Auf der ständigen Suche nach vielversprechenden Talenten könnte Borussia Mönchengladbach bei Juventus Turin zuschlagen.
Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, ist Gladbach an einer Verpflichtung von Matias Soulé interessiert. Der 20 Jahre alten Argentinier soll auch das Interesse von Bundesliga-Konkurrent Bayer Leverkusen geweckt haben.
Bei den Juve-Profis spielte Soulé in der vergangenen Saison kaum eine Rolle. Nur 13 Spiele (1 Treffer) in der Serie A stehen für den Offensivmann zu Buche. Hinzu kommen drei Einsätze in der Champions League, zwei in der Europa League und einer in der Coppa Italia.
Soulés Vertrag bei Juve ist eigentlich noch bis 2026 datiert. Um Spielpraxis zu sammeln, könnte das Juwel aber im Sommer verliehen werden.
Der argentinische U20-Nationalspieler ließ seine Zukunft zuletzt offen: "Ob ich bei Juventus bleibe? Ich weiß es nicht", sagte er am Rande eines Trainings zu einem Fan.
Dem Bericht zufolge gibt es bereits mehrere Anfragen für Soulé aus der Serie A. Um welche Klubs es sich dabei handelt, verriet das italienische Sportblatt allerdings nicht.
Soulé wechselte 2020 vom argentinischen Klub Vélez zu Juventus Turin. 2,2 Millionen Euro wechselten damals den Besitzer.
Beerbt Soulé Diaby bei Bayer Leverkusen?
Der Youngster ist offensiv vielfältig einsetzbar, kann sowohl im offensiven Mittelfeld als auch auf der rechten Angriffsseite oder als hängende Spitze agieren.
Ob Gladbach nochmal auf dem Transfermarkt tätig wird, ist aber ungewiss. "Wir sind jetzt mit dem Kader, wie er da steht, zufrieden und haben keinen akuten Handlungsbedarf, noch irgendwas machen zu müssen", stellte Sportdirektor Nils Schmadtke zuletzt klar.
Bei Bayer Leverkusen könnte Soulé in die Fußstapfen von Moussa Diaby treten. Den französischen Rechtsaußen zieht es wohl zu Aston Villa in die Premier League.



























