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Juve ruft 40 Millionen Euro auf

BVB droht im Demiral-Poker Konkurrenz aus der Bundesliga

Merih Demiral von Juventus Turin steht wohl beim BVB auf dem Zettel
Merih Demiral von Juventus Turin steht wohl beim BVB auf dem Zettel
Foto: © via www.imago-images.de
01. August 2021, 09:00
sport.de
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Vor der neuen Saison drückt beim BVB vor allem in der Innenverteidigung der Schuh. Für die Verantwortlichen Grund genug, sich auf dem Transfermarkt nach Verstärkungen umzusehen. Dabei rückt offenbar ein Verteidiger von Juventus Turin in den Fokus. Allerdings droht direkte Konkurrenz aus der Bundesliga.

Wie der italienische Transfer-Experte Fabrizio Romano unlängst via Twitter mitteilte, interessiert sich Borussia Dortmund für Juves Innenverteidiger Merih Demiral. Laut "Sky Italia" bereiten die BVB-Verantwortlichen sogar schon ein konkretes Angebot vor.

Der 23-Jährige spielte in der abgelaufenen Saison keine allzu große Rolle bei der Alten Dame und dürfte Turin bei einem passenden Angebot wohl verlassen. Allerdings ruft Juventus rund 40 Millionen Euro als Ablösesumme auf.

Hinzu kommt, dass neben den Westfalen weitere Vereine um den Youngster buhlen. Nach "Sky"-Informationen zählt Dortmunds Ligarivale Bayer Leverkusen zu den Mitbewerbern. Der Werksklub hat mit Odilon Kossounou jedoch gerade erst einen neuen Verteidiger für viel Geld verpflichtet.

Kehl schließt Mega-Transfers beim BVB aus

Ob ein Transfer für den BVB machbar(er) wäre, bleibt derweil fraglich. Lizenzspielerchef Sebastian Kehl äußerte kürzlich Zweifel.

"Ich werde keine Namen kommentieren. Aber einen Transfer in dieser Größenordnung werden wir in diesem Jahr - Stand jetzt - nicht mehr stemmen. Jeder weiß, dass wir in der Corona-Phase einen dreistelligen Millionenbetrag eingebüßt haben", sagte der designierte Zorc-Nachfolger angesprochen auf das Gerücht gegenüber "Bild".

Die Einnahmen durch den Verkauf von Jadon Sancho könnten nicht komplett für neue Spieler ausgegeben werden, stellte Kehl klar. "Die 85 Millionen Euro für Jadon Sancho klingen zwar immer sehr plakativ, aber das ist ja bei weitem nicht die Summe, die bei uns hängen bleibt, zumal wir auch Verbindlichkeiten zurückführen müssen", so der 41-Jährige.

Der BVB beobachte den Markt und sei auf alle Szenarien vorbereitet, versicherte Kehl.

Plant der BVB eine Leihe?

Eine feste Verpflichtung von Demiral zählt offenkundig sowieso nicht zu den Dortmunder Überlegungen. Laut "Sport1" steht ein Kauf des Abwehrspielers auch "nicht zur Debatte". Vielmehr plant der BVB zunächst lediglich eine Leihe mit anschließender Kaufoption.

Auch "Sky" spekuliert über ein spezielles und flexibleres Modell: Demnach könnte es auf die von "Sport1" beschriebene Leihe mit Kaufoption hinauslaufen oder aber auf eine Leihe mit Kaufpflicht, die an gewisse Erfolgsschritte oder eine festgelegte Anzahl an Pflichtspielen gebunden ist.

Der BVB braucht vor dem ersten Pflichtspiel der Saison gegen Wehen Wiesbaden im DFB-Pokal (Samstag, 07. August) noch dringend Verstärkung im Abwehrzentrum.

Im Moment steht mit Manuel Akanji lediglich ein gelernter und fitter Innenverteidiger zur Verfügung. Mats Hummels laboriert an einer Patellasehnenentzündung, Dan-Axel Zagadou und Neuzugang Soumaila Coulibaly befinden sich nach jeweiligen Knieverletzungen noch im Aufbautraining.

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