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Baustellen für Tuchel - Supertalent will CR7 ärgern

Thomas Tuchel muss die Neymar-Unruhe bei PSG beruhigen
Thomas Tuchel muss die Neymar-Unruhe bei PSG beruhigen
Foto: © Lintao Zhang, getty
17. September 2019, 14:20

Paris Saint-Germain startet nach der wochenlangen Neymar-Unruhe gegen Real Madrid in die nächste Mission Königsklassen-Titel, Trainer Thomas Tuchel steht unter Druck. Atléticos Megatalent Joao Félix nimmt es mit Juve und Cristiano Ronaldo auf.

Thomas Tuchel stand in rotem Pullover und schwarzen Shorts auf dem Rasen des Trainingszentrums und beobachtete seine Profis ganz genau. Die Qualitäten des deutschen Cheftrainers von Paris Saint-Germain sind in turbulenten Zeiten an der Seine besonders gefordert. Tuchel muss beim Champions-League-Duell mit Real Madrid als Stratege punkten und sich im Hintergrund als Integrationsfigur und Krisenmanager beweisen.

Vor dem mit Spannung erwarteten Spiel gegen die "Königlichen" am Mittwoch (21:00 Uhr) sorgte ein Artikel der Sportzeitung "L'Equipe" für Aufsehen, der von zahlreichen Animositäten im und ums Team herum berichtete. Während Tuchel noch dabei ist, den Verbleib des abwanderungswilligen Superstars Neymar zu moderieren, tun sich bereits die nächsten Baustellen auf.

"Ich bin überzeugt, dass das Beste für unseren Verein noch kommt", hatte Tuchel im Mai nach seiner Vertragsverlängerung bis 2021 gesagt. Den Glauben daran muss er weiter vorleben. Doch die Vorgänge im Sommer befeuern die Chancen des höchst ambitionierten Klubs nicht gerade.

"Neymar hat Fehler gemacht"

Insbesondere das Wechsel-oder-nicht-Wechsel-Spiel von Neymar, der wegen einer Sperre gegen Real ebenso wie die weiterhin verletzten Offensivstars Kylian Mbappé und Edison Cavani fehlen wird, hielt die französische Hauptstadt wochenlang in Atem. "Neymar hat Fehler gemacht", sagte Sportdirektor Leonardo nun in einem Interview mit "RMC Sport". Er rechne nicht mit einer "Bling-Bling-Saison", es gebe im Klub einige Dinge neu aufzustellen.

Die Ziele bleiben davon unberührt. Paris sehnt sich nach dem großen Coup auf internationaler Bühne, das Achtelfinal-Aus in der vergangenen Saison gegen Manchester United schmerzt noch immer. Tuchel ist auf vielen Ebenen gefordert. Gelingt es ihm nicht rasch, den Klub in den Kreis der Titelfavoriten zu hieven, könnte es unruhig werden.

Zum elitären Zirkel der Anwärter auf den begehrten Henkelpott gehört Juventus Turin, der Klub von Cristiano Ronaldo. Das erste Duell der neuen Spielrunde am Mittwoch könnte auch für den fünfmaligen Weltfußballer ein besonderes sein. Denn der 34-Jährige trifft auf den Mann, den viele Portugiesen für seinen legitimen Nachfolger halten. Auf Joao Félix, der für mehr als 120 Millionen Euro im Sommer zu Atlético Madrid wechselte.

Trotz des enormen Vertrauensvorschusses, der mit solch einer Ablösesumme einhergeht, scheut Felix, der hochtalentierte Dribbler, die Vergleiche mit Ronaldo. Sie seien "nett gemeint, aber Cristiano ist Cristiano, und ich möchte ich selbst sein", sagte der 19-Jährige. Ärgern möchte er den "vielleicht besten Spieler aller Zeiten" aber allemal.

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