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Aaron Rodgers vor Blitz-Comeback

NFL-Superstar Aaron Rodgers ist unverwundbar
NFL-Superstar Aaron Rodgers ist unverwundbar
Foto: © IMAGO/John Jones/Icon Sportswire
30. November 2022, 21:27
sport.de
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Beim Offensivfeuerwerk gegen die Philadelphia Eagles erlitt NFL-Ikone Aaron Rodgers eine schmerzhafte Rippenverletzung. In der zweiten Hälfte musste der Playmaker der Green Bay Packers raus. Am Wochenende will er aber schon wieder in der Pocket stehen.

Aaron Rodgers hat definitiv den falschen Beruf gewählt. Mit seinen Nehmerqualitäten hätte der 38-Jährige einen hervorragenden Boxer abgegeben.

Seit Woche 5 spielt er nun schon mit einem Daumenbruch. Ans Pausieren denkt er dennoch nicht. Die zusätzliche Rippenverletzung beim 33:40 gegen die Eagles hat seinen Entschluss ebenfalls nicht beeinflusst.

"Ich habe gestern gute Nachrichten von den Scans bekommen, also plane ich, diese Woche zu spielen", erklärte Rodgers beinahe trotzig in der "Pat McAfee Show“. Das Match gegen die Chicago Bears, eines von insgesamt drei ausstehenden Division-Duellen, ist für die Cheeseheads von enormer Bedeutung.

Zum Erzrivalen aus Chi-town pflegt Rodgers zudem eine besondere Beziehung. Gegen die Bears gewann er 24 der 29 Begegnungen.

Seine Abschiedsworte vor dem Spiel gegen seinen Lieblingsgegner überrascht daher wenig: "Wir werden zu einem meiner Lieblingsorte in Chicago reisen und hoffentlich einen großen Gewinn erzielen, in die Bye-Week gehen und gesund werden."

NFL-Talent Jordan Love glänzte gegen die Eagles

Dass die Packers weiterhin auf ihren ramponierten Anführer setzen, wird besonders dessen Backup Jordan Love verstimmen.

Der Erstrundenpick aus dem Jahr 2020 wird seit über zwei Jahren als Nachfolger des großen Aaron Rodgers aufgebaut. Zum Zuge kommt er allerdings nur selten.

Dabei hat Love sein Potenzial wiederholt angedeutet. Als er am letzten Wochenende für Rodgers übernahm, brachte er sechs seiner neun Pässe für 113 Yards an. Gleich in seinem ersten Drive feuerte er eine 63-Yard-Rakete auf Wide Receiver Christian Watson ab, die in einem Touchdown gipfelte.

"Er hat wirklich einen guten Job gemacht", lobte sogar Chefcoach Matt LeFleur, der jedoch bestätigte, dass in Chicago wieder Rodgers und nicht Love die Offensive der Packers anführen wird.

Denver Broncos
Denver Broncos
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Buffalo Bills
Buffalo Bills
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Seattle Seahawks
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San Francisco 49ers
San Francisco 49ers
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So, 18.01.
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New England Patriots
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Houston Texans
Houston Texans
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So, 18.01.
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Chicago Bears
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Los Angeles Rams
Los Angeles Rams
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Mo, 19.01.
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