Der 3:2-Sieg von Borussia Dortmund am ersten Champions-League-Spieltag gegen den FC Villarreal am 08. September wurde vom plötzlichen Zusammenbruch von Neuzugang Konstantinos Karetsas überschattet. Erste Entwarnungen gaben die BVB-Bosse anschließend bereits, nun folgte die nächste gute Nachricht.
"Kos ist wieder beim Team! Nach individuellen Einheiten zu Wochenbeginn ist Kosta Karetsas am heutigen Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen", schrieb der BVB am Mittwochmittag in den sozialen Medien, garniert mit einem Foto, das den Griechen auf dem Übungsplatz zeigt.
Damit dürfte auch eine Rückkehr des 18-jährigen Offensivspielers in den Spielbetrieb nähergerückt sein. Der BVB gastiert im Bundesliga-Topspiel am Samstag (19. September) um 18:30 Uhr beim VfB Stuttgart. Karetsas könnte dann durchaus mit von der Partie sein.
Ein mögliches Comeback deutete Dortmund-Trainer Niko Kovac bereits am vergangenen Samstag am Rande des Bundesliga-Spiels gegen den SC Paderborn (3:0) bei "Sky" an.
BVB-Comeback gegen den VfB Stuttgart wohl möglich
"Wenn es weiter gut läuft, könnte er gegen Stuttgart zurückkehren", so Kovac. Bei den Untersuchungen im Krankenhaus sei "zum Glück nichts Auffälliges" festgestellt worden.
Karetsas' Mutter verriet der belgischen Tageszeitung "Het Nieuwsblad", dass der Aussetzer ihres Sohnes auf Durchblutungsstörungen infolge von Dehydrierung zurückzuführen sei.
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Der BVB verwies derweil auf die Aussagen von Sportdirektor Ole Book. "Es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Es laufen weitere Untersuchungen, wir wollen der Sache schon auf den Grund gehen", hatte Book zu Protokoll gegeben. Nun scheint zumindest klar zu sein, dass besagte Untersuchungen keine Ergebnisse brachten, die Karetsas weiterhin Belastungen untersagen.
Ein Einsatz im Heimspiel gegen den SC Paderborn kam für Karetsas allerdings noch zu früh, das Spiel verfolgte er von der Tribüne aus. Nach der Partie in Stuttgart steht zunächst die erste Länderspielphase der neuen Saison an.
Das Talent, das für 30 Millionen Euro vom belgischen Klub KRC Genk gekommen war, blickt bereits auf zehn Partien für Griechenland zurück.



























