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Nagelsmann spricht über neuen Spielstil von RB Leipzig

Julian Nagelsmann war am Ende mit der Leistung von RB Leipzig einverstanden
Julian Nagelsmann war am Ende mit der Leistung von RB Leipzig einverstanden
Foto: © Matthias Kern, getty
10. November 2019, 10:39

Es geht auch anders: RB Leipzig beweist beim 4:2 gegen Hertha, dass die Mannschaft mittlerweile auch ohne Vollgas-Fußball und Dauer-Pressing Siege nach Hause bringen kann.

Wenig Glanz, dafür eiskalt vor dem Tor und reichlich Hilfe vom Schiedsrichter: RB Leipzig feierte beim 4:2 (2:1)-Sieg bei Hertha BSC den vierten Pflichtspielerfolg in Serie und festigte mit gnadenloser Effizienz den Spitzenplatz in der Fußball-Bundesliga.

"Es gehört auch dazu, dass man nicht immer mit feiner Klinge spielt", betonte RB-Trainer Julian Nagelsmann nach dem "Gefecht" im Berliner Olympiastadion. "Es ist mir relativ egal, ob wir mit feiner Klinge oder mit stumpfer Klinge spielen. Hauptsache wir gewinnen", meinte der Coach, nachdem sein Team im vierten Bundesliga-Spiel bei der Hertha den vierten Sieg herausgeschossen hatte.

Die Spieler sahen das ähnlich. "Es war nicht unser bestes Spiel, aber wir machen mittlerweile aus fast jeder Chance ein Tor", äußerte Stürmer Yussuf Poulsen. "Wir arbeiten als Mannschaft wieder gut gegen den Ball. Dann ist es für jede Mannschaft schwer, Chancen gegen uns herauszuspielen", stellte der erneut starke Marcel Sabitzer fest.

Der Österreicher hatte kurz vor der Halbzeit mit einem abgefälschten Schuss das wichtige 2:1 für RB erzielt. Viele Chancen hatten die Leipziger in der Tat nicht herausgespielt, doch Timo Werner (38. Handelfmeter/90.+1) sowie Kevin Kampl (86.) nutzten die wenigen Gelegenheiten rigoros aus.

Werner: Wir hatten das Glück vielleicht auf unserer Seite

Für Poulsen waren die Krisengespräche mit Nagelsmann und Sportdirektor Markus Krösche vor zwei Wochen nach der Niederlage in Freiburg entscheidend. Danach legte die Mannschaft die Serie mit vier Siegen und 20:5-Toren hin. "Wir hatten plötzlich wieder diese Gier", meinte Poulsen. Und auch Nagelsmann sah bei seiner Mannschaft gegen Hertha die "Gier, die sie schon bei den Siegen gegen Wolfsburg und Mainz gezeigt hat".

Allerdings stand den Leipzigern in den entscheidenden Momenten auch Schiedsrichter Sören Storks (Velen) zur Seite. Vor dem Handelfmeter zum 1:1 durch Werner war Herthas Karim Rekik der Ball aus kürzester Distanz an die Hand gesprungen - eine gerechte, aber auch harte Entscheidung nach Videobeweis. In der 73. Minute brach Leipzigs Konrad Laimer Herthas Niklas Stark bei einem Zweikampf im eigenen Zweikampf mit einem Schlag die Nase und bekam den Ball noch gegen die Hand. Hier verzichtete Storks auf Videobeweis und Strafstoß.

"Vielleicht hatten wir das Glück heute auf unserer Seite", mutmaßte Werner. Der Nationalspieler gehörte wieder zu den Aktivposten seiner Elf und erzielte seine Saisontore Nummer zehn und elf. Überraschend war er auch zum Strafstoß angetreten und nicht Emil Forsberg. "Wir haben einen Kandidatenkreis auf dem Platz, der das untereinander klärt", sagte Nagelsmann und war mit der Wahl des Schützen äußerst zufrieden.

 

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