Der HSV muss sich wohl damit abfinden, Youngster Faride Alidou bereits im Winter an Eintracht Frankfurt zu verlieren. Dennoch versuchen die Hanseaten, eine attraktive Lösung für alle Beteiligten zu ermöglichen.
Nachdem die "Bild" bereits berichtete, dass der HSV sein Offensiv-Talent Faride Alidou nicht von einer Vertragsverlängerung überreden konnte und Eintracht Frankfurt den 20-Jährigen mit einer lukrativen Offerte von einem Wechsel überzeugen will, bestätigte der "kicker" das Interesse der Hessen.
Es stehe bereits seit einigen Tagen fest, dass Alidou den HSV spätestens im Sommer verlassen würde. Bis auf den FC Bayern und den BVB soll der 20-Jährige bei allen Bundesliga-Klubs auf dem Zettel stehen.
Mit Bayer 04 Leverkusen soll sich mittlerweile einer der Topkandidaten auf einen Transfer aus dem Rennen verabschiedet haben. Die Eintracht, die dem gebürtigen Hamburger laut "Bild"-Infos rund 75.000 Euro pro Monat an Gehalt bieten soll, ist dem Fachmagazin zufolge tatsächlich der Favorit auf eine Verpflichtung Alidous.
Bleibt das Alidou dem HSV erhalten?
Demnach seien nur noch zwei Punkte zu klären. Zunächst ist noch unklar, wann der HSV Alidous Entscheidung öffentlich kommuniziere. Ebenfalls zu klären ist noch das genaue Transfermodell.
Der "kicker" erklärt, dass eine Verpflichtung Alidous durch die SGE im Winter und eine sofortige Leihe zurück zum HSV für den Rest der Saison oder sogar für eineinhalb Jahre möglich sei. Die Verhandlungen über ein solches Modell stünden aktuell zwischen allen Beteiligten noch aus.
Der gebürtige Hamburger hat sich im Laufe der Saison bei den HSV-Profis durchgesetzt. Er erzielte in neun Pflichtspielen zwei Tore und bereitete vier weitere Treffer vor.
Trainer Tim Walter gilt als großer Förderer Alidous. Seinen Heimatklub nur wenige Wochen nach seinem Durchbruch im Profifußball zu verlassen, könnte für den Flügelspieler ein großes Risiko darstellen.






























