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Bartels will Werder Bremen "traurig" sehen

Fin Bartels muss am Wochenende gegen seine alte Liebe Werder Bremen ran
Fin Bartels muss am Wochenende gegen seine alte Liebe Werder Bremen ran
Foto: © via www.imago-images.de
25. November 2021, 09:01
sport.de
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Wenn am Samstag um 20:30 Uhr in der 2. Bundesliga der Anstoß erklingt, beginnt für Fin Bartels ein ganz besonderes Spiel. Denn der 34-Jährige trifft mit Holstein Kiel auf seine alte Liebe Werder Bremen, die er im Sommer 2020 unfreiwillig verlassen musste. Hat der Angreifer noch eine Rechnung offen?

Nach sechs Jahren im Dress des SV Werder Bremen war für Fin Bartels im Juni 2020 Schluss an der Weser. Der Vertrag des Dauerläufers wurde trotz aller Hoffnungen des Offensivmannes nicht mehr verlängert.

Der Außenbahnspieler wurde als zu alt befunden, seine Dienste wurden nicht mehr gebraucht. Bartels wechselte zurück an jenen Ort, wo seine fußballerische Laufbahn begann: zu Holstein Kiel.

Böse Gedanken hat Bartels vor dem Aufeinandertreffen mit Werder am Wochenende "überhaupt nicht", wie er gegenüber dem "kicker" erklärte. "Ich habe ja in der vergangenen Saison in Kiel mit der ganzen Mannschaft bereits gezeigt, dass bei mir durchaus noch was drin ist im Köcher", setzte Bartels dennoch einen deutlich vernehmbaren Seitenhieb in Richtung Werder.

Denn während er es mit Kiel bis in die Relegation schaffte und nur knapp am Aufstieg scheiterte, stiegen die Bremer sang- und klanglos aus der Bundesliga ab.

 

Fin Bartels will Werder Bremen "traurig" sehen

Übelnehmen wollte Bartels es den Werder-Bossen rund um Geschäftsführer Frank Baumann aber nicht, dass sie sich gegen den Angreifer entschieden, der immer wieder mit kleineren und größeren Verletzungen - wie Knie-Beschwerden - zu kämpfen hatte. "Das waren damals ganz legitime Entscheidungen in Bremen, sagte Bartels.

Mit Blick auf das wichtige Abendspiel am Samstag freue er sich nun "auf und neben dem Feld viele bekannte Gesichter wieder zu sehen", sagte der Profi, der mit den Kielern derzeit auf dem 16. Tabellenplatz und damit mitten im Abstiegskampf steht.

Die Bremer will Bartels dann aber mit einem Kieler Sieg am liebsten "traurig nach Hause schicken. Zumindest für einen Tag".

6. Spieltag
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#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Hertha BSCHertha BSCHertha BSC550015:6915
21. FC Nürnberg1. FC NürnbergNürnberg541015:6913
31. FC Heidenheim 18461. FC Heidenheim 1846Heidenheim540112:10212
41. FC Magdeburg1. FC MagdeburgMagdeburg530210:829
5VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg522110:738
61. FC Kaiserslautern1. FC KaiserslauternK'lautern52215:418
7Energie CottbusEnergie CottbusCottbus521213:1217
8VfL BochumVfL BochumBochum52124:407
9FC St. PauliFC St. PauliSt. Pauli51317:706
10VfL OsnabrückVfL OsnabrückOsnabrück52038:11-36
11SpVgg Greuther FürthSpVgg Greuther FürthGr. Fürth51228:10-25
12Karlsruher SCKarlsruher SCKarlsruhe51226:11-55
13Eintracht BraunschweigEintracht BraunschweigBraunschweig511312:1204
14Arminia BielefeldArminia BielefeldBielefeld51138:10-24
15Hannover 96Hannover 96Hannover 9651135:8-34
16SV Darmstadt 98SV Darmstadt 98Darmstadt51134:8-44
17Dynamo DresdenDynamo DresdenDresden51137:12-54
18Holstein KielHolstein KielHolstein Kiel50326:9-33
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1. FC NürnbergMohamed Alì Zoma05
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Energie CottbusTolcay Ciğerci24
Arminia BielefeldJoel Grodowski14
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