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Vogt will sich "über Leistung" für DFB-Elf empfehlen

Kevin Vogt ist unter Julian Nagelsmann (l.) zum Führungsspieler gereift
Kevin Vogt ist unter Julian Nagelsmann (l.) zum Führungsspieler gereift
Foto: © getty, Christian Kaspar-Bartke
27. November 2018, 10:40

Einer für Bayern München? Sogar einer für die Nationalmannschaft? Hinter Kapitän Kevin Vogt vom Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim stehen viele Fragezeichen.

Kevin Vogt ist im Stress. Die englischen Wochen, die Anrufe seines Vaters, die Geschenke-Auswahl für die Familie und die Zukunftsfragen halten den Kapitän des Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim in den Wochen vor Weihnachten mächtig auf Trab. Zeit zur Besinnung bleibt da kaum - ganz im Gegenteil: Sogar am Abend des 23. Dezember wird der 27-Jährige auf dem Platz stehen.

"Deswegen muss ich vorarbeiten, meine Geschenke unter anderem für meine beiden Neffen rechtzeitig besorgen", verriet Vogt mit Blick auf das letzte Hinrundenspiel gegen den FSV Mainz 05 der "Rhein-Neckar-Zeitung": "Tatsächlich haben wir uns in der Mannschaft kurz darüber geärgert und geflachst. Aber es ist nach wie vor ein Privileg, Bundesliga zu spielen. Und da spiele ich gerne auch am 23. Dezember um 18:00 Uhr."

FC Bayern? DFB? Vogts Zukunft ungewiss

Entscheidender ist ohnehin die Frage, für wen Vogt zukünftig spielen wird. Möglicherweise für Rekordmeister Bayern München, mit dem der Innenverteidiger zuletzt immer wieder in Verbindung gebracht wurde. Vielleicht auch für die Nationalmannschaft - schließlich kann sich der gebürtige Wittener mit seinem Klub auch in der Champions League präsentieren.

Den Traum von einer Berufung durch Bundestrainer Joachim Löw hat Vogt jedenfalls noch nicht begraben. "Ich muss mich über Leistung empfehlen. Wenn ich die vergangenen zwei Jahre Revue passieren lasse, waren da gute Leistungen dabei, auch über einen längeren Zeitraum", sagte der TSG-Abwehrchef: "Ich versuche, so weiterzumachen, und dann wird man sehen, ob ich eines Tages eine Einladung erhalte."

Vielleicht muss Vogt auch einfach nur ein anderes Trikot überziehen, um von Löw berücksichtigt zu werden. Der frühere Profi des 1. FC Köln hat zwar im August seinen Vertrag bei den Kraichgauern bis 2022 verlängert, doch Ausstiegsklauseln gehören zum Hoffenheimer Geschäftsmodell - und die Bayern-Abwehr könnte derzeit einen Stabilisator mit Stärken bei der Spieleröffnung gut gebrauchen.

Vogt blickt auf Zeit nach Nagelsmann

Von anderen Klubs redet Vogt, der sich vor jedem Spiel mit seinem Vater über die kommenden Gegner unterhält, aber (noch) nicht. Seine Gedanken sind bei der Zukunft der TSG.

"Es muss unser Maximalziel sein, uns wieder für die Königsklasse zu qualifizieren. Das Potenzial dafür haben wir - und ich finde, man sollte groß denken", sagte der ehemalige Bochumer und Augsburger: "Man will sich mit den Besten messen, und deswegen finde ich es überragend, auf dieser Bühne zu spielen."

Auch über die Zeit nach dem Abgang von Trainer Julian Nagelsmann im Sommer zu RB Leipzig macht sich Vogt Gedanken. "Ich glaube nicht, dass die Leute nach seinem Weggang hier mit Angst zur Arbeit kommen müssen, dass alles den Bach runtergeht", äußerte der Verteidiger: "Andere Trainer haben auch ihre Ideen, Philosophien. Wir haben absolut kompetente Leute in der Führungsetage, die mehrfach bewiesen haben, dass sie ein gutes Händchen haben."

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