoffen könne, sofern er sich glaubhaft bei ten Hag entschuldigt. Dieses Szenario scheint nun vom Tisch.
Für den Übungsleiter stehe laut "Mirror" nunmehr seine Autorität auf dem Spiel. Ein Einknicken vor dem mutmaßlichen Unruhestifter könnte schwere Folge auf seine Stellung im Verein haben.
Schlägt der BVB bei Sancho zu?
Interessenten für Sancho bringen sich derweil bereits seit Wochen in Stellung. Dem jüngsten Bericht nach plant unter anderem Juventus Turin eine Offerte für den Engländer. Juve erhoffe sich ein Leihgeschäft, bei dem United weiterhin Teile des üppigen Gehalts zahlt. In die Türkei führt wohl ebenfalls eine Spur.
Der TV-Sender "EPSN" berichtete jüngst, dass auch der BVB wieder an einer Rückholaktion arbeitet. Im Gespräch sei demnach eine Leihe mit Kaufoption über rund 35 Millionen Euro. In Dortmund müsste Sancho allerdings in beträchtlichem Maße auf Gehalt verzichten.
Bei Manchester United soll der einstige Shooting Star aktuell rund 18 Millionen Euro pro Saison verdienen.
Die Red Devils hatten für Sancho im Sommer 2021 noch rund 85 Millionen Euro als Ablöse an den BVB überwiesen. An seine Leistungen für die Borussia konnte der Hoffnungsträger auf der Insel aber nie anknüpfen.






























